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Der Wiesmann Roadster (Teil 1) - mit Friedhelm Wiesmann

Shownotes

Titelbild dieser Folge: Motorikonen

Motorikonen auf Instagram: https://www.instagram.com/motorikonen_podcast/

Motorikonen auf Facebook: https://www.facebook.com/Motorikonen-106452961735199

Motorikonen gibt’s übrigens auch zum Kaufen, Anziehen und Verschenken: https://motorikonen.myspreadshop.de

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Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:14: Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet wie man seine eigene Automarke professionell gründet und aufzieht, wie man seinen eigenen Roadster-Design konstruiert und baut.

00:00:25: Wie man sich ganz nebenbei dann das nötige Startkapital verdient und wie man das Auto dann auch noch erfolgreich berühmt macht und verkauft – ja dann ist das hier genau die richtige Motorikonenfolge für euch.

00:00:37: denn heute geht es um die spannende Geschichte von Wiesmann Die hier beim Motorekon auch gleich noch doppelt spannend ist, weil wir sie aus zwei ganz unterschiedlichen aber jedes Mal höchst

00:00:49: kompetenten

00:00:50: Perspektiven hören werden.

00:01:00: Nämlich aus der persönlichen Sicht der Zwei Männer die der Marke ihren Namen gegeben haben.

00:01:06: In den ersten beiden Teilen dieser Folge spreche ich mit Friedhelm Wiesmann über die Gründung und den großartigen Aufstieg der Marcke unglaubliche Marketingtricks und faszinierende Stories rund um die reichen und schönen dieser Welt.

00:01:19: Und natürlich dann leider auch über den Weg in die Insolvenz, und Teil drei und vier spreche ich mit seinem Bruder Martin Wiesmann darüber wie das überhaupt ging so ganz am Anfang ein Auto professionell selber zu bauen und was vor allem aus technischer Sicht die Meilensteine der Marke Wiesman waren

00:01:38: aber auch

00:01:39: die kleinen manchmal auch etwas größeren Probleme auf dem Weg zum fertigen Auto und wie man sie bei Wiesmann lösen konnte.

00:01:56: Und damit moin moin und Servus!

00:01:59: Herzlich willkommen hier beim Motorikon und den einhundert besten Autos aller Zeiten, mein Name ist Hans Neuwert und ich freue mich sehr dass ihr heute wieder mit dabei seid.

00:02:09: Gleich geht es ja auch schon los.

00:02:11: aber falls ihr den Podcast noch nicht abonniert haben solltet

00:02:14: gebt euch jetzt

00:02:15: unbedingt noch einen Ruck und setzt mal kurz das richtige Heckchen in eurer Podcast App.

00:02:21: Abonniert Motorikon auch gerne bei Instagram oder Facebook oder LinkedIn.

00:02:25: Und dann lehnt euch einfach zurück, denn gleich nach dem Intro starten wir hier

00:02:31: mit

00:02:31: Friedhelm Wiesmann und dem Wiesman

00:02:34: Roadster Teil eins.

00:02:37: bis gleich!

00:02:42: Hier kommt

00:02:44: Motorikonen

00:02:46: Die hundert besten Autos aller Zeiten Der Podcast mit Hans Neubert und seinen Gästen.

00:03:05: Herzlich willkommen bei Motorikon Frithem Wiesmann.

00:03:09: Ja, Schönen guten Tag Herr Neubert.

00:03:10: Ich freut mich, Sie kennenzulernen.

00:03:11: Freut mich auch, dass Sie sich heute die Zeit nehmen.

00:03:13: Vielen Dank!

00:03:14: Wir haben es gerade schon gesagt aber ich sag's jetzt noch mal sie sind ja einer der wenigen Menschen auf der Erde die gleich zwei Automarken gegründet oder mitbegründete haben.

00:03:24: Aber bevor wir dazu kommen fangen wir vielleicht erst einmal ganz von vorne an.

00:03:27: Wie sind Sie überhaupt in Ihrem Leben auf das Thema Auto gekommen?

00:03:31: Meine Eltern haben in den Jahren, in dem ich geboren wurde ... hat aber nichts mehr zu tun gehabt.

00:03:41: Die Viertvertretung war noch im Dülmen.

00:03:43: Der ist im Münsterland, da Münster in der Sval.

00:03:48: Und so sind meine beiden Brüder und ich voll klein auf mit Autos großgeworden.

00:03:53: Daher kommt die hohe Affinität zur Ort des Allgemeinen?

00:03:58: Was ist denn der Viert, der Ihnen noch im Gedächtnis ist von damals?

00:04:02: Da gibt es viele Geschichten.

00:04:03: Aber Fiat, Dino, Spalder, Zweigmal für Liter, den ich mir damals mal leicht verunfallt für fünftausend Deber kaufen konnte.

00:04:10: Darf man halt nicht drüber nachdenken?

00:04:12: Gibt's denn noch oder nee?

00:04:16: Das ist schon lange her.

00:04:17: aber natürlich dadurch dass es vier Fahrzeuge waren gab es hohe Affinität auch zu italienischen Auto-Marken.

00:04:27: Ferrari war ein Traum, dem ich mir später erfüllt habe.

00:04:31: Das war natürlich noch viel zu früh.

00:04:34: Wie auch immer, auf jeden Fall waren drei Brüder zu Hause.

00:04:37: Der älteste hat das Outdoor übernommen von den Eltern.

00:04:41: Der zweite Martin, der eine Ingenieurstudium gemacht hat.

00:04:44: Er ist ein Maschinenbau-Ingender geworden und ich habe in Münster an der Universität Betriebswirtschaft studiert mit Schwerpunkt Marketenken und Wirtschaftsrecht.

00:04:53: Und jetzt hab' ich einen Umweg gemerkt und zwar ... Ich war, hab aus der Nutz-Lachen-Siebzig geheiratet und mein Schwiegervater ... war sein Leben lang Handelsvertreter in Sachen Kinderbekleidung.

00:05:08: Also, den Textilbereich war spezialisiert auf Kinderbegleidung?

00:05:13: Also kleine T-Shirts mit lustigen Aufdrucken oder ... Nein,

00:05:17: nein!

00:05:18: Er hat für Firmen gearbeitet, die also Produzenten waren.

00:05:21: Ja.

00:05:21: Die war behergestellt an uns.

00:05:23: Kinderarbeit habe jegliche Art.

00:05:25: Und er erzählte mir ... dass er sich gerne selbstständig machen würde.

00:05:31: Er hätte keine Lust mehr weiterhin nur für andere Firmen zu arbeiten, er hatte die guten Kontakte in Deutschland und in vielen Teilen auch Europas zur Einkäufe und der großen Konzern oder Verbände der Große Einzelhänder usw.

00:05:44: Und ob ich nicht Lust hätte mich daran zu beteiligen mit ihm das aufzubauen weil er achtzig Prozent seiner Zeit im Außendienst ist und er braucht jemand dann zu Hause in der Firma.

00:05:55: Und ich habe da lange darüber nachgedacht und dann hab' ich mich nachher dazu entschlossen, zu sagen ok.

00:05:59: Ich mach damit!

00:06:00: Und so haben wir dann nur aus dem Achtzig die Firma Köhle und Wiesbarn gegründet.

00:06:04: Köhler war mein Schwiegervater, wiesbar nicht... ...und ich war noch im Studium.

00:06:07: Also ich habe jetzt einen Achtziger-Studium abgeschlossen und Achtzeig mich selbstständig gemacht mit ihm zusammen.

00:06:12: Wir haben am Anfangs ein Textilvertrieb gehabt das heißt, wir haben eine Direktrice eingestellt, die die Muster entworfen hat.. ..und ich habe die gesamten Kalkulationen alles gemacht.

00:06:24: Mein Schügervater ist dann auf Reisen gegangen und hat mit den Kollektionen Vorlagen gemacht bei den Konzernenverbänden in Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland, Belgien usw.

00:06:33: Und hat dann Aufträge reingebracht.

00:06:35: ich habe die Aufträge kommissioniert und entsprechend an Betriebe in Deutschland vergeben zum Teil auf der Schwäbischen Alb, aber auch in Münsterland.

00:06:47: Da gab es damals auch Textilkonfektionsprozesse.

00:06:50: Das war doch in Ordnung?

00:06:51: Die Textilbranche

00:06:53: ist doch in ordnung!

00:06:57: Um das etwas abzukürzen... Ist folgendes passiert wird ein groß Auftrag, für unsere Verhältnisse wirklich ein sehr großer Auftrag eines Konzerns und zwar einen Schulanfangsprospekt?

00:07:11: Wenn Sie den Schulanfahrensprosjekt haben, dann ist eins das Allerwichtigste, dass sie Just-in-Time liefern.

00:07:16: Ja, weil die haben.

00:07:17: natürlich damals gab es ja keine Internet- und solche Sachen.

00:07:19: Die haben die Prospekt in der Zeitung und die Werbung in den Zeitungen integriert usw.

00:07:24: und sehr viel Geld auskommt.

00:07:25: Anfangs kann man nicht zweimal machen?

00:07:26: Kannst du dich zweimal machen!

00:07:27: Und dann müssen sie natürlich entsprechend die Ware im Laden haben.

00:07:31: Ansonsten kriegen Sie Konventionalsstrafen von denen Sie sich nicht wieder erholen.

00:07:38: Und dann ist jetzt folgendes passiert... Ich habe diesen Auftrag, dieses große Auftrag an einen Konfektionär in unserer Umgebung im Münsterland vergeben und das ein bisschen unter Kontrolle zu haben besser auf.

00:07:52: Und dann ist dieser Konfektionär, aufgrund dessen, dass ein holländischer Großabnehmer damals gesagt hat, wenn man in den Konkurs ging, auf zwei Millionen Sitzen geblieben und selber in den Kunkurs gegangen.

00:08:05: Und da war Polen in Not weil es war damals unmöglich in der kürze Zeit Einen solchen Auftrag, woanders hin zu vergeben in der von Deutschland.

00:08:14: Die waren alle zu mit Aufträgen.

