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Der Wiesmann Roadster (Teil 3) - mit Martin Wiesmann

Shownotes

Titelbild dieser Folge: Motorikonen

Motorikonen auf Instagram: https://www.instagram.com/motorikonen_podcast/

Motorikonen auf Facebook: https://www.facebook.com/Motorikonen-106452961735199

Motorikonen gibt’s übrigens auch zum Kaufen, Anziehen und Verschenken: https://motorikonen.myspreadshop.de

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Transkript anzeigen

00:00:11: Jetzt fangen Sie an, die Stellen zu verschweißen.

00:00:13: Überall entstehen Spannungen.

00:00:15: Durch Erkalken durch Schrumpf an den einzelnen Schweistellen entsteht Spannung in jedem Aussteilfunksfeld was sie machen.

00:00:21: Die Spannungs sind völlig unbekannt und deswegen war für mich wichtig dass ich das Teil auch so überdimensioniere, dass sie mir sicher war, dass es funktionieren würde

00:01:05: Aus der Perspektive von

00:01:07: Friedhelm

00:01:07: Wiesmann.

00:01:08: Aber wie so oft gilt auch hier.

00:01:11: Eine Geschichte ist selten nur eine Geschichte und deshalb wechseln wir jetzt die Perspektive.

00:01:16: für Teil drei und vier dieser Folge habe ich nämlich

00:01:20: mit

00:01:21: Martin

00:01:21: Biesmann gesprochen,

00:01:25: denn ich dachte mir wenn zwei Brüder gemeinsam eine Automarke gründen dann entstehen dabei doch sicher nicht einfach nur Autos sondern auch ganz unterschiedliche Erinnerungen eigene Sichtweisen und verschiedene Erlebnisse.

00:01:39: Manche Themen überschneiden sich vielleicht, aber andere nicht.

00:01:43: Und es ist tatsächlich total spannend die einzigartige Geschichte von Wiesmann auch mal aus der Sicht von Martin Wiesman zu hören den dabei als Techniker, Ingenieur und Designer natürlich ganz andere Sachen beschäftigt haben!

00:02:08: Und damit moin moin und Servus.

00:02:11: herzlich willkommen hier bei Motorekonen und in einhundert besten Autos aller Zeiten.

00:02:17: Mein Name ist Hans Neubert.

00:02:19: Toll, dass ihr heute wieder hier mit dabei seid.

00:02:21: Ich freue mich das ihr Motorikon hört und ich freu mich natürlich auch wenn Ihr Motorikonen in eurem Podcast Player abonniert und einen Kommentar oder ein Like da lasst.

00:02:46: Im Gespräch bezieht sich Martin Wiesmann übrigens ab und zu auf das großartige Wiesman Buch von Nils Harmann.

00:02:53: Das vor uns auf dem Tisch lag kann man hier im Podcast natürlich nicht sehen.

00:02:57: aber Martin Wießmann und ich haben uns bemüht euch möglichst immer zu beschreiben was man sieht.

00:03:03: Wenn ihr bei Motorekonen auf Instagram oder Facebook vorbeischaut, könnt ihr auch einige der angesprochenen Fotos aus dem privaten Fund los von Martin und Friedhelm

00:03:12: Wiesmann sehen.

00:03:14: Und jetzt

00:03:15: geht's los

00:03:16: direkt nach dem Intro.

00:03:17: bis gleich!

00:03:46: Herzlich willkommen beim Motorekonen Martin Wiesmann.

00:03:51: Ja, ich darf hier bedanken für die Einladung und wünsche Ihnen auch ein schönes Gespräch jetzt!

00:03:56: Schön dass Sie da sind, schön das es klappt.

00:03:58: Wir haben ja so'n bisschen länger vorhin gearbeitet aber super, dass wir's jetzt hinkriegen Bevor wir zu Ihrer eigenen

00:04:05: Automarke kommen.

00:04:07: Das ist ja nicht so oft, dass man mit jemandem spricht dessen Name auf dem Auto draufstand Und immer noch drauf steht.

00:04:14: auf vielen Erstmal die Frage wie sind sie überhaupt in Ihrem Leben?

00:04:19: Auf das Thema Auto gekommen.

00:04:21: Gab es ja irgendeine Kindheit oder so, in so einem ersten Moment?

00:04:24: Ja gut also wir waren drei Brüder und sind im Autohaus meiner Eltern aufgewachsen Und dann natürlich von der Ersten Lute immer Kontakt zu Autos und sind mit den Autos quasi groß geworden und meine beiden Brüdern haben sich dann mehr um den körperlichen Teil gekürmelt weil sie mehr Spaß daran hatten, mehr Beziehung dazu hatten.

00:04:45: und ich bin also von der ersten Stunde an, die mich noch erinnern kann.

00:04:52: Eigentlich immer in der Werkstatt gewesen habe ich mit der Technik beschäftigt und ...

00:04:57: Das war ein Fiat-Autorhaus?

00:04:59: Ja, später kamen Landscher dazu, also italienische Marken.

00:05:04: Und das war der Kontakt, den uns eigentlich alle drei geprächt hat.

00:05:09: Denn wir sind ja auch alle irgendwo im Ort treu geblieben Auch später, mein älterer Bruder hatte das Auto aus dem übernommen Anfang der siebzehr Jahre.

00:05:18: Macht er immer noch?

00:05:19: Nein, er hat hier ein zweites Auto aus dazu gekauft, später mal und hat dann auch gewechselt auf BMW auf die Marke BMW Und hat aber später die Autos verkauft.

00:05:32: Er ist jetzt schon über siebzig und er hat sich vor allen Dingen getrennt davon Aber er hat das ein ganzes Leben gemacht.

00:05:40: Er war wohl der jüngste Fiat-Händler in Deutschland, mit einen zwanzig Jahren hat er den Laden Anfang des siebzehrjahrs übernommen und hat dann im Mitte der achtzehrjährige BMW übernommt.

00:05:52: Das hatte aber im Prinzip nichts damit zu tun dass wir uns bei der Technik für BMW entschieden haben.

00:05:57: es waren nur hilfreich dass es so war weil wir natürlich auch ihn nutzen konnten für Informationen, für Kontakte zur bw untergleichen haben.

00:06:05: Ja und mein Bruder Friedhelm, der ist ja auch in diesem Auto oder schon zu seiner Studienzeit immer mit den Themen in Kontakt gewesen.

00:06:17: Hat sich wie gesagt mehr auf die kaufischen Dinge konzentriert und hat Autos verkauft.

00:06:25: Und er hatte ein großes Talent dafür.

00:06:27: Er hat also wirklich sehr erfolgreich Autos gekauft und hat damit schon ganz ordentlich Geld verdient.

00:06:32: Schon als siebzehn-achzehn Jahre.

00:06:35: Und er hat das dann auch viele Jahre gemacht, neben seinem Studium.

00:06:42: Während bei mir war es eigentlich eine Leidenschaft aber die hat bei mir an den Nächsten eingebracht.

00:06:52: Ich habe kurz geschraubt, hab den Leuten natürlich zugeguckt anfänglich und dann hab ich selber mitgeschraubт und dann habe ich angefangen zu basteln an irgendwelchen Dingen.

00:07:03: Also ich habe mich immer mit der Technik beschäftigt, die hat mich immer begeistert und das war dann auch eigentlich bis zum heutigen Tag so.

00:07:12: Die Technik ist einmal eine wunderbare Sache und da das war ein Riesenbetätigungsfeld

00:07:18: gewesen.".

00:07:19: Das waren es für Autos, das war dann ...?

00:07:22: Ja, dann natürlich.

00:07:25: Sport-Coupé, Sportspeider, Achtundfünfzig-Sportspeider und auch Coupé.

00:07:30: Also, es gab bei vier durchaus interessante Autos!

00:07:34: Und die hat man ja auch teilweise dann später auch mal kurzzeitig besessen oder einen Unfallwagen angekauft und selber repariert und dann hatte man so ein Auto... Es hat eben auch eine Menge Erfahrung gesammelt, natürlich mit dieser ganzen Bastelarbeit.

00:07:51: Und in den Jahr threehundachtzig habe ich dann ... Da gab es ein Rhythmorwart.

00:07:59: Das war gerade neu frisch rausgekommenes Auto.

00:08:02: Für damalige Verhältnisse mit zwei Liter Motor, vier Vergaser-Anlagen und umdertrassig PS.

00:08:06: Das waren

00:08:06: viel sportlich!

00:08:07: Ja,

00:08:07: für damaligen Verhältnissen war das heute ja nix von umdartrassiger PS.

00:08:10: aber damals waren die Ortes leicht ein richtiges Leistungsstarkes Auto und ich hatte gleich die Idee dieses Triebverhältnis mit einem Autobianti.

00:08:22: Ich habe damals einen Autobienti, eineinhalb, vierundzwanzig.

00:08:31: Er hatte gleich diese Idee, das Triebeverhältnisses kleine Auto einzubachen.

00:08:36: Hättet ihr da reingepost?

00:08:37: Das war das.

00:08:38: Ich fing dann auch gleich an, das auszumessen und hab da noch all die Fertigkeiten festgeschickt, dass sie nicht reinpassen.

00:08:44: Der Motorhomber einfach zu klein!

00:08:46: Aber der Fiat Uno unter dem Rippen Rover, da passte er das rein.

00:08:50: Dann habe ich das gemacht.

00:08:52: Ich hatte eine große Begeisterung für dieses Thema.

00:08:55: Hat ja auch so ein bisschen im Hintergrund den Hinterkopf vielleicht mich mit dem Thema vielleicht auch selbstständig zu machen Und habe das dann über zwei Jahre gemacht.

00:09:04: Es war schwierig, der Motorrad war natürlich deutlich schwerer, er musste ausgestalten werden.

00:09:10: Das ganze Antriebsstand musste in das Auto integriert werden elektronisch und das größte Problem war die Abnahme.

00:09:18: Weil viel Vergasernlagen damals auch schon abzunehmen.

00:09:21: mit den Abgaswerten war es schwierig.

00:09:23: Die waren natürlich alle außerhalb jeder... Jeder Toleranz.

00:09:28: Das war aber noch vor katalysater Zeit,

00:09:30: oder?

00:09:31: Und trotzdem

00:09:32: war es schon schwierig.

00:09:34: Es gab den sogenannten Europa-Test.

00:09:36: damals und da war dieser Emissionstest natürlich in Begriffen und ich habe lange gebraucht und es hat doch für beide Fälle damals relativ viel gekostet das Auto dann letztendlich durchzubringen.

00:09:49: Und als es dann fertig war im März, der Schelter schälte den Uno Turgo vor.

00:09:58: Er hatte zwar keine Unerdreißig PS, nur ein Udder Fünf PS, aber das Trieb aber hat viel leichter und das Auto war unter zwanzig tausend D-Mark.

00:10:05: also für mich keine Chance dieses Autos mit den unerdreizigen PS jetzt einmal.

00:10:10: Wirtschaftlich!

00:10:11: erfolgreich zu verkaufen.

00:10:13: Schade!

00:10:14: Und dann habe ich das eingestellt.

00:10:15: Das ist eine schöne Idee.

00:10:16: Ich

00:10:16: hab das auch in ein paar Jahren gefahren, aber... Also

00:10:19: lief schon gut?

00:10:19: Ja, lief

00:10:20: gut.

00:10:20: Wie wunderbar.

00:10:21: Ist gut.

00:10:22: Aber wie gesagt der grundsätzliche Ansatz damit sich für den Selbstständnis zu machen war natürlich dann vom Tisch.

00:10:31: Aber es war natürlich auch eine wichtige Entwicklung für mich gewesen.

00:10:38: Ich habe das probiert und habe das erfolgreich abgeschlossen Und hab gemerkt, dass das Auto lief und alles ging gut.

00:10:46: Dann dauerte es ja auch nicht mehr ganz so lange bis diese Idee zum Roadster kamen.

00:10:50: Das war ja März, der Autor fertig war.

00:10:54: Und im Dezember, die Idee zum roadster

00:10:58: kam.

00:10:58: Erzählen Sie mal, wie sie auf die Idee kamen.

00:11:00: Waren das Sie und Ihr Bruder zusammen?

00:11:03: Ja!

00:11:04: Also es gibt ja so zwei Varianten... Die eine Variante ist sie, dass wir zusammen nach Essen gefahren sind.

00:11:12: Und das dann zu

00:11:13: Essen-Motor-Show.

00:11:14: Ich weiß nicht, ob die damals noch einen Rindgeschogel eisen hat.

00:11:18: Die hatten lange Zeit einen Rindschuhreißen.

00:11:20: Aber es waren Essen und da war natürlich alle möglichen Autos ausgestellt, die im Markt waren ... Und die auch irgendwann in den Markt kommen würden.

00:11:30: Also Prototypen.