00:08:17: Aber völlig undenkbar war es ins Ausland zu gehen.

00:08:19: Damals war das viel zu lange voll auf Zeiten.

00:08:23: Da war unmöglich.

00:08:24: Dann hab ich mit meinem Schlügervater an unserem Haus zum ersten Mal in unserer hauseigenen Bar gehockt abends ... Und haben uns dann ein bisschen Wein reingezwittert.

00:08:34: Da fallen

00:08:35: die besten Entscheidungen unter.

00:08:37: Genau!

00:08:38: Da kommt nachher noch eine.

00:08:41: Überlegt, was machen wir jetzt bloß?

00:08:42: Wenn wir den Auftrag nicht erfüllen, sind wir wirklich tot.

00:08:45: Weil die werden uns mit Klagen überholfen und am Ende hatten wir nur eine Lösung.

00:08:51: Wir mussten den Konfektionsbetrieb kaufen aus dem Konkurs kaufen und selber aber nehmen und selber produzieren.

00:08:58: Und so haben wir am nächsten Morgen uns Anzug und Krawatte angezogen und sind zur Bank zu der entsprechenden Bank und haben unser Haus bis zum Dach belastet und alles locker gemacht, was wir locker machen konnten.

00:09:09: Wussten Ihre Frauen unbescheid?

00:09:11: Es

00:09:11: ist eine gute Frage, die wussten es nicht.

00:09:14: Das dürften ja auch nicht wissen, wie ihr uns umgebracht habt wahrscheinlich aber wir haben also alles belastet was wir belasten konnten und haben am nächsten Morgen diesen Konfektionsbetrieb gekauft komplett mit allen Einrichtungen mit dem gesamten Personal was übernommen haben usw.

00:09:29: Also bis sie sich vorstellen vorher waren wir im kleinen Betrieb mit acht Leuten.

00:09:33: in der neuen Büro ein bisschen war so eine Direktrice werden im Lager Ein paar Leute arbeiten, das war ja sehr überschaubar.

00:09:40: Aber ab dem Tag hatte ich einen Betrieb mit hundert und zwanzig Leuten am Hals, wenn sie so wollen ... Mit einem Maschinenpark.

00:09:48: Und Sie

00:09:49: waren noch frisch aus dem Studium?

00:09:50: Ja!

00:09:50: Sie hatten gerade erst eine Firma gegründet... Ich war

00:09:53: noch in dem Jahr des Abschlusses.

00:09:56: Weil lieber mal!

00:09:56: Da war es die Punktaufwand damals.

00:09:59: Und jetzt müssen Sie sich vorstellen, ich hätte dann plötzlich diesen Betrieb.

00:10:03: Schwiegervater, wie gesagt, ist in der Zeit im Außen nichts gewesen.

00:10:07: Der ist ja überall rumgereist, sodass ich eigentlich alleine dafür verantwortlich war.

00:10:12: Da standen Maschinen und Geräte in eine Richtung, die ich in meinem Leben noch nicht gesehen habe.

00:10:17: Das war nicht so ein Fahrzeug, das war echt der Sprung ins kalte Wasser.

00:10:21: Und dann kann man hinzu, dass ich als Winger-Kern auch noch bei Jahrhöhungen ausgesehen habe, als ich war ... da hat sich die Belegschaft vorgestellt.

00:10:31: Ich glaube, es kann jetzt nicht sein, da kommt ihr!

00:10:33: So ein junger Spinn von Ronny.

00:10:35: Und wie das jetzt zeigen wird, was hier langgeht?

00:10:38: Das war anfangs nicht so einfach.

00:10:41: Na gut ich bin dann halt so vorgegangen dass ich mich in diese Materie eingearbeitet habe und bin da angefangen wo man anfängt beim Zustät.

00:10:51: Beim Zustät von Rohstoffen und Rohware.

00:10:55: Als alle Leute Feierabend hatten, bin ich abends in den Zustät gegangen und haben mir diese Lage angeguckt.

00:11:01: Sie müssen sich vorstellen, ein Tisch, der ist zwölf Meter lang, da waren solche hohe Lagen drauf mit hundertzwanzig lagen Stoffe.

00:11:08: Ein Lager beinaheinander?

00:11:08: Ja,

00:11:09: alles beineinander mit verschiedenen Farben wie auch immer jetzt.

00:11:12: Und dann

00:11:13: wohnen darauf die ganzen Zuschnitte aufgelegt.

00:11:18: Vorderteile, Rückenteile, Ärmelteile ... Was war mal jetzt her?

00:11:20: Er dachte, was das Produkt war, was da produziert werden sollte.

00:11:26: Ich hab mir das so angegut, dass ich sozusagen einen Puzzle spiel.

00:11:29: was man da sieht.

00:11:31: Und hab mir überlegt, wie sollte das jetzt so gemacht werden?

00:11:34: So ein Zustand der Meister.

00:11:35: und hab versucht diese Lage nicht immer so zu optimieren weil war klar wenn ich dann ein bisschen etwas rausholen...

00:11:43: Also entsparen Sie natürlich

00:11:46: Stoffe oder Hände.

00:11:47: Das kann übers Jahr gesehen sehr hohe Summe ausmachen.

00:11:51: Ich habe tatsächlich die halbe Nacht daran gebastelt.

00:11:55: Dann habt ein Meter zwanzig die Lage verkürzt.

00:11:58: Obwohl ich alle Teile drin hatte, auch richtig rum.

00:12:00: Sie können nicht reinigen wie sie wollen wegen der Maserung und so weiter.

00:12:05: Auf jeden Fall ... Haben

00:12:07: sich aber einen Freund gemacht gleich?

00:12:10: Ja, ich hab mir erst natürlich keinen Freund gemacht.

00:12:12: Am nächsten Morgen kam der Zustandermeister und er beruhlte dann durch den Betrieb.

00:12:16: wer hat sich hier an meiner Lage zu schaffen gemacht?

00:12:18: ja Und dann habe ich ihn reingeholt in mein Büro und hab gesagt, nehmst du Platz Pass auf, wir haben jetzt zwei Möglichkeiten.

00:12:26: Wir prüfen das jetzt oder Sie prüffen es jetzt?

00:12:29: Wenn sie so ein Ergebnis kommen, dass ich einen Fehler gemacht habe dann mehr Kopa, weil ich mich tausendmal bei Ihnen entschuldigen.

00:12:34: Wenn nicht wenn das alles so richtig ist was ich gemacht habe Dann kosten sie uns im Jahr ungefähr hundert-achtzigtausend an zu viel verbrochenen Stoff.

00:12:45: An

00:12:46: weggeschmissenem

00:12:46: Stoff und verschwendeten Stoff.

00:12:49: Und dann ist er dann raus marschiert und wütend und hat dann kontrolliert gemacht getan.

00:12:54: Eine halbe Stunde kam er wieder und musste zugeben, dass ich es richtig gemacht hatte.

00:13:01: Da habe ich mir zunächst mal bei diesem ... Wir waren nachher gute Freunde, aber gewissen Respekt verschafft.

00:13:08: So bin ich alle Abteilung durchgegangen.

00:13:09: Ich hab dann gesehen wie die ganzen Ehren laufen.

00:13:13: zum Zentralager gingen unter sich hohen Reißverschüsseknöpfe, Teckern, Irgendwas hier ran, nehmen wir noch hin und her.

00:13:21: Dann habe ich das eingeführt, dass wir jetzt die Ware, die gebraucht wird an dem Tag für die Produktion zu der Nähe her hingefahren werden auch so speziellen Ständen mit entsprechenden Körben und wo alles kommissioniert.

00:13:33: Und dann kriegt ihr ihre Ware die Brocken, außer dass sie Pause hatten oder es vielleicht ging, brauchen sie in irgendeinem Moment.

00:13:38: Das war natürlich eine Frage der Produktivität am Ende.

00:13:41: Und so wollte ich um das abzukürzen... Eigentlich

00:13:43: japanischen Methoden haben Sie da eingeführten?

00:13:44: Ja!

00:13:45: Ich hab also den ganzen Laden umgekrempelt auf Deutsch gesagt Hab mir auch aus Respekt verschafft, aber wir waren alle eigentlich ... haben gute Atmosphäre.

00:13:56: Es war nicht so, dass ich den Chef rausgekehrt habe, sondern es war schon ein Team an der gute Geschichte.

00:14:02: Und Sie haben Ihre Deadline eingehalten?

00:14:05: Was ist denn Schulanfang am Weg?

00:14:07: Ja natürlich!

00:14:08: Das war ja

00:14:10: irgendwie der Grund, warum sie das alles angemacht hatten.

00:14:13: Aber natürlich

00:14:13: haben wir natürlich den Betrieb genutzt für alles was wir gemacht haben in der Zukunft.

00:14:19: Ein paar Jahre später merkte man, damals gab es vier Bestell-Rhythmie-Symbolen.

00:14:29: Einmal die Grundbestellung, die waren immer Monate vor der Saison ... Ja?

00:14:34: Die Vororderaufträge, sagte man.

00:14:36: und dann kam die Kurzfristigenaufträge.

00:14:38: Stellt sich vor, Sie haben fünf Artikel bei irgendeinem Abnehmer platziert.

00:14:43: Zwei davon gehen mäßig.

00:14:46: Einer geht gar nicht und zwei gehen top!

00:14:49: So was heißt?

00:14:50: Die zwei, die top gehen sind schnellstens ausverkauft und dann müssen sie sofort nachhaben.

00:14:55: Bevor der Saison vorbei ist!

00:14:57: Das heißt bei den Nachaufträgen haben Sie immer Stress.

00:15:01: Da müsste teilweise drei Schichten arbeiten, auch Nachtsarbeit nimmt das relativ schnell passiert.

00:15:07: Man merkt im Laufe der Jahre dass wir immer weniger Stammeraufträge oder Voraufträge bekamen.

00:15:12: Die wurden ins Aushand gegeben weil die einfach billiger waren.

00:15:15: Ja klar Und wir wurden dann plötzlich sozusagen überhäuf mit kurzfristigen Aufträgen, was das geschäftlich einfacher macht und nicht lustiger machte.

00:15:26: Weil wenn entweder viel zu wenig Aufträge oder sich an zuviel Aufträge und muss den Tag und Nacht arbeiten ...

00:15:33: Aber dafür war es vielleicht nicht so preisensibel?

00:15:35: Das war sehr preis- sensibel!

00:15:36: Und wir wohnen natürlich auch immer mehr im Preis gedruckt.

00:15:38: Also da gickst du umfennige hinterm Kommen und wie auch immer... Es war dann irgendwann schon immer nerviger.

00:15:46: Wir konnten damals absehen dass auf Dauer.

00:15:49: Wir haben damals gedacht, in den nächsten fünf Jahren, wenn wir irgendwann die Produktionsaushandverlager müssen.

00:15:55: Wir werden auf die Dauer in Deutschland nicht weiter produzieren können.

00:15:59: Es ist einfach eine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Ausland-Aufdauer und das hat sich auch bewahrt.

00:16:04: Das ist sozusagen ein Paketgeschlecht mehr übergewiebert aus der Praumische in Deutschland.

00:16:08: Ist es auf

00:16:09: Trigema?

00:16:10: Ja, jetzt werden nur Muster noch gemacht und so.

00:16:13: Die Produktion ist eigentlich ein billigerer Ausland und das hatte ich damals abgezeichnet.

00:16:18: dann habe

00:16:19: Gab es denn trotzdem was, was Sie aus der Zeit so im Nachhinein gelernt haben?

00:16:24: Wo Sie sagen das hat Ihnen total geholfen später in der Autozeit.

00:16:28: Ja

00:16:28: natürlich im kaufmännischen Bereich dann habe ich ja überwiegend auch gemacht.

00:16:32: Haben sie natürlich im Grunde die gleichen Themen.

00:16:35: Also erst war ich in der Praxis richtig mit Kalkulationen und nachher mit Planzierungen und alles was dazu gehört.

00:16:43: Lieferanten, Mitkunden und so weiter.

00:16:46: Da gibt's natürlich gewisse Parallelen wenn es auch andere Produkte waren.

00:16:49: aber im Grunde der Geschäftsablauf ist ja ähnlich wenn sie so wollen.

00:16:54: Abgesindert von dem Auto wo ich mehr an Marketing und solche Dinge denke die brauchen wir nicht.

00:17:03: Ich habe mich dann ein paar Jahre später sehr intensiv mit damit beschäftigt die Produktion irgendwann ins Ausland zu verlegen.

00:17:11: Das wusste aber niemand, außer mein Schwiegervater, dass ich mich damit beschäftige.

00:17:14: Wir wollten ja die Leute nicht vorunsichern und ich kam immer zu dem Ergebnis das wir irgendwann wahrscheinlich nach Griechenland gehen würden mit der Produktion und habe denn ein bisschen Skates gemacht mit allen Pipapur und allen Investitionen alles was dazu gehört usw.

00:17:34: Als ich das fertig hatte, saß ich mit meinem Schwiegerwater zusammen.

00:17:37: Der naturgemäßene Generationelter war, also der war schon kurzfarben vom Rentenhalter und da hab' ich das alles vorgelegt und wir hätten acht Millionen damals Thema, was wir damals auch für irgendwelche investieren müssen.

00:17:52: Er hat dann eine Weile drüber nachgedacht und dann hat er mir vorhin gesagt, dass wir Ausschlag geben für alles weitere, was dann passiert ist, er hat dann gesagt durch ... beim besten Willen natürlich mehr nicht mehr an, als du ihm hier nicht mehr.

00:18:05: Lass uns so lange in Deutschland produzieren, wie es wirtschaftlich geht.

00:18:08: Wenn Leute den Betrieb verlassen werden sie nicht ersetzt.

00:18:11: Es wird keiner entlassen aber wenn jemand freiwillig aus Verhängung auch immer geht wird er nicht ersetzen.

00:18:15: Wir wollen das nach und nach zurück.

00:18:17: Wie verständlich ne?

00:18:18: Ja,

00:18:18: wenn's dann nicht mehr funktioniert dann verkaufen wir die ganzen Einrichtum-Machine-Geräte alles an Polen oder ansonsten.

00:18:26: Und ich geh' dann in Rente... ...und du musst natürlich sehen, dass was rausmacht.

00:18:32: So!

00:18:32: Das war meine Situation Ende Vier, Ende Fünf-Achzehntulium.

00:18:38: Ich traf mich jedes Jahr im Anfang Dezember in Essen bei der ... Damals hatte man Jochen Rindscho, fast Jochen.

00:18:47: Ja, spätere

00:18:48: Essen-Motorschau?

00:18:48: Genau!

00:18:49: Damals Jochen-Rindschow, Sport- und Rennwagenausstellung.

00:18:53: Und ich erzählte, traue ich mit meinem Bruder Martin, den Ingenieur.

00:18:57: Und die erzählten ihm davon, dass er auf Dauer nicht in der Branche bleibe, hab ich noch keine Anstelle erzählt aber dass es in die Richtung geht.

00:19:08: Irgendwann würde ich was anderes machen, einen Liebsten mit Autos.

00:19:13: Und er ...

00:19:13: Da kamen die Kindheit wieder durch?

00:19:16: Ja klar und er arbeitete zu der Zeit bei einer Firma in der Gegend von Huppertal und hat irgendwelche Spezialpumpen konstruiert.

00:19:27: Ich kann ihn im Detail nicht erklären wo es da ging aber er sagte mir Da hätte auf die Dauer auch keine Lust drauf.

00:19:34: Er wollte aber nicht zum Autokonzern gehen, weil er hatte keine Lust beim Dreier WMW als Beispiel für den Aus- und Spiegelrechtszustand zu sein.

00:19:43: Da hätte auch kein Spaß dran.

00:19:45: Wie es dann in der Realität so ist?

00:19:46: Ist das nämlich genau so?

00:19:48: Wir gingen durch eine Halle.

00:19:50: Da standen die kleinen Serienanbieter, die es damals schon gab.

00:19:53: Also sprich Morgen Ketterhemm mit TVA gab's da überhaupt nicht Engländer.

00:19:58: Und die Autos sind ja von weitem alle ganz dead aus.

00:20:01: Man darf nur nicht so genau gucken.

00:20:03: Als man sich die Autos sehr genau beguckte, stellte man fest, mein Gott, die haben doch noch eine sehr bescheinende Totalqualität, sagen wir mal so.

00:20:13: Die haben aber auch zum Teil uralte Technik in den Autos, dreißig Jahre alte Hovermotoren wie auch immer.

00:20:19: und trotzdem überleben diese Firmen schon seit Jahren Jahrzehnt teilweise in dieser Nische wo sie sich bewegen.

00:20:26: Wirtschaftlich scheint sie zu überleben.

00:20:28: Das kann doch alles nicht richtig sein.

00:20:29: Und als wir dann abends wieder bei mir im Haus waren, und wir satzten beide an der Bade, das war das Gleiche, haben wir da lange darüber diskutiert... Ich glaube, nach der zweiten, dritten Tasche weint ich weiß es nicht mehr.

00:20:43: Sind wir jetzt zu einem Ergebnis gekommen?

00:20:44: Da muss noch Platz sein für einen kleinen deutschen Hersteller!

00:20:47: Der bessere Qualität macht besser, der Telleting macht, das kann nicht sein.

00:20:51: Wir haben an dem Abend entschieden, wir machen unser eigenes Auto.

00:20:56: Jetzt haben wir auch damals schon über das Konzept nachgedacht.

00:21:00: Was soll das denn sein?

00:21:00: Das war relativ schnell klar, wir wollten ein Retro-Design machen um uns bis abzusetzen von dem was es da Mark gibt.

00:21:06: Es sollen zwei Sitze oder so Sportwagen sein und zwei Sitzen offener Sportwagen.

00:21:11: Wir waren ja nicht so naiv zu glauben.

00:21:14: Wir schweißen alles hin und fangen da morgen an und verdienen ganz schnell Geld mit dem Auto.

00:21:17: Also so wild war man noch nicht.

00:21:20: Das war klar.

00:21:21: Ich würde ihn erst mal ganz normal unsere Arbeit weiter nachgehen und würden auf Frau Watterbasis rein in der Freizeit am Wochenende, abends nachts wie immer an dem Thema arbeiten.

00:21:34: Aber ihr Bruder hatte schon so was gemacht?

00:21:37: Nein!

00:21:38: Weil ich mein, das ist ein Auto, es ist ja keine Pumpe,

00:21:41: ne?

00:21:41: Das war alles autodidaktisch.

00:21:45: Also wir haben das Konzept uns überlegt.

00:21:48: Wir kamen zu dem Ergebnis.

00:21:55: Jetzt geht es um die Technik, weil klar, dass wir keine Motoren getriebe bauen würden.

00:21:59: Und jetzt hatte mein Bruder Bernd der Ältere in dem Jahr ... Die BMW-Vertreter wurde noch.

00:22:05: Also er hat Fiat abgegeben und hat B&W über einen Ausgrund ... Eher mal die BMW ausgeschieden ist?

00:22:12: Egal!

00:22:13: Dann haben wir uns entschieden ... WMW-Technik zu leben, auch aus Überzeugung.

00:22:19: Das ist die beste Technik sein würde aber auch deswegen weil ihr über den Bruder dann Teile kaufen konnten entsprechend rabattiert.

00:22:26: wir konnten eine Tension Informationen bekommen und so weiter.

00:22:28: das war sehr hilfreich.

00:22:30: also heißt

00:22:31: er passt ja auch sonst ne Heckentrieb

00:22:33: genau ein sechstelinder

00:22:34: dass es auch so bisschen britische traditionen da so mit drin fast

00:22:37: genau also.

00:22:38: wir haben uns für BMW Technik entschieden was dich hieß dass ich Bmw für uns entschieden hat und deren unterschied haben wir dann später böse Zu merken bekommen.

00:22:49: Da kam noch was, ja?