00:11:32: Auch historische Autos natürlich.

00:11:37: Alles was sie so gab, war dann zu sehen.

00:11:41: Ich arbeitete damals in Wuppertal, wohnte in Dürm und fuhr dann jeden Tag nach Hause.

00:11:47: wenn ich dann zum Motor Show fahren wollte, habe ich eigentlich immer den Weg über Essen genommen.

00:11:54: Und ich hab das auch meistens alleine gemacht weil ich lieber alleine auf die Messe gegangen bin, weil man dann, wenn man sehr intensiv sich mit Produkten beschäftigen will und einfach mehr Zeit braucht und jeder der damit läuft hat nicht die Geduld und um da völlig frei zu sein, bin ich da immer allein hingefahren.

00:12:11: Naja, und auch da bin ich über die Mese gelaufen.

00:12:14: Alle möglichen Exponate standen natürlich da.

00:12:17: Da gestanden die Cobras, die Repliken... ...die ohne Kross rückt haben und man konnte so wunderbar sehen dieser riesige V-Achmotor auf dem Torsionsweich und Leiteramen.

00:12:30: Diese abenteuerlichen Konstruktion.

00:12:32: ich habe einigen im Kopf geschült.

00:12:35: Naja und ich hab mir dann alles so angeguckt und bin dann in mein Auto gestiegen, bin nach Hause gefahren und auf dem Rückweg Da hab ich da aber gegrült.

00:12:45: Und dann kam so die Idee, Mensch, das kannst du eigentlich auch.

00:12:52: Im Gegenteil ist es doch eigentlich noch besser hinzukriegen und besser zu machen als das, was ich da gesehen habe.

00:12:58: Und da entstand langsam dieser Gedanke.

00:13:02: Man müsste da eigentlich ... Das könnte man doch selber viel besser machen.

00:13:05: Und in der Galerie hab mich dann einfach nicht mehr losgelassen.

00:13:08: Ich bin nach Hause gekommen Papier um Bleistift und hab dann abends irgendwo gesessen in dem Wohnzimmer.

00:13:17: Und hab angefangen Skizzen zu machen, wie könnte man so was rumlassen?

00:13:22: Um einfach überhaupt dieses Thema ein bisschen zu präzisieren.

00:13:26: Was genau könnte man machen?

00:13:28: sollte man machen.

00:13:31: Ich wusste das mein Bruder, der vor immer zur Weihnachtszeit in Chihuahua war.

00:13:36: Das war jetzt Anfang Dezember.

00:13:38: Ich wußte dass er hier mal in der Mitte des Monsters vielleicht losfährt.

00:13:42: Wir hatten immer miteinander besprochen, dass wir was gemeinsam machen wollen.

00:13:49: Und er war ja auch in seinem Textil-Unternehmen, was er mit seinem Schwiegervater führte.

00:13:56: Da hat es sich über eingekommen ... Dass das irgendwann auch auslaufen sollte, weil der Schwiegarvater war so Mitte ... Äh, Mitte sechzig?

00:14:05: Also fünfsechzig!

00:14:06: Und wollte sich dann mehr und mehr zurückziehen.

00:14:09: Er wollte das aber alleine nicht weitermachen, weil das eigentlich nie seine Leidenschaft war.

00:14:15: Wir ... Und ich war in Wuppertal bei einer Firma beschäftigt, die Ventilatoren kommen vor Dichter und Radialventilatoren solche Geschichten gemacht haben.

00:14:32: Also war er in der Pumpenbrüche tätig als Entwickler und als Konstrukteur und wollte das auch nicht dauerhaft weitermachen haben häufig zusammengesessen und haben überlegt, was können wir tun.

00:14:44: Es filterte einfach die zündende Idee.

00:14:47: Und jetzt hatte ich so den Eindruck das könnte vielleicht was sein.

00:14:50: Das könnte uns ja beide interessieren.

00:14:52: Ich habe das dann noch so vierzehn Tage etwas konkretisiert.

00:14:56: Ich muss sagen selber auch immer erst waren die Gedanken mal ordnen, die ich dazu hatte.

00:15:02: Und da hab'n paar Skizzen angefertigt und hab mir überlegt wie und was kann man ... es kam dann auch hinzu dass mein Bruder Berndt Der hatte das Auto aus einem älterlichen Betrieb damals noch.

00:15:15: Und da stand ein dreier BMW im sechsten, also irgendwie eine Dreidreinsforsilie oder so was.

00:15:20: Er stand auch in den Tagen in der Halle und für mich war immer von vorne rein klar, wenn man hier was in der Richtung macht, aber das mit dem BMW-Technik weil ich war mal ein Fan vom BMW-Teknik.

00:15:33: Warum war das so klar?

00:15:35: Ja, es gab im Monat nur zwei Techniken.

00:15:38: Wir haben Front-Oter-Hegantrieb, vorne rein klar.

00:15:42: Typisch Steuerotzer Antriebstrang, Front-Orter langer Schnorze und Heckantrieb weit nach hinten gerückte Sitzpositionen.

00:15:53: Dieses Konzept war sofort klar!

00:15:56: Aber ich meine man hätte ja auch sagen können... Man guckt in die USA dann gibt es V-Achts aus dem Baukasten und Hinterachsen und Kardanwellen und alles irgendwie in Shops.

00:16:07: Vorher war es kein Thema, weil die amerikanische Automobilindustrie hat mich nie interessiert.

00:16:11: Die Autos waren immer viel zu groß, sie waren zu schwer und die waren auch technisch nicht gut genug.

00:16:16: Fahrwerke waren nicht vorhanden und deswegen habe ich das eigentlich nie interessieren.

00:16:20: Also die Nähe zum BMW jetzt nicht, weil der BMW damals wäre noch nicht.

00:16:29: Die Nähe zu BMW hatte ich immer und ich fand die Autos auch gegenüber Danmau besser.

00:16:37: Wenn man so etwas macht, war für mich klar, dass wir uns bei MWT nicht bekommen.

00:16:43: Der Zufall war eben da, dass dieses Auto da unten stand.

00:16:46: Ich konnte auch Kleiden im Zeugschock in den Motorraum rein und konnte alle wirklich massen nehmen!

00:16:52: Ich hatte also dann konkret vor ... Dieses

00:16:55: Thema, dass der Motor reinpassen muss.

00:16:57: Das hatten Sie schon gelernt?

00:16:58: Ja gut, das war klar.

00:17:01: Aber ich hab da so ein bisschen vorbereitet und dann habe ich ihn irgendwann angesprochen und gesagt, wir müssen uns mal zusammensetzen.

00:17:06: Und ich hab dafür einen Vor- und Vorstück.

00:17:09: Dann haben wir uns zusammengesetzt, hab ihm das erläutert oder auch die ersten Skizzenerläuter, die ich gemacht habe und schon das Konzept, was ich mir so überlegt hatte, auch erklärt.

00:17:20: Hat ihn gefahren, dass er sich vorstellen kann, sich daran zu beteiligen.

00:17:25: Er meinte gut, ihm ist natürlich einige Sachen gecheckt werden noch.

00:17:28: Klar, das waren wir natürlich auch klar aber grundsätzlich ja.

00:17:31: Aber Sie sagen das so bescheiden?

00:17:33: Das heißt ja, dass sie eigentlich schon ein Konzept hatten.

00:17:36: Ja,

00:17:36: das ist ein großes Konzept!

00:17:38: Rotster, mit was ich jemals schon beschrieben habe.

00:17:40: Mit der Ramotter-Auge und nach hinten versetzten Sitzpositionen auf der Hinterachse, möglichst nah auf der hinterachse.

00:17:47: Kurzes kompaktes Auto, Leistungsstark natürlich.

00:17:50: All diese Faktoren so wie es danach auch geworden ist die waren eigentlich immer schon als Auto gegeist oder immer das Maximum was man sogar erreichen kann.

00:18:00: TVR damals war eine Marke die mich immer interessiert hat Und ich hatte in den Sechzehrjahren nebenan am Vier-Wahlsteller sehen mal eine Aussiedel D-III gesehen.

00:18:14: Das war da mein Traum, das ist der Aussiedler D- III.

00:18:18: Da sieht es ja so von den Proportionen und von der, sagen wir mal, von der Verteilung der Funktion des Ausbares ja so ein bisschen ähnlich.

00:18:27: Frontbote aufrundt nach hinten, Sitzposition, kurzes Heck und kraftvoll alles.

00:18:34: Also oder natürlich auch die Kubo in der Urversion Nicht dieser völlig vorzuholenden Dinger, aber in der Hauerversion fand ich das toll.

00:18:42: Ja gut und ich habe mit ihm gesprochen er war grundsätzlich ja konnte sich auch auf jeden Fall vorstellen, dass es interessant zu sein, können wir sicherlich was daraus machen?

00:18:52: Und dann haben wir vereinbart, ich werde mal in den vierzehnteilig über Weihnachten neuer vierzehn Tage auf Urlaub.

00:18:58: Ich werde in den fourzehnten Teil einmal das weiterentwickeln.

00:19:02: Ich wollte ein kleines Modell bauen mit den Maßen des Motors schon so dass man also Radstand und solche Geschichten schonmal so grob festlegen konnte um einfach auch etwas mehr Außenstehenden zu erklären weil wir was für natürlich ganz kurz von sich auch machen wollen.

00:19:18: Wir wollten zur Typprüfstelle nach Essen fahren Wir wollten uns erst mal über die Möglichkeit in einer Abnahme für ein solches Projekt informieren.

00:19:28: Denn eines war klar, wir mussten natürlich sicherstellen, dass sowas überhaupt abnahfähig ist.

00:19:34: und was fällt da an Kosten?

00:19:36: Welche Prüfungen müssen gemacht werden und wie groß der Aufwand?

00:19:40: Aber Sie hatten schon im Blick, dass das auch so eine Art Manufaktur oder Serienfertigung im weitesten Sinn werden könnte Experimental-Stadium.

00:19:51: Also es waren mir jetzt erstmal der Blick auf das Projekt, nicht so sehr auf das faszinale Notwendig ist um das Projekt in einer indikatorer Stückzahl zu produzieren sondern erst mal nur die Begreifung für ein solches Orte und das wollten wir erstmal etwas konkreter machen und wollen dass dann auch vor allem mal checken weil sowas überhaupt abnahmerfähig ist.

00:20:13: und dafür habe ich dieses Modell gebraucht.

00:20:15: Ich habe mir gedacht, wenn du zu so einer Tüpfschrift fährst und hast, die irgendwas was zeigen kann, erklären kann nebenbar Skizzen und Zeichnungen.

00:20:24: Dann ist das hilfreich.

00:20:25: dann sind die Leute also besser über den über das Projekt vielleicht zu informieren als immer nur mit der Skizze kommt.

00:20:34: Ja gut, das haben wir auch gemacht.

00:20:36: Mein Mutter kam hier mal wieder und wir haben dann im Februar, zwei Tausend Quatsch, neunzehntausend, sechsundachtzig hatten wir in Terminenessen bei der Typungsstelle Und mit all dem was wir hatten bis dahin hatten wir natürlich schon alles.

00:20:49: noch viel konkreter sind wir hingefahren und haben uns da aber haben das alles präsentiert.

00:20:57: Was hatten sie denn?

00:20:58: Sie hatten wahrscheinlich irgendwie so ein So eine technische Zeichnung oder sowas?

00:21:03: Technische Zehnung von einem Auto.

00:21:07: Und es gab wie gesagt dieses Modell, was ja schon relativ gut war von den Progressionen her.

00:21:15: Hatten Sie da schon einen Entwurf auch für die Außenhaut also wie das ungefähr...

00:21:19: Ja, das war ... Ein Heck war da angedortet auf dem Modell, die sie freund noch nicht.

00:21:25: Aber das wurde nicht in der kürzester Zeit gekommen, aber da drunter war die Technik.

00:21:31: Da waren auch die Befestigungspunkte für Querlenker.

00:21:33: Das war alles zumindest auf den Modell sichtbar und man wollte die Grundsägenproportionen des Chassis und erkennen, die Radtauferienkontore erkennen.

00:21:46: Naja jedenfalls wir sind dahin gefahren haben das dann präsentiert.

00:21:50: Dann haben wir natürlich gefahren, was muss gemacht werden.

00:21:53: Welche Prüfungen müssen gemacht werden?

00:21:54: Wie sind die Chancen diese Prüfung dann auch zu bestehen und welche Kosten waren da etwa an?

00:22:00: Und wir sind eigentlich rausgegangen mit der Erkenntnis dass alles Händel war das alles nicht so schwierig Das kann man alle schaffen!

00:22:09: Und dann haben wir eigentlich festgelegt okay wir machen das bin ich praktisch angefangen.

00:22:16: Ich war ja nach wie vor beschäftigt in der Firma in Wuppertal, mein Bruder hat seinen Textiland weitergemacht.

00:22:23: Es ging zunächst mal darum... In meiner Freizeit wollte ich das Auto erstmal so etwas konkreter gestalten.

00:22:32: Mein Bruder hatte eine große Lage alle, in der ich auch arbeiten konnte.

00:22:39: Das war also nicht schlecht, dass von vornherein auch gewisse Platzverhältnisse da waren.

00:22:44: Und dann zu Hause, da hat sich ein Haus angemietet in der Nähe von Dürrham.

00:22:51: Da war ein Keller und den habe ich mir ausgebaut.

00:22:55: Mein Zeichenbrett, ich habe immer nur am Zeichen-Brett gehabt.

00:23:00: Aber ganz

00:23:00: klassisch so wie man das so hört von allen früheren Ingenieuren bei Volkswagen oder bei Mercedes?

00:23:06: Großes Zeichenbrett

00:23:08: alles mit Bleistift und Entwürfe gemacht.

00:23:12: Naja dann ging es los, dann hab' ich angefangen entwürfen zu machen richtig konkret den Rahmen aufgezeichnet natürlich mit dem Antriebsstrahlung Positionen Motor getrieben das auch schon in der realen Abmessung.

00:23:28: Natürlich, deswegen hatte ich es wunderbar und konnte alles vermessen.

00:23:32: Ich konnte das Getriebe von Messern den Motor vom Messern, die ist differenzial also den Gesamtantrieb schwangen.

00:23:38: Rattaufhängungen sollte alles auf der Basis vom BMW gemacht werden.

00:23:43: Also wir haben ja damals dann auch festgelegt dass wir die Ratterfängel vom E-Sächsen Reisen übernehmen.

00:23:49: Also Querdenker, vieler Dämpfer der Winterbus natürlich gemacht werden für unser Auto weil es ja leichter war.

00:23:55: Aber die Geometrie der gesamten Aufhängung wurde von aus dem BME-Programm übernommen für den MF III.

00:24:03: Was ich sagen das so einfach am Ende muss man ja im dreidimensionalen Raum was abnehmen.

00:24:08: Ich meine heutzutage würde man das in drei D-Scannen... wie macht man das wenn man kein Dreisigscanner hat?

00:24:14: Dann müssen

00:24:14: wir den

00:24:15: Messen messen

00:24:15: oder?!

00:24:16: Ja klar, natürlich misst man.

00:24:19: Also wie war das als das Dreidien noch nicht gehabt?

00:24:21: Ich meine aber es war nie anders.

00:24:23: Ich komme in der Zeit meiner Ausbildung und auch meine Jahre als Entwickler waren ja geprächt von Zweiti.

00:24:32: Man hat immer auf Zeichenbrettern unsere Entwürfe gemacht.

00:24:38: Ich weiß noch, in der Phase von fünfundundachtzig bis achtenachtzig, das war die letzten drei Jahre, die ich ja noch in der Firma war.

00:24:45: Da hatte ein Kollege, sagt es mal neben mir, der hatte die Aufgabe, dass sehr dieses System in die Firma einzugringen.

00:24:51: Der brachte... als Einzelamitarbeiter dieses System rein, aber alle anderen haben noch ganz normal mit dem Zeichenbord gearbeitet zu werden.

00:24:59: Und das kam dann natürlich alles sehr schnell.

00:25:01: in den neunzehnten Jahren, ging das natürlich rasend schnell und anfangs jetzt weiter aus und war natürlich auch weiter.

00:25:06: Aber in der Zeit war es noch völlig normal, dass man am Zeichenbad gearbeitet hat.

00:25:11: Vielleicht nicht bei BMW?

00:25:13: Da gab's das ... Wir waren ja in den Neunzehnborden bei BMW, auch da!

00:25:16: Wir sind ja mit Breitzen durch so eine Entwicklungsetage durchgelaufen Links und rechts große Zeichenbretter, also auch Darstand.

00:25:26: Also ich habe dann sehr intensiv gearbeitet und dann war ich soweit dass sich eigentlich mit dem Prototypen anfangen konnte.

00:25:33: nach einem Nach einigen Monaten.

00:25:36: Dann haben wir im August sixundachtzig Haben wir einen Unfall waren gekauft einen E-Treißig zwei zwei drei Liter Denen wie als Spender für die Technik brauchten.

00:25:50: Das war ein verantwortetes Auto, eine von fünftausend D-Marken.

00:25:53: Da haben wir das gekauft und dann haben wir es in diese Lagerhalle gebracht.

00:25:59: Und da habe ich das Auto komplett zerlegt.

00:26:01: All das was ich brauchte, also das gesamte Antrimsternmotorgetriebe, differential, Radtapfängelräder natürlich auch erstmal, Radtopfängeln komplett, Lenkungen all das, Lenksäule...all diese Dinge immer!

00:26:16: in meinen Keller ins Proberat aus.

00:26:18: Ich hatte meine Kinder entsprechend so vorbereitet... Den Motor

00:26:21: auch?

00:26:23: Die Treppe runter!

00:26:24: Ja, das war das große Problem.

00:26:25: Das ging natürlich nicht die Treppe herunter, sondern wir mussten die Treppenstufen ausfahren und haben mit dem Motorheber durch die beiden Wangen durchgeschlossen.

00:26:36: Und das war schon ein bisschen aufwendig.

00:26:38: Wie gesagt, wir musste die Treppensstufen auch ausführen dafür.

00:26:41: Aber gut, das war trotzdem alles machbar.

00:26:43: Und als das alles unbestandt ... Ich war dann perfekt vorbereitet.

00:26:47: Ich hatte einen Keller mit einem Werkzeugwand.

00:26:50: Hatte alles perfekt vorbereitet in der Beziehung und auch eine Plattform gebaut.

00:26:55: Eine Säule-Blechplattform auf der man den Rahmen

00:27:00: baut.

00:27:00: Das ist ein Art Richtbank?

00:27:02: Ja,

00:27:02: ich kann da gleich mal ne Seite auffassen, wenn man vorstammt hat.

00:27:05: So, jetzt kamen diese Teile rein im Motor.

00:27:11: die Teile einfach auf dieser Plattform schon mal so aufbauen, wie sie etwa im Auto positioniert sind.

00:27:18: Und da hatte man einen Vorstellungsraum, wie das alles zueinander positioniert wird und man fängt ja im Prinzip so an, dass man sagt okay, das ist jetzt der Sitz mit dem Fußformen.

00:27:31: Der Sitz steht da, der Fußraum ist da.

00:27:33: für ein zweimelter Mann muss es auch noch ausfallen.

00:27:35: dann liegt man die Masse fest.

00:27:37: Dann sagt man ok, das Trieckwerk steht mitten im Auto.

00:27:40: Eigentlich steht es leicht nach rechts versetzt, weil man eher zum Fahrer gewichten braucht.

00:27:45: Damit man ausgerechnet eine Masse zwischen links und rechts hat.

00:27:48: also versetzt mit dem Motor auch drei vier Zentimeter nach rechts und positioniert ihn da.

00:27:54: Und dann schiebt man ihm soweit rein dass er in den Fußraum reinpasst.

00:27:57: Den Fußraum auf der Beifahrt haben wir natürlich gespiegelt.

00:28:00: So ein Getriebe ist am Motor auch noch dran?

00:28:02: Da muss er sich auch noch irgendwie

00:28:03: die Kante haben.

00:28:04: Ja, getriebe kommt dann dran klar und dann sieht man nur wie die Platz frei ist.

00:28:08: So, und dann fängt man an die Hintagse genauso.

00:28:12: Damals war das vom E-Dreizig diese Schräg-Lenk-Hinterachse mit einem Fahrschemel.

00:28:18: Und dann schiebt man sie einfach von innen an die Sitzurgenländer an.

00:28:22: Schon hat man im Prinzip ... hat man im Grunde den Radstand.

00:28:28: An dem Sprengling gehängt das Rad, da ist die Radmitte vorne, der den Motor positioniert und man macht natürlich einen Front-Mittel-Motor, d.h.

00:28:38: vor dem Motor steht, damit das Gewicht des Triebwerks die Hinterachse groß belastet, denn wir wollen ja bei einem leistungssteigen Auto, wo wir auch die Leistung übertragen können.

00:28:47: Und schon hat man relativ schnell das Konzept für ein solches Auto.

00:28:52: Das klingt ganz einfach.

00:28:54: Ja, es klingt halt einfach!

00:28:55: Wenn man da so richtig angeht ist das ganz einfach und nicht die Fußräume zum Beispiel besser.

00:29:00: Es ist ja offen so dass dann Ortes dastehen und man kommt als größer einst Achtzig nie mehr ins Auto rein.

00:29:07: Das war bei einem Wiesmann der nur drei Meter Sechsten Achtzig lang war, nie der Fall.

00:29:11: Wir haben Tennis Spieler später gehabt, die waren über zwei Meter teilweise und konnten wunderbar in dem Auto sitzen obwohl er noch drei Meter sechsten achtzig war weil das einfach von vornherein so wild eingeplant war.

00:29:21: Ja gut.

00:29:23: Und das habe ich dann natürlich alles auch zuvor mehrgebracht, hab Zeichnen gemacht von dem Rahmen und hab den Rahmen entwickelt.

00:29:30: Das soll ein Liter-Rau-Rahmen sein also mit Diagonalversteifung damit es auch in der entsprechend hohe Steifigkeit hat, also kein Leiterrahmen.

00:29:37: Ein Leiterrahmer ist eine natürliche, torsionsfreiche und da kann man keine Steifigkeiten erzielen.

00:29:46: Das ist auch konzeptbedingt.

00:29:48: Und deswegen war das für mich überhaupt nie ein Thema, also so einen einfachen Rahmen zu machen, sondern es waren relativ komplizierter Aufwände in den Gitter-Auroren, der im Rennsport natürlich damals in den Siebzehr-, Achtzehrjahren verwendet wurde und auch ... Es gab ja vor dem Warner-Crocks, siebzehler Formule eins, es gab ja noch Gitteraura in den Sebzeherjahren oder im Sechzehr, auf jeden Fall Anfang des Siebzes Jahrjahr noch.

00:30:10: Und dann später gab's ja Warner-crocks aber das war die... was man für ein Serienauto macht.

00:30:18: Trotzdem, hatten Sie schon einen Gitterohrrahmen gebaut?

00:30:21: Ich?

00:30:21: Nein natürlich nicht!

00:30:22: Aber das ist ja eigentlich nicht so schwierig wenn man so strukturiert vorgeht dass man sagt okay wir legen jetzt mal fest wo was hin soll welche Räume braucht man und wo muss was befestigt werden.

00:30:36: Wo sind Kraftanleitungspunkte?

00:30:38: von den unteren Querlingern vom Federbeindogen?

00:30:41: dann kriegt man ja die wesentlichen Punkte, die untereinander ausgestalten werden müssen.

00:30:46: Bekommt man relativ schnell.

00:30:48: Motoraufheben vorne, Getriebeaufhebung hinten, Differenzialaufnahme, Fahrschämel – das sind ja eigentlich wenige Bauteile.

00:30:57: Die große Kräfte in den Gitarrahmen einleiten und dann hat man selber noch die Lenksäule, klar!

00:31:04: Das muss positionieren wenn die Pedalerie.

00:31:06: Man kriegt das eigentlich relativ gut hin, wenn man das so strukturell macht.

00:31:10: Aber trotzdem weiß man, wie stark man das dimensionieren muss?

00:31:13: Also welche Kräfte da wirklich auftreten?

00:31:15: Das war auch einer mit überschläglichen Rechnung.

00:31:17: Zunächst mit Überschlägeln, weil das ja eine erste Einwurf sei.

00:31:21: und was man da macht!

00:31:25: Da fängt man an, grob zu rechnen was welche Kräfte etwa entstehen.

00:31:30: Man macht natürlich grundsätzlich das, was man machen muss, dass man überdimensioniert.

00:31:36: Dass man hat gesagt okay wenn ich das jetzt gerechnet habe wird das noch mal ein bisschen doll nicht kräftiger.

00:31:42: Weil man die ganzen Risikofaktoren erst einmal auch nicht kennt.

00:31:46: Wenn alles da ist und die Gewichte feststeht.

00:31:49: Also fängt man an, etwas zu überdimensionieren und dann baut man das Ding.

00:31:55: Auf dem Papier erst mal.

00:31:57: Damit ich etwas bessere Forschung bekomme habe ich das Ganze in Holz auf meiner Plattform gebaut.

00:32:07: Da habe ich den Baumarkt mit Besenstielen hergekauft.

00:32:11: Rundholz?

00:32:13: Und dann habe ich das Ding einfach grob.

00:32:15: Die wesentliche Struktur, die habe ich einfach in Holz aufgebaut.

00:32:18: Weil ich wollte mir gucken was ist da wie?