00:22:51: Ja jetzt sind wir... Mein Bruder hat angefangen ein Star-Gitarreuraum zu konstruieren.

00:23:00: Das heißt ich war dafür zuschließlich alles zu besorgen und zu beschaffen, was wir brauchen.

00:23:04: Ich habe also damals drei Dreiundzwanzig E-Unfallware angekauft.

00:23:10: Wir haben die ganze Technik ausgewohnt wie wir brauchten da Motor getriebe Alles mögliche Lenkung bremst dann lang und so weiter.

00:23:15: Ich habe das alles in seinen Keller unten geschleppt.

00:23:18: Das ist aufgebaut, so wie ich war, dass es sein mussten und er da drumherum einen Gitarrauramen zunächst gezeigt hat, gemacht, getan und ...

00:23:26: Den man ja auch erst mal berechnen muss?

00:23:28: Ja!

00:23:28: Das hat eine lange Tradition.

00:23:29: aber ich glaube...

00:23:32: Kann ich Ihnen jetzt im Detail nicht ganz so viel zu sagen, das war seine Materie.

00:23:36: Auf jeden Fall hab' ich dann die ganzen Stahlteile und Bleche und alles was wir brauchen, Aluminium, das ganze Zeug gekauft, besorgt und so weiter.

00:23:46: Ich war mehr dafür zu sorgen, dass er arbeiten konnte.

00:23:50: Weil ich konnte noch nicht ganz viel beitragen als Hallnacher für eine oder andere

00:23:54: Tätigkeit.".

00:23:55: Ja weil der Eberhard Schulz zum Beispiel hat ja seine Isteras am Anfang auch mit Gitarra ran gemacht und sagt das kann man alles berechnen!

00:24:01: Da gibt es Bücher dazu, da steht drin

00:24:03: wie das geht?

00:24:04: Und

00:24:04: dann

00:24:04: macht man das eben.

00:24:05: So hat er das auch gemacht.

00:24:06: Wie Teil weiß ich das nicht aber so hat das vollgemacht.

00:24:10: also Ich habe also dann die ganzen Rohre und Bleche und das ganze Zeug in den Keller runtergeschleppt.

00:24:14: Und dann hat er da angefangen, das alles zu zersägen, zu schweißen und dieses ganze Geschicht.

00:24:19: Wir haben uns unsere Euphorie ganz vergessen, dass dieses Tal wenn es dann irgendwann geschweißt ist, ich habe ihn halt aus dem Keller wieder rausgebrust.

00:24:28: Das war ein Gerüstrakt!

00:24:29: Also wir wussten die Frauen einen langen Samstag, damals gab's diese langen Verkaufsaufnahmen am Samstag.

00:24:35: Da haben wir die nach Münster geschickt zum Einkaufen Damit wir das ganze Treppenhaus abbauen konnten und das Ding wieder rausfohlen konnten.

00:24:43: Und das

00:24:43: Treppengelände im Weg?

00:24:44: Ja, das war alles im Weg.

00:24:46: Das war eine ziemliche Aktion.

00:24:48: D.h.,

00:24:49: Sie hatten dann einen kompletten fertigen Gitterrohrrahmen?

00:24:52: Wir haben ein Gitterrahm, den haben wir dann ... Ich muss dazu sagen, wir hatten in unserem Lagerraum ziemlich große Lagerräume bei der Exilfirma.

00:25:03: Da haben wir ... und da hinter der Galine war unser Vorschlossentwicklungszentrum.

00:25:09: Wussten Sie denn schon, wie das Auto aussehen soll?

00:25:11: Oder waren Sie erst mal damit beschäftigten, Rollen des Chassis zu bauen?

00:25:16: Wir haben uns schon grob Gedanken gemacht, wie dieses Auto ausziehen soll aber nicht im Detail, aber grob stand alles.

00:25:22: Und dann haben wir angefangen die ganze Technik einzubauen.

00:25:27: Zum Runde hatten wir eine Rolling-Chassis also allerdings mit Antriebstechnik und ohne Cross-Ree.

00:25:33: Wir haben nur zwei Sitze dran gemacht, Lenkung alles war da aber keine Cross-Ray Null.

00:25:39: Dann macht man wahrscheinlich schon Spaß zu fahren damit, ne?

00:25:42: Schön leicht!

00:25:42: Da komme ich gerade drauf zu sprechen, dann waren wir in der Nähe von Dömen.

00:25:46: Man hatte jetzt hier Übungsgelände und diesen Verwalter, den kannten wir ganz gut und er hat uns dann als da keiner war mit uns erlaubt, ein paar Stunden zu testen.

00:25:57: Und dann sind wir auf diese Testtrecke gegangen und haben gefahren, wir sind ja vor all der Öfferie.

00:26:05: Sie können sich vorstellen das Ding auf Deutsch gesagt gegen wie die Saurian hatte kein Gewicht da aber er ging wie die Hölle.

00:26:11: es war unglaublich wie gut das Ding ging.

00:26:14: und dann hat mein Vater der alte Krafersäufe Meister aber auch schon lange im Ruhestand und der wollte dann auch mal fahren hat er auch.

00:26:23: aber er hat das Ding nicht bendingen können rausgesetzt in die Wäschereien und so ein paar Bäume, da haben wir dann wieder geräumt.

00:26:33: Das heißt wie kann man mit einem Lachen oder einem Weinenmauge zurück?

00:26:35: Kann man dem Lachner das Ding richtig gut?

00:26:38: Mit dem Weine weil der Rahmen schon kaputt war.

00:26:42: Aber dem Schiegervater ging es noch gut?

00:26:44: Zwar mein Vater ging's noch gut.

00:26:47: Also dann haben wir ein bisschen Wege weitergemacht Kostrieren-Würfel zu machen.

00:26:57: Das müssen Sie sich vorstellen, wir hatten ja keine CRD gestorbenen Maschinen oder irgendwas.

00:27:03: Es wurde alles von Hand modelliert aus allen möglichen...

00:27:07: Am Küchentisch?

00:27:07: Oder

00:27:09: im Auto am Rahmen?

00:27:11: In voller Größe,

00:27:12: ja!

00:27:13: Erst im Groben ist er aus wie ein... als wenn sie in so einer Gipszauber gekippt haben.

00:27:18: Hatten Sie einen professionellen Klee oder hatten Sie eine Knetmasse?

00:27:22: Ja, es war Gips und Ton und Spachtelmasse ... Ich weiß das nicht mehr genau.

00:27:26: Was das alles war!

00:27:28: Und als wir das so grob hatten, dann mussten wir anfangen gegen Feinheiten zu wahren.

00:27:32: Das war ein Erroraufwand.

00:27:33: Es musste alles symmetrisch vermessen werden.

00:27:35: Es wusste alles geglättete Symmetischvermessungen von Hand mit Schablonen und so.

00:27:41: Weil das haben Sie und Ihr Bruder gemacht.

00:27:43: Alles komplett.

00:27:44: ein Jahr ist gedauert, um das Ding hinzukriegen.

00:27:47: Auf jeden Fall haben wir dann sieben Achtzig in allerersten Prototypen in Essen auf der Motorschraube, also die kleinen Standgebiete schon mal ausgestellt.

00:28:00: Das heißt aber,

00:28:01: Sie waren irgendwann fertig mit dem Design?

00:28:04: Haben Sie dann eine Negativform gemacht und

00:28:07: in GfK waren die ersten?

00:28:09: Oder

00:28:09: war das ein Wunsch,

00:28:10: dass sie... Nein, ja, Fuge schon.

00:28:12: Aber es war ein Prototyp.

00:28:13: Es gab keine Werkzeuger und nichts dafür nix.

00:28:16: Die Front war anders als wir sie nachher gebaut haben, weil die Front hat uns damals sehr einen Vier-Hundertundviel-Spotsch bei der Aynart.

00:28:23: Das war schön wahr aber sah so etwas so aus, als wenn's kuppiert worden wäre, bewusst oder unbewusst.

00:28:30: Und da haben wir die Front nochmal verändert Und das endgültige Auto, also auch noch als Erstauto, es wurde so zu sagen als Polytyp.

00:28:40: Achtundachtzig ausgestellten Essen und hatten dann eine sehr positive Resolanz vom Markt.

00:28:45: Das hängt natürlich ein bisschen mit der Zeit zusammen.

00:28:47: damals war der Markt für solche Dinge auflammigfähig ja und wir haben dann allerdings muss ich dazu sagen dass habe ich jetzt vergessen zu erzählen Ich habe jahrelang schon vorher mein Schulum finanziert, in dem ich Autos verkauft hab und Autoscrandler war.

00:29:06: Da war das Böck hier ... Ich war dann durch die Textilgeschichte, die nach wie vor sehr gut lief, weil ich vergleichsweise sehr wohlhabend.

00:29:16: Mein Bruder hat zwar gut verdient als Ingenieur, aber hatte eine Frau und zwei Kinder und hat auch gut gelebt.

00:29:22: Und er hatte nicht ganz viel, sodass ich der Finanzier der ganzen Geschichte war.

00:29:28: war es ja schon auch echt eine höhere Aufgabe ist, so

00:29:32: ein Projekt.

00:29:33: Das habe ich dann auch hier mal gemerkt, weil ich mich sehr erschrocken hatte, die mich schon mehr als hunderttausend bezahlt hat.

00:29:41: Ich

00:29:42: habe mich sehr schrocken, als bei uns klar wurde und das ist jetzt nach und zu bewusst geworden.

00:29:47: Wenn wir vorher das gewusst hatten, haben wir vielleicht angefangen.

00:29:50: aber

00:29:51: was diese Typprüfung kostet am Ende?

00:29:54: Ja, wir reden nicht von der TÜV-Prüfung.

00:29:56: Wir haben eine TÜv-Kurrufung.

00:29:57: Traumertreißig, Punktekatalog mit allen Mörktingvorlagen und Auflagen.

00:30:03: Und fassbar ... Sagen Sie mal ungefähr

00:30:06: was das gesamt gekostet hätte oder hat?

00:30:10: Also überschlagt es mich über Daumen!