00:32:22: Wie pass ich da rein?

00:32:23: Wie fühle ich mich?

00:32:25: Wie hab ich welche Freiheiten hab ich und wie viel Platz hab ich um den Motor herum?

00:32:30: Wie gelacht er mit der Auswanderung?

00:32:32: Das Vorstellungsvermögen ist bei so einem komplexen Teil natürlich besser wenn man das einmal so mal darstellt.

00:32:39: Es sah gut aus und passte wunderbar.

00:32:42: Und dann habe ich das auf der Basis weiterentwickelt, natürlich verfeinert.

00:32:47: Dann habe ich irgendwann Ende of the year in der Nächste Jahrzehnte über Weihnachten neuer Jahr den ersten Rahmen wirklich gebaut im Keller.

00:32:57: Der war auch da super vorwahrt.

00:33:00: Ich hatte alles, Kanntbänke.

00:33:01: Da hatte ich mir kleine Kanntbanke gebraucht, also natürlich ein schwarz gerettet.

00:33:06: Jetzt war es auch

00:33:07: schon in Metall.

00:33:09: Das erste fahrfältige Modell sollte sein.

00:33:12: Dann habe ich das mit Rundräumen gemacht und habe das komplett unten im Ketter fertig gebaut.

00:33:19: Allerdings nur geheftet, weil ich nicht so lange schweißen konnte im Keller.

00:33:21: Ich hatte dann keine entsprechende Belüftung gerade im Winter.

00:33:26: Also so gepunktet?

00:33:27: Nur gepunktete, dass es fest war.

00:33:31: Als ich da meine, okay ist jetzt komplett... können wir eigentlich das Ding raus tragen und dann in der Garage oben, ich hatte eine große Garage.

00:33:39: Könnte ich das dann komplett verschweißen?

00:33:41: Und dann montieren?

00:33:42: und so war es dann auch empfehlen.

00:33:45: Wir waren mit diesem Ding dann losgefallen.

00:33:48: Ich glaube wenn man da einen Augenblick unterbrechen würde, dann wäre ich mal im Kanten vor Seiten aufstand.

00:33:52: Da gibt's ja ein bisschen Vorstellungsvormögen bekommen von dem was da gerade abgelaufen ist.

00:34:02: Das war so eine erste Skizze, die ich dann irgendwann über mein Handel gemacht habe.

00:34:06: Als ich mit meinem Bruder kontakt hatte.

00:34:08: Das waren natürlich Bilder, die sind später gemacht worden und die gehören nicht in diese Zeit.

00:34:13: Und das war jetzt hier mal ... das war der Lagerhalle, wo wir das Auto hatten und es wurde komplett zerlegt.

00:34:20: Die Teile wurden alle ausgebaut und gingen alle in meinen Keller.

00:34:22: Das ist hier mein Keller?

00:34:24: Das war die Werkzeugwand.

00:34:27: Schön aufgeräumt.

00:34:27: Ja, wunderbar!

00:34:28: Dann stand hier das Triebwerk komplett und ein paar Radaufwärmungen.

00:34:31: Hier war diese Plattform...

00:34:32: Und da ist die berühmte Treppe durch, die alles durch musste?

00:34:34: Da hängt der Motor auch hier.

00:34:36: Das ist die Treppenwangel.

00:34:38: Also

00:34:38: das Treppengestände ist noch da aber die Stufen

00:34:41: sind rausgenommen.

00:34:41: Damit das Ding von oben dann durchgelassen werden kann.

00:34:44: Und das ist das Ding in Holz.

00:34:46: Da sieht man schon mal die Kontur etwa.

00:34:50: Und da sind auch die einzelnen Elemente.

00:34:55: Da ist das Triebwerk drin, da ist das Differenzial.

00:34:58: Da ist die Lenkswalder drinnen und die Sitze.

00:35:01: Das mit dem Reserverad ist ja nicht realisiert worden.

00:35:06: Damals haben wir erst mal so hingestellt.

00:35:08: Und dann wurde entsprechend ... Das sind auch die Einzelteile schon in den Stahl, die ich vorgefertigt hatte.

00:35:15: Eine Introdomeaufnahme zu waschen, eine intre Federdämpferaufnahme.

00:35:22: Diese Platte hier unten drunter, das war quasi ihre Richtbank?

00:35:26: Das war eine Blechwand.

00:35:27: Eine Blechplatte, zwei Liter Edelstahlblech einfach.

00:35:31: und diese T-Träger waren auf diesen Schienen.

00:35:33: johnten da sind so zwei Schienen die sieht man auch in Jörngruhe Hier sieht man sie auch, die laufen komplett runter her und auf diesen Schienen konnte ich diese T-Träger bewegen.

00:35:41: Immer da wo ich was messen wollte habe ich die T-träger hingestellt damit die Blechwand nicht durchhängt an der Stelle und dann konnte ich wunderbar auf dieser Basis arbeiten.

00:35:51: und hier hatte praktisch eine komplette ausgerichtete Ebene auf der das Ganze entstehen sollte und auch entstanden ist.

00:35:58: Und da ist ja der fertige Rahmen, der schon mit ... und nicht mit Diornauersteifung.

00:36:04: Aber die Diornalersteifungen sind dann später reingekommen.

00:36:08: Der war im Prinzip so wie er hier dargestellt ist, was eigentlich schon fährt.

00:36:14: Hier sieht man tatsächlich, weil das Reserverad noch hingelegt, aber hier haben Sie den Reserverad am Anfang.

00:36:20: sondern eigene Ausbuchtung im Gitarrohrrahmen gegeben.

00:36:22: Genau,

00:36:23: das war ursprünglich, weil das war erst mal so gemacht, damit das ... Das war noch nicht fertig durchdacht, dass man da völlig darauf verzichtet hat, außerdem war der Rahmen später auch nicht mehr hinter der Hinterachse, sondern das war dann als Grundstoff später.

00:36:39: Aber gut!

00:36:40: Das war ja das erste, erste fertige Entwurf und er sollte dazu führen... Und dann haben wir den Rahmen natürlich oben in meiner Garage und dann, das war dann das Teil fix und fertig verschweißt grundiert.

00:36:56: Und dann war die Technik eingebaut.

00:36:58: Das war jetzt ein fahrfältiges Auto.

00:36:59: Dann sind wir im Februar, siebenundachtzig sind wir zum ADAC Test Center gefahren nach Haltern.

00:37:06: Da sind wir früher auf Makat gefahren.

00:37:08: Wir kannten die Leute und die haben uns dann die Freigabe erteilt auf dem... Gelände mal mit dem Auto zu fahren.

00:37:17: und dann sind wir da, äh mit dem Autor im Februar die ersten Runden gefahren.

00:37:22: Das ist total interessant weil man schon sieht dass die Proportionen einfach eigentlich nichts anderes erlauben als dann da ein Roadster drauszumachen.

00:37:30: Ja

00:37:30: das

00:37:30: genau so

00:37:33: muss das sein.

00:37:34: Natürlich hat sich da viel geändert, die Windscheibe war natürlich nach einem Kunstschopptal aber Das war nicht das Entscheidende.

00:37:40: Das Entscheidende, weil es einfach erst bei irgendeinem Anfang schafft und dann auch Erfahrung.

00:37:45: Die ersten Fahrerlebnisse waren völlig überzeugend.

00:37:49: Wir waren begeistert.

00:37:50: Das Auto war natürlich auch sehr leicht, aber hatte ordentliche Fahrleistung.

00:37:56: Es macht mir Spaß.

00:37:57: Das Fahrwerk macht schon...

00:37:58: Wer ist denn als Erstes gefahren?

00:37:59: Sie!

00:38:00: Ich bin als Erster gefahren.

00:38:00: Aber mein Bruder, ich bin ja hier im Auto und da bin ich mit meinem Vater.

00:38:06: Und dann ist ja auch mein Bruder natürlich genauso hier.

00:38:09: Das war ein Bruder, Herr Friedhelm im Auto und es ist vorhin passiert, mein Vater ist in einer Kurve leider die Kontrolle ein bisschen verloren und ist dann in so einen Busch reingefahren.

00:38:20: Hast du

00:38:21: zu wild getrieben?

00:38:22: Ja da war das Fahren zu Ende weil die Spurschein natürlich geschält war dass die Räder standen so vorne aber es war sonst nichts passiert.

00:38:31: Aber das war ziemlich am Ende schon.

00:38:35: Das, was wir eigentlich wissen wollten, hatte sich irgendwie rauskristallisiert – das Konzept ist richtig und das Auto funktioniert wunderbar!

00:38:46: Wir haben das Auto dann auch nicht wieder zurück zu mir in meinen Keller, sondern dann ging es gleich hin wie.

00:38:52: das war ja Februar, siebenundachtzig war er Der Frühling war ja schon im Sicht, ist dann in diese Lagerhalle geschafft worden und dann habe ich angefangen dazu passen die Chorostrie zu machen.

00:39:06: Es ging jetzt nicht um die Einzel, um die Veränderung noch am Chassis und diese feine Entwicklung sondern wir wollten erstmal zu dem Chassis was es prinzipisch so werden sollte, wollten wir jetzt die passe Choristrie machen.

00:39:21: Und das ist dann praktisch dann in den In den Folge Monaten passiert.

00:39:27: Ich hab dann angefangen, die Großrie so aufzubauen.

00:39:33: Mit Holzspanden, mit allen möglichen Materialien natürlich.

00:39:37: Sie waren ein bisschen inspiriert vom Fiat Spider?

00:39:41: Vielleicht, aber auch von der allerersten Cobra so ein bisschen.

00:39:47: Also aus den drei Tausend war für mich eigentlich... Damals im Prinzip mein Lieblingsort umzusagen und sieht ja auch den leichten Hüftsprung hier, da kommt er so ein bißchen daher.

00:40:01: Woher kam denn die Frontscheibe?

00:40:03: Die war ja schon in dem Fahrgestell ohne Karasserie?

00:40:07: Ja, in dem Fall.

00:40:09: Die ist ja auch noch viel zu groß gewesen aber das war jetzt nicht so wichtig.

00:40:12: Ich hab da einfach eine Frontscheibe hingestellt weil ich wollte die Testwand schon so machen dass wir ne Frontscheiber

00:40:18: haben.

00:40:19: Das war ein besseren Eindruckprogramm als wenn man da im Wind steht und dann nicht dieses Fahrgefühl was man vielleicht braucht um so einen Ort zum Urteil.

00:40:27: Na ja man sieht aber schon... Das war jetzt zwar schon mal ein Büro da habe ich eigentlich ganz eine Zeitung an der Wand Alle möglichen Bauteile und alle möglichen technischen Teile entwickelt.

00:40:39: Und auch dargestellt, und auch fertige Produktionszeichnungen gemacht um die Rahmen- und Radaufhänge und die ganzen Dinge, die notwendig waren zu machen.

00:40:50: Und dann wie gesagt hier ist es auf der Basis des Chassis.

00:40:54: Darunter ist ja das fertige Chassis, was wir vorher schon gesehen haben.

00:40:57: Ist jetzt mit viel Holz, mit allen möglichen Materialien bei der Tür Unglaublich viel Spachelmasse.

00:41:04: Es war angefangen worden, die Cross-Riga anzustellen.

00:41:08: Und das haben Sie selber gemacht?

00:41:10: Ich habe das ja in der Zeit von ... frommenundachtzig bis September achtundachtzig neben meinem Job genaucht.

00:41:19: Die hab ich ganz normal im Wuppertal gebildet und dann abends, wenn ich dann zurückkam, kurz was gegessen.

00:41:25: Dann bin ich bis elf in meiner ... Ich bin allerdings gefahren und habe das dann gemacht.

00:41:30: Und der Söhne war, ich kam von Wuppertalte, für vierzehn Minuten Zeit im Auto umzustellen von der täglichen Arbeit in den Betrieb dort und mich auf die Freierarzt-Arbeit zu konstruieren.

00:41:45: Und hab das in diesen drei Jahren so gemacht.

00:41:48: Ende siebenundachtzig war das Auto dann ... Also das Orte dann so weit, da muss man sehr viel Feinarbeit machen.

00:41:58: Interessant dass Sie beim Heck schon sehr nah eigentlich von der ganzen Anmutung her nah am späteren Serien wie es waren und die fronten noch nicht so?

00:42:08: Nein,

00:42:09: sie fanden doch gar nicht.

00:42:09: Da hatte ich große Probleme.

00:42:11: Ich hatte keine richtige Idee was für eine Fond gestaltet war im Heck weil das war als ich stell klar Bei der Front hatte ich ein großes Problem.

00:42:19: Wir haben in den Acht und Nachtzig einmal dieses Highfish Maul hier, das haben wir dann auch später auf der Messe stehen gehabt.

00:42:27: Sie müssen sich vorstellen, dass war jetzt so etwa Mitte Achtundachtzig.

00:42:33: Und wir hatten dann im August, da haben wir entschieden, in Essen auf die Booterschuhe zu gehen.

00:42:40: Dann haben wir uns entschieden, dass ich meinen Job aufgebe.

00:42:43: Wir mussten einfach mehr Geschwindigkeit in den Entwicklungen bringen, als die natürlich trotzdem alles zu langsam klar, wenn man das nur nach Feierabend macht.

00:42:50: Und dann habe ich im September ja meinen Job aufgegeben.

00:42:54: Dann haben wir im August ja auch festgelegt, dass wir ihn in die Hardop-Reihe einsteigen.

00:42:59: Mein Bruder hat für seine Frau so einen Auto gekauft und dann haben die gemerkt, es ist der Windgeräusch ohne Ende.

00:43:08: Und dann hat er sich erkundigt und nach Hartau oder es gab's nicht.

00:43:12: Dann haben wir spontan auch gesagt, okay, dann könnten wir doch vielleicht noch Hartops machen für diese Ortes.

00:43:18: Die Autos von der großen Stückzahn damals produziert.

00:43:22: Das haben wir dann gemacht.

00:43:24: Alles zusammen haben wir ab September, Oktober, November für die Messe das Vorbereit.

00:43:35: Hier ist das Auto dann auf der Straße schon gewesen.

00:43:38: Natürlich hat er nicht komplett fertig, immer noch mit dem Rundrohrrahmen.

00:43:42: Und es sieht alles schon so schick aus!

00:43:46: Das war auch schon GfK-Mitformenbau und ich heißt die hatten eine Rohrform, die sie dann abgenommen

00:43:52: haben?

00:43:53: Ja da sieht man ja... Ich habe von diesem eins zu eins Modell was hier entstanden ist.

00:43:57: Da hinten steht das Ding.

00:43:59: Das habe ich ja aus dem gemacht, das habe ich dann nachher abgehoben und dann habe ich davon die Abdrücke gemacht.

00:44:06: Vom Bauer haben Sie sich nebenbei auch noch so beigebracht?

00:44:09: Diese GFK hatte ich eigentlich nicht.

00:44:12: Es war anfangs ein Team los.

00:44:13: Und ich dachte, wie soll ich die Karosserie machen?

00:44:16: Die kann ich ja nicht in Metall machen.

00:44:18: Also aus Stahlblech zu machen wäre natürlich völlig unvorstellbar und deswegen auch irgendwie mit der Technik natürlich beschäftigt.

00:44:25: Ich habe viel Literatur gesorgt und hab da gelesen und habe mich also darauf vorbereitet.

00:44:29: Das war ein wesentlicher Punkt.

00:44:31: um das überhaupt zu machen.

00:44:33: ohne diese GFK-Technik anzuwenden wäre es ja gar nicht gelungen.

00:44:37: Ein so kleines Stückzahn so Hördes zu bauen wäre einfach nicht möglich gewesen.

00:44:41: Auch mit den relativ geringen Investitionskosten, denn sie haben ja für eine GFK Form keine großen Investitionen.

00:44:48: Sie haben viel Arbeit natürlich.

00:44:50: Menpower ist da ohne Ende drin um so ein Teil zu machen.

00:44:55: aber das nachher abzuformen geht relativ schnell einfach

00:44:58: und Befestigungspunkte die dann die Karosserie Teile mit dem Chassis verbinden Bindet man da gleich dann ein?

00:45:06: Ja,

00:45:07: zunächst mal mehr nur eine Außenhaut.

00:45:08: Die machen wir als erstes.

00:45:09: und dann fängt man an diese Außen-Haut das sieht man ja hier auch bei dem...

00:45:14: zu zerteilen in einzelner Segmenten.

00:45:16: Dann

00:45:16: hat man so eine Ausnahmung, die macht man erst mal hier, ist zwar schon nur der Schweller, der wird dann einfach irgendwie befestigt erstmal.

00:45:21: Da, wo man erst einmal sieht wie das Auto auf dem Rahmen jetzt aussieht.

00:45:26: Dann fängt man an diese Teile natürlich zu vervollständigen, dass man auch nach hinten einen Innen-Teil macht.

00:45:32: Zu dem Außenteil, zu der Außentür, zu dem Türblatt auch ne Innenkontour, wo die Charniere dran hängen und da Schloss dran hängt.

00:45:39: also das ist natürlich den nächsten Schritt.

00:45:41: Also alles zusammen, bis man das alles so weit hat ist zum Glück schon ein bisschen Arbeit.

00:45:46: Aber die Technik an sich ist relativ sauer preiswert.

00:45:52: also man muss nicht riesig investieren in Werkzeugkosten oder irgendwas.

00:45:56: Das macht mal den Prinzip mit GFK alle selber und deswegen kann man also relativ einfach mit dieser Technik relativ einfach so einen Prototypen herstellen.

00:46:05: Das ist keine große... Es ist viel Arbeit aber irgendwie.

00:46:09: Aber da sind relativ wenige Kosten verbunden.

00:46:13: Ja, das war mit der Coors-Ree.

00:46:17: Ende siebenundachtzig war diese großen Hort fertig und dann in achtendachtzig haben wir das dann... habe ich das dann mit den Innenteilen weitergemacht?

00:46:28: oder ist es dann im August achtundachtig?

00:46:33: Als wir dann zusammen saßen, wir saßen abends zusammen und haben überlegt wie können wir das machen?

00:46:38: Wie kann man da mehr Geschwindigkeit reinbringen.

00:46:40: Da wird vielleicht schneller vorankommen.

00:46:42: Und was müssen wir tun?

00:46:44: als wir dann überlegt dass ich hier hinter meinen Job aufgegeben habe gesagt ja gut aber da müssen wir mal gucken wie kommen wir denn immer zu Geld nur ausgehen gehen die auch nicht.

00:46:53: Dann kam mein Bruder eben mit der Idee, ich finde für meinen Kabel find' ich kein Hardtop.

00:47:01: Es gibt keinen Hardtop von BMW.

00:47:03: Wer das nicht war?

00:47:04: Da könnte er was machen.

00:47:05: und dann haben wir das relativ spontan entschieden und gesagt okay, machen wir mal mehr!

00:47:11: Und dann melden wir uns auf der Messe in Essen an... ...und präsentieren dort den Großstaatspultypen und dieses Hardtop für den E-трäuser.

00:47:23: hab ich meinen Job aufgegeben und hab dann im Oktober November voll zwei Monate mit meinem Vater, der hier auch zu sehen ist.

00:47:31: Der hat sich massiv mitgerufen hat.

00:47:33: Dann haben wir versucht diese beiden Exponate Hartaub- und Auto für die Messe fitzumachen.

00:47:41: Ja, und dann sind wir ... wie mehr ... da ist sie gelackiert.

00:47:46: Und dann haben wir auf der Messe gestanden?

00:47:49: Mit dem Auto!

00:47:51: Also auch die Schriftzüge haben wir selber gemacht.

00:47:55: Und hier war das Auto, da waren E-Dreißig-Karolen

00:48:00: mit

00:48:00: weißem Hardtop und hinten steht ein schwarzes.

00:48:03: Wir hatten zwei gemacht, einmal einen Kontrastfarben auf der Messe, wer es dann sieht ist eine Hardtop.

00:48:07: Und ich glaube, das ist das normale Auto.

00:48:11: Hier im Hintergrund das schwarze.

00:48:14: Da ist noch ein Dachter, wir wollten das Ding ja auf jeden Fall sofort auch.

00:48:18: mit Dachteil-System anbieten.

00:48:20: Dass man es in der Garage aufhängen kann, ne?

00:48:21: Nein!

00:48:22: Das waren also Dachlasten mitnehmen.

00:48:24: Ah okay.

00:48:24: Skibox,

00:48:25: Fahrradstände herum...

00:48:27: Also zeigen das ist auch eine Strukturaktivität.

00:48:29: Ja genau.

00:48:31: Um auch dem Karbofahrer zusätzlich einen Vorteil zu bieten.

00:48:36: Das erinnert mich dann auch wenn er so ein Hardtop hat und oft auch den Dachlasten transportieren kann.

00:48:42: Und das Hardop kam superklasse an.

00:48:45: meine so elf, zwölf Hard Hops auf der Messe verkauft.

00:48:49: Ohne zu wissen wie wir die eigentlich produzieren.

00:48:52: Wir haben uns Mühe gegeben in zwei Worten solche Pondetypenteile zu herzustellen aber wir hatten keine Idee wie wir das machen wollen und werden diesen Menschen hier kennen.

00:49:03: da ist er, der war Nachbar von uns, der macht für den Käfer alle möglichen eine optische Veränderung, und der hat dann eine kleine WFK-Werkstatt.

00:49:15: Und da habe ich Kontakt mit ihm auch an.

00:49:16: Da habe ich gesagt mit Stuhl... Und da hat er gesagt, ja kein Problem für ihn!

00:49:20: Er könnte das Ding machen von Formenbauen und könnte dann noch die Teile bauen.

00:49:24: Und das hat er nachher gemacht.

00:49:26: aber dann kriegen wir im Februar die ersten Teile.

00:49:27: Im Februar, den war es jetzt, und dann war das leider qualitativ völlig unterm Strich.

00:49:33: Das passt überhaupt nicht.

00:49:34: Und Luftblasen überall.

00:49:39: Wenn ich rumgefahren habe, hat mir zehn GFK-Betriebe angesehen.

00:49:44: Ich war eigentlich auf der Suche nach einem gaiteten Gfk Betrieb.

00:49:48: Acht davon waren und auch strich, da war die Qualität acht nicht auszurehnt.

00:49:51: Zwei waren sehr gut, fragte Qualität aber viel zu traurig, unbezahlbar.

00:49:56: Und dann haben wir entschieden wie man das selber.

00:50:00: Dann haben wir für Mai eine Halle angebietet.

00:50:04: Also bis dahin nur ... Die Lagerhalle war zwar sehr groß, aber da konnten wir keinen Kunden reinlassen.

00:50:12: Wir wollten jetzt mit den Hardtops ... Wir hatten ja zwölf Dinger verkauft und die sollten immer nach Hause geliefert werden.

00:50:18: Da sind noch Räume, wo wir einen Kunden reinkommen lassen können.

00:50:23: Dann haben wir diese Fünfwärtsquadra mit der Halle angemietet und haben dann die Weiterentwicklung gemacht mit den hardtops Und haben auch Formen gebaut und all das.

00:50:33: Da haben wir die erst Mitarbeiter eingestellt und haben im Winter Das hat dann wohl den ganzen Sommer gedauert, da muss noch ein bisschen Freie Entwicklung betrieben werden.

00:50:42: Dass Dichtungssystem das Hadobs wurde nochmal geändert, also solche Geschichten musst du mal machen und haben dann aber im Winter in der Nacht nachtzig-neunzig schon richtig Hadob verkauft.

00:50:54: Und dann kam hinzu der Osten.

00:50:57: Die Mauer war ja gefallen, Ende neunundachtzig.

00:51:00: Und plötzlich waren die Gebrauchfangplätze in Westdeutsch und Kuppler leer gekauft.

00:51:05: Durch diese Öffnung der Mauer hat sich eine unglaubliche Dynamik entwickelt.

00:51:10: Und die Dynamik überdrückt sich auch ein bisschen auf unsere Radtops.

00:51:13: Da war einer irre Nachfrage.

00:51:16: Wir konnten im Prinzip nicht so schnell die Dinger bauen wie sie verkaufen können.

00:51:23: Das war natürlich ... Total klasse, weil wir kamen natürlich ein bisschen zu Geld durch diesen Verkauf der Adops.

00:51:31: Und wir konnten natürlich auch wunderbar planen.

00:51:33: Wir wussten auch das ist jetzt hier das richtige Ding neben dem Auto.

00:51:37: Das ergänzt sich ja wunderbar!

00:51:39: Wir können im Winter die Adops machen und im Sommer können wir das Auto weiterentwickeln.

00:51:45: so war das angedacht damit wir im Winter schon mal ein bisschen Geld verdienen und dass dann auch in die Finanzierung des der Weiterentwicklung des Autos stecken.

00:51:54: Ja, gut.

00:51:54: Und dann haben wir auch relativ schnell nachdem das so gut anlief, haben wir in den Neunzig auch das zweite Hardtop gemacht für einen BMW ZI-Eins.

00:52:03: Das war ja ein Auto was insgesamt in acht tausend Stück gebaut worden ist vom BMW hin und da gab es auch keinen Hardtop.

00:52:09: und viele haben gesagt hier... für so ein Auto einen Hardtop zu machen, hat doch keinen Sinn.

00:52:12: Das ist so eine reine Spaß-Auto.

00:52:13: Wer will denn da einen Hardop-Raum?