00:30:12: Wenn ich jetzt, ja kann ich ihn sogar relativ genau sagen, wenn ich die Stunden mit berücksichtigt, in denen wir etwas anders machen können, dann müssen sie eigentlich her.

00:30:23: Also, er hätte auch mehr Textil machen können.

00:30:27: Ja oder sonst noch ran können?

00:30:29: Na gut auch ja!

00:30:30: Das alles mit Bruxelles hat der ganze Spass über sieben Millionen gekostet... Aber wir hatten ja keinen Sponsor und sehten doch nichts zur Bank hin und hätten fragen können, geben Sie uns mal fünf Millionen Kredit, ja wir wollen ein Autobahn, jetzt hätten Sie uns da gleich verhaftet, ja.

00:30:45: Mit so was mindestens.

00:30:48: Oder verprügt.

00:30:49: Ja, oder verprügelt genau.

00:30:51: Aber als ich dann feststellte Nachdem ich schon sehr viel Geld, also privates Geld investiert hatte.

00:30:59: Was da auf uns zukommen will noch mit den Typprüfungen?

00:31:02: Das war unfassbar!

00:31:03: Das waren leider irgendwie, weiß ich nicht mehr, zwei Millionen.

00:31:08: Da habe ich kalte Füße langsam bekommen und hab zu meinem Bruder gesagt was machen wir auf.

00:31:13: Das war achtundachtzig.

00:31:16: Pass mal auf das können wir unmöglich so weitermachen.

00:31:20: Ich bin nicht bereinigt der total zu rohingieren damit und am Ende kriegen wir es gar nicht fertig.

00:31:27: Also, meine Bedeutung ist... Wir müssen uns irgendwas einfallen lassen, dass wir hier irgendwas tun.

00:31:31: Womit wir auch Geld verdienen, da kann ich nur Geld ausgegeben.

00:31:34: Und dann war's ein ganz komischer Zufall!

00:31:36: Ich kaufte damals gab's einen ganz neuen Markt des BMW E-Treißig-Carbo für den E-Karbo.

00:31:43: Dann hatte ich meiner Frau so'n Drei-Fünfundzwanzig-Ie-E-Trei-Sicht-Carbohr gekauft.

00:31:49: Das wurde im Januar bei so einem nass kalten regnerischen Meter geliefert von meinem Bruder.

00:31:52: Und dann bin ich auf die Automahn bei uns.

00:31:55: Da hat er in Münzsammel gefahren, bin da mal abends in den Achtzigzwart gefahren und hab gedacht, oh Gott das will.

00:32:01: Dieses einlagige Stoffverdäckte, diese Plastikscheibe ... Da haben sie eine Geräuschkulisse bei ruhigen Geschwindigkeiten, die eigentlich nicht zu gut bei ist, eigentlich mal ja?

00:32:10: Die Düsen hatte geko-röschig!

00:32:12: Ich habe mich mit meinem Bruder Bern gefangen zum BMI Händler.

00:32:17: Ich hab gesagt, ich brauche für dieses Auto einen Hartrappern.

00:32:19: Jetzt soll das ganze Jahr fahren, nicht nur im Sommer.

00:32:23: Hat er sich erkundigt?

00:32:28: Ist doch nicht.

00:32:29: Vorgesehen, dass es von BMW irgendwas gibt.

00:32:31: Dann hab ich recherchiert, das gab auch kein Zulich.

00:32:34: Aber eigentlich irre ... Das gab's schon für einen hundert SL-Hartoff.

00:32:38: Ja!

00:32:39: Das war ja dann nichts total Neues.

00:32:42: Nee, nix Neues, aber ein schwöges Produktzeug.

00:32:47: Da bin ich zu meinem Bruder Martin.

00:32:49: Wir haben eine Geschäftsidee.

00:32:51: Wir machen für das Dreier Cabrio entwickeln wir ein Hardtop, einen bauenen Hardtop.

00:32:55: Da mussten Markte sein die machen sechsundzwanzigtausend Autos davon im Jahr.

00:33:00: da kann ich nicht der einzige Depf sein der eine Hardtop haben will.

00:33:03: und dann vor allen Dingen in den Ländern wo auch Winter betrieb ist so wie hier Homa.

00:33:06: abgesehen davon hat es ja ein paar Vorteile rein optisch.

00:33:08: in der Zwischenjahreszeit haben sie ein Coupé Charakter.

00:33:12: Sie können auch mal Fahrräder transportieren oder Schierer transportieren auch was immer mit dem Dachträger-System was wir mit dem Kavro verlegten alles nicht können.

00:33:21: Da hat es nicht gekonnt.

00:33:24: Er war nicht begeistert, aber er hat's eingesehen.

00:33:28: Also wollte ich meiner Frau dieses Auto wieder wegnehmen und das nächste Problem hatte mir ein Vogel gezeigt.

00:33:34: Ich habe gesagt... wie kriegst du dich?

00:33:37: Man muss erst mal noch einen zweiten BMW für Entwicklungszwecke kaufen!

00:33:41: Von wen Geld sparen?

00:33:42: Das sei ja toll.

00:33:44: Dann haben wir auf jeden Fall einen Hardtop entwickelt.

00:33:46: für dieses BMW-Cario haben da auch ein bisschen Leergeld bezahlen müssen, weil in NATO das kann nicht so einfaches Produkt.

00:33:54: Und zwar deswegen, weil es hat auf jeden Fall die Bewegung mit rechts vorne und auf dem Wortschamfahren hinten.

00:33:59: Das Auto verfindet sich gerade noch ein offenes Auto.

00:34:02: Gerade

00:34:03: auch diese früheren Capricots, die waren ja lange nicht so viel verwindend für die heutigen.

00:34:06: Da haben sie große Probleme im Hardtop damit es Bewegung wirklich nicht mitgeht.

00:34:09: Damit es keine Quetsch- und Klagerorschung, keine Ohndichtigkeiten gibt können ich jetzt viel darüber erzählen.

00:34:13: aber das will ihr jetzt zu weit finden ist nicht einfach, dann Hardtop.

00:34:16: Hinzu kommen die Farbprobleme weil wenn Sie das Ton in Tonen nur neunzig Prozent haben ... Die Hardtops der Farbe ihres Autos bestellt.

00:34:23: Aber Sie sehen die Autos nicht.

00:34:25: Da bestellte jemand aus sonst vorher ein Hardtop für BDK-Bro in der und der Farbe.

00:34:30: Aber die haben sieben, acht verschiedene Nahrungsten.

00:34:32: Aber sich vor den Lackchen ran und so weiter haben... Also da gibt es einige Probleme aber das wird jetzt zu weit führen.

00:34:39: auf jeden Fall haben wir das Hardtop eingeführt.

00:34:41: In was haben Sie's denn gemacht?

00:34:42: War das auch GFK oder...?

00:34:43: Das war GFk, aber doppelschalig.

00:34:45: Also Innenschale, Außenschalen.

00:34:47: Dann haben wir relativ schnell eine Standardbläsung angeboten.

00:34:50: Die waren endlich nur geflockt einfach gemacht.

00:34:52: dann gab's aber auch eine Luxus-Version mit Lederhänderen ausgeschlagen, wie die Sitze und so.

00:34:57: Dann mit Soundsystem integriert, dann mit Dachträgersystemen

00:35:01: usw.,

00:35:01: also das gab es verschiedene Varianten.

00:35:04: Damals gab's ja kein Internet oder so, dann haben wir dann, wo hab ich?

00:35:11: Weltamt am Sonntag und unseren sportüblichen Verdächtigen da belegt mit Analysem.

00:35:16: Und dann ging das los.

00:35:18: Ich hab mich selber erschrocken!

00:35:20: Also ums Abzug kürzen wir wurden erschlagen Und die hatten ja gar nicht die entsprechenden Kapazitäten vorbereitet.

00:35:26: Wir wohnen ja Schlagen mit Aufträgen, was das hart daran ging.

00:35:29: Das war Wahnsinn!

00:35:32: Mussten schnell die Kapazität aufeinander betrieb der Esther zu gemietet, worauf die Räumigkeiten zu haben.

00:35:38: und dann kam ich natürlich auf den Gedanken wenn es so toll läuft, dann gucken wir mal für welche weiteren Fabrikate sich das lohnt.

00:35:48: Damals war das Audi Audi-Carbo, Mercedes E-Klasse.

00:35:53: Volvo ist ja damals C-Sipziger, ich weiß nicht genau wie die ist.

00:35:56: Jaguar XJS und was es alles gab?

00:35:58: Und wir haben am Ende zwölf verschiedene Hardtops entwickelt gemacht.

00:36:01: Was haben die Hersteller denn dazu gesagt?

00:36:03: Gar nichts!

00:36:04: Für die war das okay?

00:36:05: Das war ja wie ein Zuwörtfall aus der Ansicht.

00:36:07: Und Typ prüfen lassen musste man das...

00:36:09: Ja, das waren relativ harmlos, aber eine gewisse Prüfung gemacht.

00:36:12: Aber das war vergleichsvoll.

00:36:13: Also zum Auto war das harmlos.

00:36:18: Wir waren Hardtopherstellern.

00:36:20: Wir haben wirklich tausende von Hartops produziert.

00:36:25: Ich habe die ganze Europa verkauft, das war ein ganz wichtiger Standbein, um richtig Geld zu machen und zu verdienen.

00:36:32: Das heißt, der Plan ist aufgegangen?

00:36:34: Das

00:36:34: war aber nicht alles!

00:36:35: Sondern es gab noch eine zweite oder dritte Sache dazu.

00:36:39: Der hat nach wie vor den Konfektionsbetrieb.

00:36:41: So ... Der Konfektionsbetrieb, Sie müssen sich vorstellen, wir hatten nur vier Männer beschäftigt mit nur dachzehn Frauen.

00:36:49: Hört sich lustig an, aber machen sie dann mal eine Weihnachtsfeier und sind für drei Tage krank.

00:36:52: Ist doch klar!

00:36:54: Aber der Vorteil war für mich jetzt in der spezifischen Situation, dass die Frauen morgens um sechs Uhr anfingen zu arbeiten.