00:52:15: Wir haben letztendlich acht oder mehr Hardops dafür gemacht für das Auto.

00:52:19: Jeden

00:52:21: Zehntel.

00:52:22: Und die Kunden waren auch bereit dann noch mal etwas tiefer in die Tasche zu brauchen und haben Lederheimen bestellt mit Zauldesysteme.

00:52:28: Wir haben natürlich ein total umfangreiches Programm angeboten Und konnten diese Hard-Ops richtig gut und auch zu ordentlichem Preis verkaufen.

00:52:37: Wir haben dann ja nicht an Händen geliefert, das war nicht zumindest ich Vorreich, sondern direkt an den Händverbraucher.

00:52:43: Wir hatten natürlich auch mit Händern zusammengearbeitet aber nicht den Hersteller selber kontaktiert.

00:52:49: Wir wollen nicht an BMW liefern oder irgendwie ... Sondern wir wollten das natürlich schon.

00:52:53: Das heißt

00:52:53: in Barusche gehörte auch England?

00:52:54: Ja!

00:52:55: Und wie schwierig war das diese Produktion?

00:52:59: Sie haben ja gesagt Die meisten Hersteller von GfK-Teilen waren ja nicht zu empfehlen.

00:53:06: Wie haben Sie das denn sichergestellt, dass Ihre frisch aufgezogene Fertigung besser läuft?

00:53:12: Ich hatte mich mit der Theorie total intensiv beschäftigt und ich wusste genau was wichtig ist Durch die Laminat, aber in der ich mit dem Auto hatte.

00:53:23: Ich habe die Karossin selber komplett gemacht und auch die Formen selber gebaut.

00:53:28: Da hat ich natürlich schon praktische Erfahrungen gesammelt.

00:53:29: also ich wusste schon worauf man achten muss um was zu tun ist.

00:53:33: Ich hatte auch Kontakt zu Beratern im GFK-Bereich, ich hatte ja Material gekauft und natürlich da auch Kontakte hergestellt.

00:53:42: Eigentlich war die Basis gut, um sowas zu machen dann auch in Serie.

00:53:48: Weil das Hintergrundwissen war schon in dieser Zeit schon recht gut geworden Und natürlich haben wir auch Läge gezahlt.

00:53:56: Wir haben anfangs die Dachfläche oben ausgestattet in einem Sandwich-Konstruktion.

00:54:02: Das heißt, wir haben in die Hardtopstruktur das Schaumplatte mit eingearbeitet... ...die also praktisch zulässige Steifigkeit brachte.

00:54:12: Das war auch unter dem Gesichtspunkt, dass wir ja Dachlasten transportieren wollen und die Steiflichkeit der Fläche auf jeden Fall total wichtig

00:54:21: war.".

00:54:23: Wenn die da so drin sind?

00:54:24: Nee, nee.

00:54:25: Sie müssen sich ja vorstellen das ist die Hausnaut vom Vater.

00:54:28: und was man nicht vergessen darf hier ist uns jetzt zu sehen Das Hardrock hat auch eine Innenschale.

00:54:33: Das ist ein zweischaliges System.

00:54:36: D.h.,

00:54:36: die Innenschale, das ist jetzt das Holz, das Modell aber die wurde auch abgeformt und dann wurden zwei Schalen gemacht und die wurden miteinander verklebt und dann war das einen Hohlraum zwischen den beiden Schalen.

00:54:46: Der sichtbaren Innenfläche und der sichtbare Nordfläche Und die Ausfläche wurde nur mit einer Fünfflöhe dazu in Schaumplatte ausgesteift, damit also die Dachfläche auch wirklich belastbar war.

00:55:00: Die Befestigungspunkte natürlich auch aber die Fläche selber musste auch belöstbar sein!

00:55:05: Ja und das war leider schwierig.

00:55:09: Wir haben da ein bisschen mehr Geld zahlen müssen, ich weiß noch das erste Hardtop aus der Form, aus der neu gemachten Form.

00:55:19: Das hat mir den Schwarz lackiert hier passend zu unserem Auto.

00:55:21: dann bin ich mit dem Auto mit dem Dach zum Baumarkt gefahren, musste ich immer so holen.

00:55:26: Da stand er vielleicht für eine halbe Stunde in der Sonne in der Prahlin-Sonne, hatte sich wieder glaube ich mein Hardtop fast nie mehr erkannt.

00:55:34: Große Wellen in der Dachfläche.

00:55:37: Das war natürlich großer Schock.

00:55:40: und dann ging es darum, was passiert?

00:55:43: Wie kommt das?

00:55:44: Dann fing man an theoretisch zu überlegen wie kann eine Dachfleche sich verformen?

00:55:50: Es mussten Ablösungen von dieser Schaumplatte sein.

00:55:53: Ich habe das Ding aufgeschnitten und wir haben da reingeguckt.

00:55:56: Was passiert ist genau das, was hat passiert?

00:55:58: Hatte sie sich großflächig, hatte sie sich das GFK von der Schaumblatte gelöst und hatte sich dann so bullenartig aufgetürmt.

00:56:09: Und dann haben wir gesagt, okay, wir müssen das vergessen mit der Schwanne, mit dem Sandfish.

00:56:13: Das ist zu kompliziert!

00:56:15: den Kontakt herzustellen zwischen der Schaumplatte, in dieser bombierten Fläche.

00:56:20: Sie müssen sich vorstellen die Außenfläche ist ja nicht gerade, es kann keine ebenden Flächen wie so eine Tischfläche, sondern sie sind zu beiden drei Dimensionale gekümmt.

00:56:28: und sie nehmen jetzt diese Schaumblattelmüsse, die sie so da rein ziehen dass sie überall hundertprozentig Kontakt hat und verklebt.

00:56:35: wenn dann nur einzelne Bereiche größer auf Handflächen groß nicht verklebt sind, dann bildet sich da ein Luftschicht runter und mit Sonneneinschrauben bildet es sich in dieser kleinen Kammer einen hoher Luftdruck.

00:56:48: Und dann fängt an die Sache sich auseinander zu heben oder die Aus-Nord sich zu verformen.

00:56:55: Das haben wir dann gelassen.

00:56:56: Wir haben einfach das Laminat etwas anders geschaltet, wir haben den Laminate auch vorher geengelt und haben das ohne Schromplatte gemacht.

00:57:05: Und dann haben wir, wir hatten ja im Sommer auch die Zeit noch.

00:57:09: Es war kein Druck da.

00:57:11: Von den zwölf wurden dann nur einer sein Serie-Eins-Hartop gekriegt im Juni.

00:57:16: In der neuen Firma, die wir angemietet hatten, hat er das in dieser neuen Firma abgeholt oder nur einer.

00:57:23: und danach haben wir danach eigentlich nur eine Serie zwei Hartops gemacht mit geändertem Dichtungssystem.

00:57:31: Laminat auf vorn und all diesen Dingen.

00:57:32: Und natürlich, wir haben auch gleich zwei Formen gehabt für zwei Mitarbeiter, die wir im Sommer eingestellt hatten.

00:57:40: Die konnten dann im Winter in der nachtzig-neunzig jeden Tag ... Wir haben damals in der ersten Phase noch zwei Tage pro Form gebraucht.

00:57:51: In zwei Tagen wurde anfangs aus jeder Form ein Hardtop gemacht, eine Hardtop-Oschale.

00:57:57: Da haben Sie ja vorrag produziert für den nächsten Sommer?

00:58:00: Nein, nicht vorhin.

00:58:01: Wir hatten eine Aufträge für den Winter.

00:58:04: In neunundachtzig haben wir ja schon massiv Werbung gemacht für diese Hartops.

00:58:09: und weil auch im November die Mauer geöffnet war und dann auch ein großer Drang da war auch für unsere Hartops, da haben wir die Hartops verkauft.

00:58:21: Sie können gar nicht so schnell bauen wie sie damals waren.

00:58:23: Das bestellte Ware sozusagen, die sie abgearbeitet hat

00:58:26: Genau.

00:58:27: Und das hat auch relativ gut funktioniert, wir haben dann auch keine größeren dänischen Probleme.

00:58:31: Wir waren dann wirklich inzwischen so fit mit der ganzen Geschichte, dass es gut funktionierte.

00:58:35: Das Einzige war noch die Fertigungszeit war eigentlich zu lang, zwei Tage für Sonata, Rohschale war zu lang.

00:58:42: und dann haben wir einfach überlegt wie können wir das ändern?

00:58:45: Dann haben wir den Mitarbeiter ein Prämie-System angeboten und haben gesagt wenn das Ding am ersten Tag fertig ist, dann gibt's Premiere.

00:58:51: Und wir haben auch gesagt, nicht nur Prämie sollen.

00:58:58: Wer mit der Hörtaubschale fertig ist kann nach Hause gehen, egal wann das ist und es dauerte nicht lange.

00:59:03: dann ging die Leute am ersten Tag um vierzehn oder der schnellste oder vierzehnt.

00:59:08: wo er fährt den kriegst du den ganzen Tag bezahlt und kriegt eine Prämia.

00:59:12: aber gut naja es hatte sich wirklich total bewährt.

00:59:16: also es ging plötzlich flutscht das unglaublich und natürlich die Qualität muss dort gesteckt werden.

00:59:21: ich habe mich immer mal erwacht Aber das ging wunderbar.

00:59:25: Und wir haben dann, wie gesagt im Jahr in der Saison vorbeigeworfen, im Sommer im Jahr und wir haben für den BWZ-I das nächste Atom gemacht.

00:59:37: Auch das wurde sofort gut angenommen.

00:59:41: Wir wussten genau was wir tun mussten.

00:59:44: Die Heckscheibe war übrigens eine verhandene Heckschabe.

00:59:47: Beim Z-I Atom war die Heckscherbe gleich.

00:59:49: Später haben wir die Scheiben immer machen lassen.

00:59:53: Das war natürlich nicht so optimal.

00:59:55: Mir gefiel das Design manchmal nicht, weil man fand einfach keine gute Scheibe zum Design, was man sich eigentlich gewünscht hätte, richtig gut baste.

01:00:04: Also muss man sagen okay wir machen das Design fertig, grenzen den Bereich der Scheibe ab und machen Abdruck und gehen damit zu einer Glasstube lassen die Scheibe machen.

01:00:13: Das war einfach der bessere Weg, da kann man zur besseren Optik.

01:00:19: So ist dieser ganze Hatterbereich Auch entstanden.

01:00:24: Das war eine wunderbare Kombination, wir hatten im Winter eine Vollauslastung.

01:00:29: Die konnten die Leute beschäftigen im Sommer wenn sie Hardopps nicht liefen und dann konnten wir weitere Entwicklungen machen.

01:00:36: Am Auto konnten neue Entwicklungen im Hardop-Bereich machen.

01:00:39: Wir haben auch da einen Hardopbständer Und auch Wand, alles Dinge die man ja braucht.

01:00:44: Im Winter haben sie das Ding auf einem Autor, aber im Sommer steht das irgendwo in der Garage.

01:00:47: Da müssen sich zwischendurch Ständer an und dann müssen sie es an die Wand stellen können.

01:00:51: Dann haben wir so einen Hattup-Ständer entwickelt, so ein Klappständer, den kann man ganz klein zusammennehmen, konnte auch mitnehmen.

01:00:58: Den haben wir später auch an Porsche verkauft in größeren Mengen.

01:01:02: Also dann haben wir eine zweite Variante gemacht, der etwas stabiler und größer war – auch für schwere, größere Hard-Ops!

01:01:09: Und haben die wirklich an Porsche verkauft und viel am BMW natürlich und an viele andere Hersteller, die auch Hard-Offs im Programm hatten.

01:01:19: Das waren oft das, weil man dann tatsächlich noch mal ein richtig gutes Geschäft hat, diese Hard-Bestände zu machen.

01:01:24: Da haben wir draußen davon gemacht

01:01:27: Wahnsinn, Erfolgsgeschichte schon das alleine

01:01:29: für sich.

01:01:30: Ja, das war eine gute Sache!

01:01:31: Das war eine super Idee und wir haben dann ja bis in die zweitausender Jahre hinein, ich glaube zwei-tausend-zwei oder drei?

01:01:38: Ich weiß nicht genau, hier waren aber die Entscheidungen auch in die Adopts einzustellen weil inzwischen waren die Softops so gut geworden dass man das eigentlich mehr braucht.

01:01:47: und es kam einen Faktor hinzu, die Autos wohnen immer komplizierter.

01:01:52: wenn das Dach abgeklappt ist geht das Auto davon aus, dass Sommer ansteht dann werden viele Funktionen einfach ausgeschaltet.

01:01:59: Die mussten wir reaktivieren, wenn man hart montierte.

01:02:03: Wir mussten hätten müssen in das... in das Meldenschwind des Autos eingreifen müssen, damit wir dann solche Dinge zurückholen.