00:37:03: Die wollen mittags um zwei nach Hause, weil die Kinder aus der Schule kamen und so weiter.

00:37:06: Das kam mir in den Gegend, weil ich auch um sechs oder am ersten Betrieb bin, wenn sie so wollen.

00:37:10: Und dann um halb drei, drei Uhr war ich im zweiten Betrieb.

00:37:13: Also in dem Wiesmann-Betrieb.

00:37:16: Es war eine Art Zeit, dass wir sie heute nicht mehr schaffen.

00:37:18: Aber ich war auch relativ frisch von jung und haben abends bis acht bis neun, dann ist man nach Hause und nächsten Morgen sechs waren wir wieder im ersten Betrieb.

00:37:26: Dann ging das nachher los mit den Wochenenden, mit Messen, mit Veranstaltungen, mit Präsentationen.

00:37:30: So hat man sieben Tage Woche gehabt permanent also es war schon hart.

00:37:34: aber eins haben wir noch gemacht und das war wirklich toll.

00:37:40: uns war klar Das heißt beim Schwiegervater Mir war klar, wir würden diesen Konfektionsbrühe auf Dauer nicht machen.

00:37:48: Und wir wollen uns noch nicht weiter von den Großabnehmern erpressen lassen und unter Druck setzen lassen an den letzten Zent ausgelassen oder fennig damals ausquetschen lassen.

00:37:57: Was haben wir gemacht?

00:37:58: Wir haben in Deutschland das erste Factoryortlet gemacht.

00:38:01: Schlau!

00:38:02: Ja gut, wir waren jetzt so gesehen nach Velausmitrat vielleicht schlau aber das haben die Konkurren unsere Mitstreiter auf der Schwäbischen Alp nicht gemacht, weil sie alle Angst hatten den die vorhandenen Staates zu verlieren.

00:38:17: Das K-Stab beleidigt

00:38:19: uns, wenn wir unsere Klamotten wie sie selber verkaufen können, da haben wir kein Lust drauf.

00:38:26: Uns war's dem auch nicht egal.

00:38:28: Wir haben gesagt, egal, wir holen sowieso irgendein Haus aus dem Thema und dann haben wir ein Faktoriolo aufgebaut.

00:38:34: So müssen sich vollständig Kinder satschert in verschiedenen Größenfarben also ich sage das Bontushitz Preis Wo wir netto netto, ohne Steuernettonetto mit Abzug aller Werbekostenzuschüsse, Einlagerskostenblas, Wassertöfe, was ist hier alles einfallen lassen.

00:38:51: Elf- und Neunzig ... Also die haben mal noch Zeiten.

00:38:54: Elb- und neunzig für bekamen wurde dann im Handel zwischen sechsunddreißig, neunzehnneunzehneunzig verkauft.

00:39:01: So ungefähr.

00:39:02: Aber längst inklusive Steuerung.

00:39:05: Und wie haben diese?

00:39:07: Diese Swatcher, das gleiche Swatchert im Prinzip in unserem Faktorle für fünfundzwanzig verkauft.

00:39:13: Jetzt haben wir eine Halle gehabt, da haben wir quer durch die riesige Schalbe gezogen auf der linken Seite all die Prinzip- und Grundständer mit dem ganzen Warenangebot auf der rechten Seite den ganzen Maschinenpack aufgebohrt also Showkämpfen sozusagen wo dann mitwursten damit jetzt am Samstag zehn Leute gearbeitet haben.

00:39:36: Die haben schon gearbeitet, aber beim Weit nicht das produzieren können was wir verkauft haben.

00:39:41: Da kommen die Brötchen gebacken und hier kommt so warm aus.

00:39:44: Man macht einen anderen Eindruck als wenn man nur die Ware sieht?

00:39:47: Genau.

00:39:48: Das war super!

00:39:49: Und dann die Preise waren natürlich sehr taktiv sowohl für den Informauch als auch für uns.

00:39:56: Dann habe ich ein bisschen Werbung gefahren im Münznern, aber auch im angrenzenden Rohrgebiet.

00:40:02: Das ist der Ballungszentrum Und wir haben mit was damit das Raufband um vierzehn Uhr bis achtzehn und Samstag von neun bis vierzehnt oder so.

00:40:13: Es war unglaublich, es hat sich schnell rumgesprochen Wir hatten einen Zulauf, das war unfassbar.

00:40:18: Die Frauen, es waren ja überwiegend Frauen die mit Kindern kamen haben sich aus dem Ruhrgebiet mit Bussen organisiert.

00:40:25: Wenn ich somit das sagen kam, da standen fünf Busse und noch zig andere Rottes.

00:40:30: Da standen zwei Leute vor der Tür, die da reinholten.

00:40:33: Ich hab gedacht es kann nicht wahr

00:40:33: sein.

00:40:34: Das war unglaublich!

00:40:35: Also so wie Sie sich vorstellen... Ich habe dann nur in einer Kasse gestanden, habe kassiert oder mit Gehäufe einzupacken oder so.

00:40:43: Und wir haben damit ein Geldverdienste und fassbar.

00:40:47: Ich hab da gestanden, wo für hast du sechs Jahre steht?

00:40:50: Du Volldeppjahr.

00:40:51: Das ist so einfach Geld zu machen!

00:40:56: Was haben Sie denn mehr Kohle gemacht mit den Haftwapps?

00:40:59: Mit der Textilgeschichte.

00:41:00: Echt?

00:41:00: Ja ja und

00:41:01: v.a.,

00:41:01: das war überhaupt kein Aufwand.

00:41:03: Der Aufwand war nicht da.

00:41:05: Das war unfassbar... ich bin dann sogar soweit gegangen.

00:41:10: Heute kann es jetzt werden.

00:41:12: Ich will mir im Transporter oder im Lkw ... zur schwäbischen Alp gefahren, in der Woche irgendwann mich Zeit hatte und habe jemanden geschickt.

00:41:20: Und wir haben Restbestände von denen aufgekauft.

00:41:22: Wir haben gesagt, was macht ihr damit?

00:41:24: Dann haben wir erzählt das stimmt ja auch teilweise aber das war natürlich die Hauptgrund.

00:41:28: Wir sind natürlich nahe der holländischen Grenzen.

00:41:30: In Holland gibt es sehr viele Märkte noch.

00:41:32: Bei uns kam natürlich auch schon die Marktleute und haben Rest bestände aufgekauft bei uns her.

00:41:37: So dann hab ich den erzählt, wir haben so viel Besuch vom Markthändler usw.

00:41:41: Die kauft immer die restbestände.

00:41:42: Also ich hab zu gekauft andere Ware noch, die damit reingepuckt haben.

00:41:47: Weil ja keiner konnte sehen ob das jetzt da produziert worden ist oder im Hauptbetrieb oder was herkam.

00:41:52: Das war unfassbar!

00:41:55: Jetzt hatten wir die Basis Textil ohne die ganze Textileschitte.

00:42:00: Deswegen muss ich Ihnen das erzählen sonst verstehen Sie es nicht.

00:42:03: und ohne die Hartart-Geschichte hätte sich das Auto nicht gegeben.

00:42:06: Da mussten sie selber alles finanzieren.

00:42:08: Und dann habe ich einen Autohandel aufgezogen parallel Allerdings nur mit Sportwagen.

00:42:17: Ich habe viel Verrate gemacht, auch Porsche und SL und solche Sachen.

00:42:21: So nebenbei?

00:42:22: Ja.

00:42:23: Das war aber auch ein ganz gutes Training.

00:42:24: Dann können Sie sich noch mal sehen, wie machen die das vielleicht im Detail?

00:42:28: oder wie sind die Autos gebaut?

00:42:29: Also Arbeit ohne Ende, Textil, Factory Outlet, Auto Handel, Hardtop-Produktion, Autoentwicklung mit allem Geduld oder was du daran denkst.

00:42:40: Gearbeitet wie blöd!

00:42:42: Aber sehr viel Geld verdient und wir haben am Ende unsere Autofinanzierung komplett alles selber finanziert.

00:42:51: So, dann war das Auto... Es hat allerdings dadurch, dass wir so zwischendurch so viele andere Dinge machen mussten, viel jünger gedauert als geplant.

00:42:59: Ich habe gesagt es wird nur wenn's Geld da ist, geb ich's raus!

00:43:04: Also wir machen hinter uns sowieso keiner die Autos oder anderes an und zwar niemand finanzieren, aber das nicht.

00:43:11: Ihre technische Basis war natürlich dann auch veraltet.

00:43:14: Das

00:43:14: ging ja nicht um diese Basis, das waren nur zum Test.

00:43:17: Dann haben wir die aktuelle Motoren und so weiter genommen.

00:43:22: Jetzt

00:43:24: ging es los!

00:43:25: Das Auto war fertig, was war typgeprüft mit allem drauf und dran.

00:43:28: Wir hatten einen Kraftfahrzeugbril von alles, alle Papiere, alles was wir brauchten.

00:43:31: Und jetzt kommt das nächste Problem.

00:43:34: Jetzt haben sie ein absolutes No Name Produkt.

00:43:38: Sie sind ein Dürmer, was ja nicht gerade der Name der Welt ist.

00:43:41: Ja sie haben aber auch jetzt nicht die Budgets und man sagt eigentlich ... Was wir in die Technik investieren müssen, sondern für den Marketingvertrieb noch mal ausgeben ungefähr.

00:43:52: Damit das Ganze irgendwo Hand und Fuß

00:43:55: hat.

00:43:58: Das war undenkbar.

00:44:01: Selbst wenn wir das Geld gehabt hätten, dann wäre es nicht getan.

00:44:03: Und jetzt ist natürlich eine andere Art von Marketing gefragt Darauf auf jeden Fall spezialisiert.

00:44:09: Muss ich mal noch mal dumm dazwischenfragen, das Ding hieß aber dann schon Wiesmann?

00:44:14: Ja.

00:44:15: Hatten Sie denn auch schon

00:44:16: dieses

00:44:17: ikonische Logo mit dem Gekko?

00:44:18: Ja sicher!

00:44:19: Haben Sie

00:44:19: sich etwas ausgedacht oder ...

00:44:21: ja, ja...

00:44:22: wie kamen sie da drauf?

00:44:25: Also wir haben ja von fünfundachzig bis achtnachtzig haben wir das auf Robata Basis gemacht und im Oktober achtnachts haben wir die Firma angemeldet, die Firma Wiesbaden.

00:44:34: Damals hieß es vielleicht Autosport nach.

00:44:41: Ich habe mir lange überlegt, wir brauchen ein Logo oder Markenzeichen.

00:44:49: Stellen Sie bestimmte Bedingungen?

00:44:51: Die Frage ist welche?

00:44:53: Auf der einen Seite kann es irgendwas symbolisieren.

00:44:56: Es kann einfach ein Symbol für was sein.

00:45:00: Dann ist wichtig, er sollte eine Oberwiedererkennung haben.

00:45:06: Drins müssen natürlich prüfen, letztendlich belegen, also Fahrzeuge fahrt sich zu.

00:45:17: Irgendwann der weltlichen Schutz drauf ist.

00:45:19: Das

00:45:22: gibt es eben schon.

00:45:23: Genau und das ist ein schwieriges Unterfangen ich habe dann alle möglichen lexika durchforstet allen möglichen tierbücher um weiß ja toll was alles.

00:45:38: um irgendwie auf ideen zu kommen Irgendwann bin ich auf diesen Gekko gestoßen.

00:45:45: Und der Gekku hat mir aus mehreren Gründen gefallen.

00:45:49: Erstens ist er positiv besetzt, weil er auch in Asien und so ... Weil der Dänster das ganze umgezieht voraufrisst, ein anderes Thema.

00:45:57: Aber gut ist es eine, nicht die Scheide.

00:46:00: Das Zweite ist, dass Wiesel flinkt sehr schnell.

00:46:05: Das Dritte ist, er eignet sich perfekt für jegliche Art von Merchandise Also wie ein Lackosthemd, alles mit dem Gekko machen können sie alles.

00:46:17: Und hat da noch eine Eigenschaft.

00:46:19: die ist besonders selten was für mich immer gestört hat bei Autos, bei drehen Elementen Räder, Lenkräder haben Sie die Firmenzeichen im Ofenkopf stehen.

00:46:30: Geco haben sie nie auf dem Kopf stehen.

00:46:31: Der rennt nach oben, links und

00:46:32: rechts.

00:46:33: Er kann ja senkrecht die Wand drauf und runter.

00:46:34: Machen Sie das gleich mit Elefanten dann erkennen Sie was ich meine.

00:46:39: Aber der Geco rennt hoch, runter, links, rechts.

00:46:41: Perfekt!

00:46:43: Und so haben wir uns – und er war auch nicht geschützt zumindest nicht in unseren Waren groben – sodass wir den Schutz sehr früh eintragen lassen.

00:46:52: Das hat sich nachher aber sehr positiv herausgestellt weil das zeichnet eine hohe Akzeptanz Nach.

00:47:02: wichtiger Zweig auch für uns war Mötcheners viel später, aber das war natürlich willkommen.

00:47:07: Dass wir so ein Logo hatten, dass er es so leicht verwenden lässt.

00:47:11: Wir sind immer

00:47:13: wieder beim Marketing.

00:47:14: Dann können wir jetzt bei Marketing wieder einstellen.

00:47:16: So, jetzt

00:47:17: kurz zum Marketing.

00:47:18: Ich habe mir jetzt überlegt wie ... Wir haben ein paar Veranstaltungen gemacht bei uns in Dömen.

00:47:25: Da werden ja auch ... Wir hatten ja schon den ersten Betrieb gebaut, im kleinen Showum wo wir die Art-Obs hergestellt haben.

00:47:31: Wo auch die ersten Autos hergestellt wurden.

00:47:36: Da haben wir Veranstaltungen gemacht.

00:47:37: da kann natürlich alle wirklichen Leute.

00:47:40: Die Resonanz von den Leuten war durchweg positiv.

00:47:44: Also das Auto gefiel den Leuten da toll.

00:47:47: Es sah auch

00:47:48: wirklich super aus, ich meine echt Respekt an sie und ihr Bruder.

00:47:51: als Designer hätten Sie ja auch Ihr Geld verdienen

00:47:54: können.

00:47:55: Das sah echt super aus!

00:47:56: Ja,

00:47:56: da kommen wir gleich nochmal zu Bau.

00:47:57: Auf jeden Fall haben Sie nur ein Problem.

00:48:02: Haben Sie auch ein paar dabei gehabt?

00:48:03: wie sagen Mensch geil?

00:48:06: Aber nach der ersten Läuferie kommt dann die Zweifel und die Fragen, die Sie am Anfang nicht beantworten können.

00:48:14: Die Frage sich natürlich mit Recht gibt es die noch drei Jahre, noch in fünf Jahren.

00:48:18: Wer kriegt eine Ersatzteile?

00:48:19: Wer macht Service?

00:48:21: Wer bacht Reparaturen?

00:48:23: Was ist mit Wiederverkauf?

00:48:24: Wie habe ich der einzige Depp, der jetzt so viel Geld für sein Auto ausgibt?

00:48:27: Wie weißt du, wenn ich den irgendwann mal verkaufen will oder muss?

00:48:30: Was ich dafür wiederkriege?

00:48:31: Wie reagiert mein familiäres freundschaftliches Umfeld darauf, wenn Ich jetzt zum Ding zu meinem damals Tennisclub fuhr?

00:48:42: Und da sagt der Freund von mir, den Porsche-Fansommer.

00:48:45: Was hast du denn für ein Kit-Kar gekauft?

00:48:47: Was kostet das denn?

00:48:48: Dann stellt es sich fest, er kostet genauso viel wie sein Porsche.

00:48:51: Damit sagen sie mir, hast du einen Vollvogelweg, kannst du so viel Geld für dich sehen?

00:48:55: So eine Kiste ausgeben!

00:48:56: Also all diese Dinge... Nach den ersten Emotionen kommen rationale Überlegungen und die haben vieles verhindert, dass die Leute Angst hatten.

00:49:08: Das war mir klar, das wird kein leichter Weg Und jetzt muss sie mir was einverlassen.

00:49:14: Also, was konnten wir nicht machen?

00:49:17: Das ist der Werbe-Mass.

00:49:18: Also jetzt auch unter dem Sport jede Woche alle zwei Wochen zu belegen und dann wird am Sonntag wieder alles heißen.

00:49:23: Wir haben das große Kampagnen für Hunderttausende... ...und irgendwann machen wir nicht!

00:49:28: Was können wir überhaupt

00:49:29: tun?!

00:49:30: Und dann kam ja in den Sinn die Tennis-Szene.

00:49:34: Weil die Tennis-Szene damals war, äh, dreiundneunzig, red ich von.

00:49:38: Aber wie Boris Becker, Steffi Graf, Nürburgring Stich und so, weil in aller Munde war unheimlich, ähm ... populär zu der Zeit.

00:49:47: Ich hab gedacht das wäre vielleicht der ... Die Tennis-Szene könnte vielleicht eine Basis sein, unseren Auto in die Nähe und an den richtigen Zielgruppen zu kriegen.

00:49:57: Wie auch immer kommt mach mal was mit Tennis!

00:49:59: Das könnte es sein weil sie sind vielleicht auch nicht so ins letzte organisiert wie die Formel eins mit Ecclidzone wo jeder Chlordeckel da vermarktet wird sondern das ist etwas locker rauf und so.

00:50:09: Ja gut jetzt habe ich mir überlegt du musst jetzt bei einem Tennis zu dir irgendwie dieses Auto präsentieren.

00:50:19: Hamburg-Roten war eines der populärsten Turniere.

00:50:23: Das ist ja heute noch, aber das war damals wirklich ein Top-Turnier, ATP-Top-Turnier, wo damals die Weltspitze komplett am Start war.

00:50:32: Damals Zempress, Gessie, Edberg, Becker Stichel, Kaffelnikow, Mette Wieserleißen.

00:50:38: Also wirklich die Weltklasse von heute und alle da.

00:50:42: Der deutsche Tennis wohnt, hatte das Interconti Hotel an der Außenarzt in Hamburg komplett gemietet Für die Spieler, für die Betreuer, für den Trainer.

00:50:50: Für VIPs und wichtige Presse- und Fernsehleute wie auch immer.

00:50:54: Da kam kein anderer Gast rein.

00:50:57: Zum Glück kannte ich jemanden beim Dirtchen Tennisbund bei der Zufall.

00:51:01: Und er hat mir dann irgendwie ein Zimmer besorgt... ...und in Zukunft habe ich jetzt irgendetwas deklariert.

00:51:07: Keine Ahnung was ich besorgerlich so erwuscht als war es hauptsächlich.

00:51:10: Komm da rein!

00:51:12: So, das finde ich mit einem neuen Autom.

00:51:14: Mit einem neuen Wiss von Rosa Da hingefahren, schon am Tag bevor die Kalle führte er zu.

00:51:19: Ich war da hin und dachte, ich seh zwölf Tage was es wäre.

00:51:23: So jetzt hat sie sich vorgestellt für ein Fünft-Sterne-Hotel.

00:51:26: Da fahren Sie vor und dann kommt der nette Portier, den nehme ich noch ins Gepäck entgegen.

00:51:32: Und dann sagt er, er will sich wirklich den Autoschüssel nicht bringen.

00:51:36: Dann nehmen wir die Tiefkawasche.

00:51:38: Das wollten Sie natürlich nicht?

00:51:40: Natürlich gar nicht!

00:51:41: Es geht gar nicht tiefherr.

00:51:42: Da habe ich gedacht, Tiefkerrasche geht gar nichts.

00:51:46: Ich lade sie kurz auf dem Kaffee, die wusste kurz mit ihm sprechen.

00:51:49: Dann hat er gesagt, okay, dann sind wir kurz rein und haben uns da irgendwo hingesetzt.