01:02:14: Wie zum Beispiel die Heizung ging nur noch ein bisschen beschränkt.

01:02:17: Die Außenspiegel wurden nicht mehr beheizt und so wie gesagt.

01:02:20: Also das ist natürlich blöd wenn man wieder einen Hardtop drauf macht und dann die Heitzung der Außespiegel ausfällt oder nicht da ist oder die Heutzung nicht mehr in voller Leistung hat, dann ist es natürlich nie akzeptabel.

01:02:32: Und das war, wir wollen aber auf der anderen Seite auch nicht in die Technik der Autos reingreifen.

01:02:37: Weil das hat ja auch etwas mit Gewährleistung zu tun und so.

01:02:41: Und deswegen haben wir eigentlich das letzte Hardtop für ein Audi gemacht, für den Audi selber einen Hardtop-Betrieb vorgesehen hatte.

01:02:49: Da war das doch relativ einfach.

01:02:51: Dann ging es noch!

01:02:52: Aber gut, es gab wirklich zwei Gründe.

01:02:54: Es war nicht nur das, dass die Autos komplizierter wurden sondern auch, dass einfach der Bedarf in Hatom nicht mehr da war.

01:03:00: Das war immer ein teures Teil.

01:03:01: In der Anfangsfase hat es seit demalarm D-Mark gekostet in der Standardausführung und dann gab's ja auch für den Jaguar XK oder so.

01:03:12: Da gab's dann Hatoms, die kosten sieben, acht, neun, tausend Euro später um D-Mark.

01:03:19: Das war natürlich schon viel Geld.

01:03:23: Und es war ja dann immer nicht mehr notwendig, weil die Softops waren so gut doppelnagig und auch schalzuliert, dass man das nicht mehr unbedingt brauchte.

01:03:35: Aber das war natürlich über diese Jahre ... von neunundachtzig bis zweitausends zwei drei, ich weiß nicht mehr genau wann es war.

01:03:43: Das ist natürlich ein wichtiges Produkt weil das hat uns richtig in den Markt reingebracht und das Umsatz beschert und Gewinne beschert die wir dann auch für die Weiterentwicklung des Betriebs insgesamt nutzen konnten.

01:03:57: Und wir haben dann den Rotser natürlich ab.

01:04:02: Da haben wir im Juli, das erste Auto ausgeliefert und haben im ersten Jahr vier Autos gemacht.

01:04:09: Also es war natürlich weh, jetzt dauert er auch da.

01:04:11: natürlich weil dann musste erst mal die Abläufe erstmal stimmen.

01:04:15: Mit Arbeiter mussten sich erst mal einarbeiten auf diese ganzen Geschichten.

01:04:19: Wir haben ja eine relativ hohe Fährtippstiefel gehabt, wir haben den Rahmen selber gemacht.

01:04:24: Die Klaus-Riedteile, die Formen haben wir gebaut und haben die ersten Autos selber gemacht.

01:04:29: Wir wollen erst mal gucken, ob das ordentlich funktioniert.

01:04:31: Passen die Teile?

01:04:32: Müssen wir noch Änderungen vornehmen bei den Formen?

01:04:34: Natürlich musst du Änderung vornehmen, weil man natürlich nicht alles druckziehen kann.

01:04:38: Da sieht man die ersten Autos und sieht mal Schwachstellen, dann müssen wir da arbeiten, da arbeiten!

01:04:42: Wir haben auch eines gemacht, was viele andere Kleinstellern nicht gemacht haben und deswegen vielleicht ein Problem bekommen haben.

01:04:50: Wir haben nie

01:04:51: von vornherein

01:04:52: in teure komplexe Werkzeuge investiert, sondern wir Einfach mit einfachern Meldungen und das war einfach.

01:05:01: Mit einfachen Gfk-Formen haben wir die Cross-Reed-Teile gebaut, wir haben Schweißnisch selber entwickelt wo wir den Rahmen bauen konnten.

01:05:12: Der Mitarbeiter war da der das den Rahmen komplett geschweißt hat.

01:05:16: Wir haben das alles selber in hohen Fertigungsstiefel gemacht und haben eigentlich bis auf die Manpower, die wir zur Verfügung stellen mussten um alles zu machen haben wir eigentlich keine großen Investitionen gehabt.

01:05:29: Haben Sie denn dann das Auto in derselben Halle gebaut?

01:05:35: Wir hatten eine Fünfer-Quarantmetallung und haben in dieser Halle eigentlich alles gemacht.

01:05:40: also wir hatten eine größere Gfk Abteilung weil wir ja mit den Hattos da bedarf hatten.

01:05:48: Wir haben in dem zweiten Jahr von neunzig auf einundneunzig, im Winter ein neunzig und einen neunzehn.

01:05:56: Haben wir schon vier Mitarbeiter gehabt in der GFK-Abteilung mit vier Formen.

01:06:01: Die haben also dann den jeden Tag einen Teil.

01:06:04: Also Hartlopps auch Vordruck?

01:06:05: Ja.

01:06:05: Vier Rohrschalen, Rohredecher pro Tag.

01:06:09: Also zwanzig in einer Woche... Da kommen wir natürlich schon an, die ist zusammen.

01:06:15: Und dann hat man das ZN-I Hardrock als Zweites und da waren wir richtig gut im Markt auch mit den Dingern.

01:06:24: Die wurden ja nicht auf Vorort produziert, sondern das war ein verkaufter Teil.

01:06:28: Die wurde verkauft und wurden dann entsprechend gebaut.

01:06:33: Dann hatten wir allen wirklich in der Reihen.

01:06:36: Wir haben einfachste Hügelgeschichtung gehabt die wir selber gemacht haben.

01:06:41: Wir haben auch dann mit Stoff bezogen, das haben wir aus der Erde gemacht und wir haben damit ein Lederhimmel.

01:06:47: Das haben wir dann bei einem Saller machen lassen und haben auf diese Weise auch Kontakt gleich zu einer Sallerei gehabt, die das eigentlich dann über Jahre auch begleitet hat.

01:06:59: aber wir haben uns dann vorgenommen wenn wir anfangen mit dem Auto in Serie zu gehen da machen wir den Saller selber weil wir da der Qualität so nicht ganz zufrieden waren.

01:07:09: Wir wollten das besser machen für die Autos.

01:07:12: Für die Hot-Offs war einfach so ein Leder einmal, das relativ einfach zu machen.

01:07:16: Aber ein ganzes Auto mit Sitzen und Armaturenbeutel und all den Dingen ... Das war auf jeden Fall deutlich komplizierter.

01:07:23: Ja!

01:07:24: Wie waren Sie denn mit dem Auto weitergekommen in der Zwischenzeit?

01:07:27: Wir hatten ja noch gesagt eigentlich, dass der letzte Stand war.

01:07:30: Sie hatten es auf der Essenmotorshow präsentiert.

01:07:34: Da hat das aber noch die alte ursprüngliche Front.

01:07:36: Genau

01:07:42: Das war das Bild von der Messe.

01:07:47: Da wurden ein paar Bilder gemacht, die wir dann auch ... Das sind Bilder von der Messer.

01:07:51: Acht Nachtzig.

01:07:53: Das ist eine Aachgewinsen und dann sieht man hier, dass es die Front neunzehnundachtzig ist.

01:08:01: Wir hatten in dem Jahr neunundachtzig relativ wenig Zeit, muss ich sagen.

01:08:04: Wir hatten so viele Probleme, wir mussten insgesamt den Betrieb ja entwickeln.

01:08:09: Wir mussten Mitarbeiter einstellen, Mussten Mitarbeiter reinstellen... ...wir mussten Formen bauen und für die HardTops... ...wir mussten nicht nur die Hardtop-Schalen bauen sondern auch Verschlusssteine machen!

01:08:21: um das Ding nachher aufs Orts zu machen, dann muss man solche Teile natürlich entwickeln.

01:08:25: Wir mussten Dachträgersysteme machen und Hadobs-Ständer machen.

01:08:28: also wir hatten auch in den Sorge an so viel zu tun.

01:08:32: Wir wussten Transportsysteme haben eine Lkw gekauft im Fiat Tucato.

01:08:36: da haben wir einen Oben so eine ausfahrbare Rampe gemacht wo die HadoBS anhängen konnten und konnten die dann vollladen.

01:08:46: Wir haben so Ständer gebaut wo vier Hadoubs reinpassten und insgesamt zwei Stände auf den LKW passen.

01:08:52: Also mit acht hat, ob es konnte der Voll beladen werden, dann musste er im Flaschen zurückgezogen werden.

01:08:56: Weil das muss man alles machen!

01:08:58: Deswegen hatten wir für das Auto wenig Zeit.

01:09:00: Und da habe ich mir aber vorgenommen, wesens die Front eine Variante zu machen.

01:09:05: Das haben wir dann je gemacht in ... äh ... für ... neunundachtzig in Essen.

01:09:10: Wir haben das Auto dann so präsentiert.

01:09:12: Der hatte immer noch die Farbe rot, war auch sonst wenig freundhaft aber in den neun Nachtjahr hat er dann so rausgesehen.

01:09:18: Das war schon besser, aber es gefiel mir nachher vor nicht wirklich und ist aber dann bis zu zweihundert Uhr geblieben.

01:09:27: Und wir haben dann erst mal nichts weiter gemacht.

01:09:29: Ich hatte mir nur vorgenommen bevor wir das Auto in Serie Wir waren mit den Hardtop-Geschäften.

01:09:42: Das haben wir uns auch völlig überrascht, dass das eine derartige Nachfrage da war.

01:09:46: Und nicht nur nach dem Hardop-Selber, sondern auch nach den Dachträgersystemen, nach den Hardop Ständern und nach den Wandhalterln und all das was mit Hardop zu tun hatte.

01:09:58: Wir waren ja gerade vor Schamm gefangen und mussten sofort aus dem Stand heraus gucken, dass wir dann diese ganzen Dinge so auf einen Weg brachten, damit wir Geld vergehen konnten – mit neuen Mitarbeitern und all die... Also es war schon eine anstrengende Zeit, Anfangs in den ersten Jahren.

01:10:19: Und wir haben dann das Auto ein bisschen in den Hintergrund schieben müssen auch um diese Dinge erst mal zu regeln damit wir dann auch ein bisschen Geld in die Kassen kriegen.

01:10:30: Ja und dann kam das Jahr neunundachtzig.

01:10:35: Da haben wir die ersten Testfahrten gemacht in Hochanheim mit dem Auto.

01:10:41: Da sah das Orte natürlich auch schon anders aus.

01:10:47: Das sieht man schon, da steht ein Hockenheim im Kies.

01:10:50: Da ist doch die alte Front davor?

01:10:54: Vor der Messe, vor der Mässe, die Front.

01:10:58: Aber das Auto war jetzt hier schon deutlich kompletter und da haben wir ein bisschen weiterentwickelt.

01:11:03: Die haben verschiedene Farben?

01:11:04: Hatten sie verschiedene Autos oder haben Sie es zwischendurch mal umgelagiert?

01:11:07: Das ist das Auto was sechs Wochen später auf der Mäße gestanden hat.

01:11:12: Das waren die Tests in Oktober und das war im Dezember, dass es vor der Masse direkt fotografiert wurde.

01:11:18: aber das ist gleicher Auto.

01:11:19: Das ist nur lackiert worden.

01:11:21: Und das Lager ist gemacht worden, da war kein Nähnachmübel.

01:11:24: Und wir haben insgesamt nicht so wahnsinnig viel Zeit gehabt, um an diesem Auto in dieser Zeit weiterzuentwickeln.

01:11:31: Wir haben das ein bisschen so gemacht damit wir wenigstens optisch uns ein bisschen weiterentwickelt haben aber konnten nicht so wassend viel machen weil wir einfach mit den Hard Dops und all denen zugeurteilen die wir dafür brauchen wirklich stark belastet waren.

01:11:46: Aber das war auch gut so, weil es uns eine Menge Geld eingebracht hat, was wir gut gebrauchen konnten um das Auto fetzt zu stellen.

01:11:55: Aber inzwischen gerade jetzt hier auch, neunundachtzig haben wir schon alles verkauft, ich glaube ein oder zwei?

01:12:02: Neunundachzig.

01:12:04: der Kunde, einer von den Kunden die neun und achtzig bestellt haben, haben das Auto dreieinundzeig bekommen.

01:12:10: vier Jahre später Bah, das haben wir geduldige Kunden gemacht.

01:12:15: Unsere Promenose war natürlich ganz anders.

01:12:18: War verkauft!

01:12:19: Aber es hat dann alles natürlich viel mehr gedauert als wir gedacht haben.

01:12:22: Klar die ganze feine Entwicklung und bis das da noch steht und bis alles funktioniert.

01:12:26: Und wenn man dann seinen eigenen Anspruch auch gerecht ist... Das dauert ja immer wieder.

01:12:32: Naja jedenfalls.

01:12:33: Und in der Sonne bin ich hier mit dem lackierten Auto in Grau.

01:12:39: Da haben wir natürlich schon eine breite... Masse angesprochen und da gab es auch viel mehr Interesse als vorher mit den roten Autos, weil das hier einfach schon komplett auf Alex war.

01:12:49: Immer noch kein Dach da!

01:12:51: Da gab's doch nicht.

01:12:56: Und hier sieht man auch die Heckansicht.

01:12:58: Übrigens ist das Foto deswegen so gemacht worden, weil die Handschafferklappe noch nicht fertig

01:13:04: war.

01:13:06: Kopfstützen, die viele Handzufrachtklappen.

01:13:09: Das

01:13:09: Auto war auch nicht komplett, aber wir haben sofort noch viel, dass das einfach nichts zu sehen war.

01:13:15: Also das war auf jeden Fall nüftige Entwicklung bis zu diesem Tag.

01:13:21: Wir hatten das Auto schon in einem ganz ordentlichen Zustand.

01:13:25: Wir haben ja auch in Hockenheim dieses Testkilometer abgerissen, mehrere Tausend Kilometer auf den kleinen Kurs.

01:13:33: Und wir sind dann anschließend fünfmal Kilometer schlechte Wegstrecke gefahren.

01:13:38: Das war vom TÜV Bayern, mit dem wir die Abnahmung machen wollten zuvor gegeben.

01:13:43: Zwei Tausend Kilometer Hockenheim voll beladen zum zulässigen Gesamtgewicht und anschließende fünfmal Klammeter schlechte Weggestrecke.

01:13:51: Das waren irgendwie ... Die hatten sich so eine auf alle Anstraße ausgeguckt, ein bisschen abseits gelegen wo ordentliche Löcher drin waren und alles mögliche also richtig Belastungsauftrag Und da mussten wir dann so mit der Minimalgeschwindigkeit und auch mit Vollgeladen zum Zulässigen gesoppt gewinnen, mussten mir dann fünf Kilometer fahren.

01:14:09: Und danach

01:14:10: ... Wurde das überwacht?

01:14:11: Ja, aber da war der

01:14:13: TÜV dabei!

01:14:14: War der Tüv dabei?

01:14:14: Er

01:14:15: war anwesend in Wondmann bei dabei und auch bei der schlechten Wegstrecke.

01:14:21: Und Danach wurde das Auto auf Risse untersucht.

01:14:24: Dann wurde eine Mailcheck-Krüftung gemacht am Raben.

01:14:27: Wir werden verschiedene Farben aufgesprüht und dann bestimmt auch Farbtonen dringt in diese Risse ein, wenn sie denn da sind.

01:14:35: Und mit einer zweiten Farbe bluten dann diese aus und sieht man genau wunderbar wo Risse verläuft.

01:14:46: Bereiche, die wo Kräfte eingeleitet werden.

01:14:50: Quellenker Aufnahmen oder Motor Auffingungen ja überall da, wo Krächte eingeleitet werden, werden also solche Untersuchungen gemacht und es stellt sich aus, das war nichts.

01:15:01: alles wurden aber... Haben sie

01:15:04: gute Arbeit geleistet?

01:15:05: Ja!

01:15:05: Es gibt noch einen Fakt einer Frage, die Sie ganz zu einfach mal gestellt haben zu der Berechnung.

01:15:11: Mir war relativ klar ich meine Über viele Jahre im Entwicklungsbereich, auch in anderen Firmen tätig und kannte natürlich auch Berechnungsbeton.

01:15:21: Wir hatten zum Beispiel in der ersten Firma, in der ich war mit Sondermaschinenbauern.

01:15:25: Mit Kühlwasserpumpen für ASEA Atomkraftwerk zu tun, wo dann ganz ordentliche Abdamerprüfungen gemacht werden mussten.

01:15:33: Auch Berechnung gemacht werden müssen die wir selber nicht gemacht haben aber die wir veranlassen mussten.

01:15:39: Ich kannte mich natürlich gut aus mit Berehnungsbetonen ... wusste aber auch, dass man einen solchen Rahmen nicht berechnen kann.

01:15:47: Und zwar deshalb nicht!

01:15:49: Weil wenn sie so ein Gebilde heften... Dann haben sie überall Versteifungen drin, alles was da rein muss ist drin.

01:15:59: Aber nur gehäftet.

01:16:00: und jetzt fangen Sie an die Stellen zu verschweißen, überall.

01:16:03: Und überall entstehen Spannung.

01:16:05: durch Erkalken, durch Schrumpf an den einzelnen Schweistellen entsteht Spannungen.

01:16:11: In jedem Aussteifungsfeld, das wir machen mit der diagonalen, entstehen Sprannungen.

01:16:16: Die Sprannung sind völlig unbekannt.

01:16:18: Das hängt von vielen Faktoren ab wie in welcher Reihenfolge geschweißt wird, wie geschweißet wer schweißt und auch mit welchen Metronen man schweist.

01:16:28: Und welche kühlen Möglichkeiten beim Schweiß entstehen zwischen der Schutzgasse oder ja wie das.

01:16:33: Also es gibt so viele Einfachstaktoren dass man nicht in der Lage ist einen solchen Rahmen zu berechnen.

01:16:40: Das waren wir auch von vorne rein klar.

01:16:41: ich da kannte mich alle schon eigentlich ganz gut aus Und deswegen war für mich wichtig, dass ich das Tal auf jeden Fall so überdimensioniere.

01:16:50: Dass sie mir sicher war, dass es funktionieren würde und dessen nicht ist.

01:16:54: dann durch diese Fahrt-Tests wird die Sicherheit festgestellt.

01:17:00: Der TÜV hat damals vorgegeben, diese zweitausend Kilometer auf morgen Abend und auch Volllast.

01:17:06: Also, da wurden auch Rundenzeiten folgen.

01:17:07: Du musst doch nicht überschreiben.

01:17:09: Man musste schon Gas geben und nicht nur da herrollen.

01:17:13: Befolgerladen bist du zum Zulässigen Gesamtgewicht.

01:17:16: Und dann, wie gesagt, zweitausend Kilometer auf dem Orkenheimring wurde gefahren.

01:17:21: Dann anstatt dieser schlechte Wegstrecke mit den ganzen Schlaglagerungen, wo das Auto wirklich ... Zum Tag springt, also da springen sie von einem Schlaglohn ins Nächste.

01:17:30: Ich kenne das an die Handel später in Papenburg.

01:17:33: Das ist eigentlich das ursprüngliche Testgelände von Donald Hens.

01:17:36: Wir sind da viele Jahre gefahren vor allem mit evf III auch, aber vor allem als wir dann später mf IV und V gemacht haben, haben wir da auch die schlechte Milchstrecken genutzt.

01:17:47: Da gab es verschiedene Module.

01:17:49: Da waren so grob Kiesel, das war ein solcher Kiesestall, die waren zu Straß zusammengesetzt und da konnten sie rüberfahren.

01:17:55: Und da sprang das Auto wirklich von einem Loch ins nächste rein.

01:17:57: Also eine richtig gezielte Quellstrecke?

01:17:59: Ja!

01:17:59: Dann sind wir nicht mit der Vorung gegen den Schwinniger Fünfzig oder Sechzig gefahren, sondern wir sind damit Hundert rübergefahren.

01:18:05: Wir hatten uns ganz bewusst bewusst übertreiben Das ist ja auch als Hersteller wichtig, dass man sicher ist das funktioniert.

01:18:11: Dass man später nicht in der Serie welche Probleme kriegt mit Langzeitschälen oder so und das liegt im eigenen Interesse.

01:18:19: und auch da haben wir es immer in der Phase nicht für Simulation sondern mit Fahrtests gemacht und wir haben nie Probleme gehabt.

01:18:28: Es gab nie Probleme mit irgendwelchen Brüchen oder mit irgendwas.

01:18:34: Insofern ist das ein wichtiger Bestandteil der Entwicklungsarbeit, dass man nachher das Produkt abschließend oder extrem mit dem Testet.

01:18:43: Es sind ja auch später dann sehr viele auf der Nordschlafe gewesen.

01:18:46: Das ist so extrem von den Anforderungen an Fahrwerk, an Bremsen und Lenkungen all das aber natürlich auch an Festigkeit weil da sind ja gewaltige Sprünge drin.

01:19:03: Wenn Sie da schnell fahren mit so einem Auto und dann noch mit Semislicks oder so.

01:19:07: Und mit einem richtig gut abgestimmten Auto, dann kriegt sie da so viel Belastung ins Auto rein... ...dass wenn er das will macht, dann überlebt er alles.

01:19:16: Da können Sie es ja nicht kleinzukriegen.

01:19:18: Sind Sie immer selber gefahren?

01:19:19: Ja klar!

01:19:22: Ich bin nur gefahren eigentlich weil diese Testfahren waren natürlich wesentlich für sich der Technik wichtig um das zu machen.

01:19:30: Da waren Mitarbeiter dabei weil wir das Auto natürlich immer überprüft haben und auch verändert haben.

01:19:37: Und angepasst haben bei den Testfahren, aber da war es von unheimlich diese Geschichte.

01:19:43: Da war ich mit einem Mitarbeiter zu zweit.

01:19:47: Da haben sie uns auch vom Fahren abgewechselt.

01:19:49: Irgendwo ist er zweitausend Kilometer fahren, hast du mehr gezahlt?

01:19:53: Auch die fünfmal Kilometer schlechte Wegstrecke, das dauert der Stunde.

01:19:56: Das ist ja nicht so auf einer extremen Buckelpiste.

01:19:58: Es hat nicht einfach ... Und das haben wir damals natürlich zu zweit gemacht, später sind wir auch zu zweite gefahren.

01:20:07: Aber dann hat man natürlich noch ein paar Mechaniker dabei die Autos repariert oder verändert haben Einstellungswerte verengennert haben und so gesagt.

01:20:17: Sie sagen gerade Autos?

01:20:18: Sie hatten zu dem Zeitpunkt schon zwei Autos.

01:20:22: Also diese Tests ... Das ist ja die Nummer eins gewesen der lackierte ihr.

01:20:25: Ja, das war das

01:20:26: Auto

01:20:27: aus dem Keller.

01:20:29: Das hat den Namen aus dem Keller an das Auto.

01:20:31: Und das Auto ist in den Nordrhein getestet worden.

01:20:36: und dann haben, das war da aber noch die E-Dreißig Hinterachse, diese Strechlinge von unserer Unfallbahn.

01:20:44: Die haben wir natürlich erst reingeworfen.

01:20:45: Wir wollten aber bis zum Serienstaat wollen wir das Auto Farbexpert sich auf E-Sex und Reise umstellen.

01:20:51: Das haben wir mit den zweiten hatten gemacht.

01:20:53: Der hat eigentlich das Farbäcker, was dann auch in der Serie normal benutzt wurde.

01:20:59: Also die Z-Eins-Hinterachse?

01:21:02: Ja!

01:21:02: Die Z-eins- Hinterachse ist das gleiche... ...die hat nur Aluminiumteile während die E-XXX-Normalstabenteile hatte.

01:21:11: und man sieht auch hier die Dachkontour entspricht schon dem neuen Stand, den wir daher auch geliefert haben.

01:21:17: Das Outrad da eigentlich den Serienstand.

01:21:20: Das Auto war die Nummer davor, man sieht auch hier das Dach ist ja noch ein bisschen eckiger und anders.

01:21:25: Also das Auto war der Fullover quasi zur Serie.

01:21:29: Und das war uns wichtig dass wir nochmal ein zweites Auto bauen in der Version wie es zuletzt zum Start der Serie dann auch aussehen sollte.

01:21:40: Und mit dem haben wir dann die Tests weiter betrieben und dann auch Ende zwei notziell abgeschlossen.

01:22:14: Stimmt, das war es tatsächlich für heute hier bei Motorikon und den einhundert besten Autos aller Zeiten mit Martin Wiesmann und seiner Version der Geschichte des Wiesman Roadsters.

01:22:27: Aber die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende!

01:22:31: Es geht weiter.

01:22:32: also behaltet euren Podcast Player im Auge damit ihr nix verpasst.

01:22:36: ich sage ganz herzlich Danke an Martin Wiesmann für seine wertvolle Zeit, die er uns allen gewidmet hat.

01:22:42: Und danke an euch alle da draußen

01:22:45: fürs Zuhören!

01:22:46: Ich sag jetzt mal kurz Tschüss und ciao bis in ein paar Tagen.

01:22:49: Freu mich wenn wir uns dann wieder hören.

01:22:51: Bis dahin Alles Gute Fahrt nicht zu schnell Euer Hans Neuwert.

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