00:51:52: Und dann habe ich ihm vorhin eine Story erzählt, die war nicht ganz ... Nicht ganz ... Ganz wahr aber auch nicht ganz gelogen!

00:52:02: Also ...

00:52:03: Erziehen Sie mal.

00:52:04: Ich

00:52:04: hab ihm gesagt, passen Sie mal auf.

00:52:07: Das Auto... Haben Sie das schonmal gesehen?

00:52:09: Nein, nie gesehen, nie gehört.

00:52:12: So geht es tausendereinander auch.

00:52:14: Das ist ne absolute Weltpremiere die wir jetzt hier machen mit dem Auto.

00:52:18: Was meinen Sie, was hier los sein wird?

00:52:20: Wie viel Fernsehpresse und wie viele Leute auch wegen dem Auto kommen, das können sie gar nicht vorstellen.

00:52:27: Ich brauche unbedingt eins.

00:52:30: Das Auto muss platziert sein genau unter ihrem Logo vom Hotel.

00:52:34: Da waren vier Plätze, das war vorstellig große Drehtöder.

00:52:37: Die waren gekennstet für Taxen und kurz fürs GSB ohne Händler.

00:52:41: Ich wollte den ersten Startplatz zeigen und die muss ich haben.

00:52:43: Für die ganze Zeit reserviert für das Auto.

00:52:46: Und da habe ich mir gesagt, dass sie auf den Platz brauchen um das Auto dort zu platzieren.

00:52:51: Sie kriegen eine Wärmemaßnahme alle kostenlos für sich oder für das Hotel.

00:52:55: Dann wird ihr Chef oder wer auch immer mit ihnen die Füße küssen.

00:52:59: Ja dann habt ihr ihn verlagert ohne Ende.

00:53:04: Und am Ende, ja war das unschließlich, da hab ich das dann gesagt.

00:53:07: Das ist es auch machen werden.

00:53:08: Wenn ich in Chancen hingehe und belabert habe ... Am Ende hab ich ihn dann noch bestochen.

00:53:15: Ich hab mal auf meiner Untertisch ausgerollt.

00:53:17: Dann hab ich ein ordentliches Trinkgeld, das waren zweiundachtzig D-Maske.

00:53:20: Hab ich ihm im Ruhr geschoben... Also

00:53:22: der auch heute noch viel Geld, ne?

00:53:24: Ja,

00:53:24: das war viel schlecht!

00:53:26: Aber das war die beste Meditatur meines Lebens.

00:53:29: Auf jeden Fall hat er dann Da waren wir dann endgültig überzeugt.

00:53:32: Ich glaube,

00:53:35: er hat die ganze Zeit genau auf den Moment gewartet.

00:53:37: Wahrscheinlich, mit Risikobund.

00:53:39: Ich hätte mir auch eine Urfeige einfangen können in dem Augenblick aber ich wusste jetzt irgendwie zu Potter kommen.

00:53:46: Auf jeden Fall hat er gesagt, mal schauen ob es doch irgendwie geht.

00:53:48: und halbe Stunde später war da ein Schild reserviert für COE-Klackler also mit Kennzeiten.

00:53:54: Und ich hatte der erste Stadtplatz da, der war unglaublich!

00:53:56: Das müssen Sie sich vorstellen, während der ganzen Tage ging Top Weltkasselspieler, ein und aus in dem Hotel.

00:54:04: Zum Training zum Spiel in die Stadt abends.

00:54:08: Was weiß ich wohin?

00:54:09: Rhein raus!

00:54:10: Und mit ihnen dann dauernd Presse-Fans lautet draußen mal einen Schaf von Menschen, die Autogramme haben wollen, Bilder machen wollen usw.

00:54:18: Und sie ist ein unternes Spieler.

00:54:20: Viele von denen ja Multimillionäre auch damals hatten natürlich eine hohe Affinität für Autos auch klar und vor allen Dingen für Sportwagen und keiner kannte das Auto.

00:54:29: Und die sind hier alle an einem Auto eingeblieben.

00:54:31: Ich war ja zufällig immer anwesend, hab dir das Auto erklärt.

00:54:35: Dann sitzt sie mal rein oder was?

00:54:37: Ich war der Liebling der Medienleute, weil ich die Spieler immer mal so zwei, drei Minuten festgehalten habe.

00:54:44: Die sitzen sich tatsächlich rein.

00:54:46: Wir konnten Fotos machen, wir konnten Mikro in einen Fahrgestell ... Oder was soll man?

00:54:50: Alle waren happy, dass sie nicht gleich wegliefen.

00:54:53: Das war super!

00:54:54: Was war es denn für ein Auto?

00:54:55: nur zur Illustration Farbe?

00:54:58: Der war gelb.

00:54:59: Ja, das waren die auch noch mal gut.

00:55:01: Auf jeden Fall um das jetzt bis abzukützen ... an einem Abend kam der Gassi und Sampris, also wirklich absolut welcher Klassischspieler.

00:55:10: Er kam aus dem Hotel und ging so auf das Auto zu.

00:55:15: ich natürlich gleich nicht so aggressiv hin, sondern zufällig.

00:55:19: Hallo?

00:55:20: Wie haben wir?

00:55:22: Und dann erzählen sie mir ja, Sie waren eigentlich nur auf dem Taxi.

00:55:25: Sie wollen in die Stadt irgendwo ein Restaurant schlammig tot zum Haaren essen.

00:55:29: Ich sagte, ihr braucht keinen Taxifahrt mit dem Auto.

00:55:32: Dann setz' ich mal rein.

00:55:33: Haben sie sich reingelegt?

00:55:35: Hier ist der Schlüssel.

00:55:36: Wo wartet denn den Taxi-Vater mit dem Motor?

00:55:38: Haben sie es so angeguckt?

00:55:39: Warum nicht, fahren wir mit dem Autos!

00:55:40: Und dann herrliches Wetter... Das war

00:55:42: ja Ihr einziges Auto, ne?

00:55:43: Kein

00:55:44: einziges Auto.

00:55:46: Aber egal.

00:55:47: Auf jeden Fall Dach auf, war so los aber schönes Wetter und man sieht losgefahren.

00:55:52: Und dann hinterher, ich denke ich traue meinen Augen nicht Ich weiß nicht mehr.

00:55:56: Fünf, sechs, sieben Autos?

00:55:59: Alles Presseleute.

00:56:01: Paparazie!

00:56:01: Und die haben alle fotografiert und gesehen.

00:56:06: Am nächsten Tag, das können Sie sich gar nicht vorstellen ... Alle Zeitungen standen drin.

00:56:12: Überall Bilder von der Zeitung standen drinnen.

00:56:15: Agestion Samples wurde in einem unbekannten Roadster in Hamburg gesehen.

00:56:20: So ging es los.

00:56:23: Mit den Medien.

00:56:24: Wenn sie uns die Medien aufmerksam haben, dann kann man schon die ersten Anfragen kommen und so ein Automat fahren, Fahrbericht und bla bla... Dann eine Geschichte erzählen, dem zusammen.

00:56:34: aber ich könnte Ihnen viele erzählen.

00:56:35: Viele Geschichten erzählten, aber dann sitzen wir im Auge früher noch hier.

00:56:41: Der André Medvedevt war damals der Nummer vierter Welt, sondern Shooting Star in dem Jahr.

00:56:45: Er ist von Nummer hundertfünftig ganz schnell hochgekommen bis auf Nummer vier der Welt.

00:56:50: Also ein absoluter Shooting Star, achtzehn Jahre alt!

00:56:53: Gerade ein Führerschein.

00:56:55: Jetzt hat man gewonnen gegen Andrea Gassi, der warst der Mann von Haft-Gessern.

00:57:04: Und jetzt kam nach dem Finale, Sonntags, er kam der Bettverdäff zu mir und sagte, ich will sein Auto haben.

00:57:18: Er wollte sein Auto kaufen!

00:57:20: Gut, er hatte gerade dreieinhalbfünfzigtausend Dollar.

00:57:22: Check-up-Code oder was?

00:57:24: Hätte kein Arm getroffen!

00:57:25: Nein,

00:57:25: er hat keinen Arm getrofft.

00:57:26: Er wollte zum Auto kaufen.

00:57:27: und dann habe ich natürlich bei mir gedacht, verkaufen kann es jetzt ganz schnell... ...und das wäre jetzt wahrscheinlich etwas wirkt.

00:57:34: Ich muss jetzt anders anfassen.

00:57:37: Dann habe ich gesagt, wenn du zuhörst, wie zahlen sie davon, wie man es heute anzuwarten soll damit dass so ein Schleuton nach dem Finale ist.

00:57:47: Das heißt es davon, wenn wir zum Abendessen treffen und sprechen aus der Uhr.

00:57:54: Ja, ist ok!

00:57:54: Wir haben uns zu einem Intercontinental zum Abendesten getroffen so.

00:57:59: Ich bin zwischendurch, weil ich versicherts machen könnte.

00:58:00: Den muss ich jetzt mehr nutzen als dass sie einfach nur ein Auto verkaufen.

00:58:04: Dann habe ich ihm vorhin einen Vorschlag gemacht.

00:58:08: Was ist auf?

00:58:09: Ist bau ihn oder bau ihnen ein Auto?

00:58:12: Genau da hat er jeden Vorschlag, wie sie das haben wollen.

00:58:14: Farbe, Leder, Hinderschauen, Gräder, egal... Sie kommen zu uns Einmal oben, wenn sie Zeit haben und dann konfigurieren wir das Auto nach ihren Wünschen.

00:58:23: Und dann kriegen Sie dieses Auto von mir gestellt, nicht geschenkt gestellt.

00:58:27: Ähm... Der Unterschied hat er jetzt in Englisch nicht verstanden, war da auch kein Thema mehr?

00:58:35: Aber die zahlen nichts!

00:58:38: Die zahlen nur das Beziehen bis für Verfahren.

00:58:41: Wir

00:58:41: beide gehen heute Abend aber auch noch mal essen, weil ich

00:58:43: nach

00:58:43: Berlin auch noch einmal wie meine aussehen könnte.

00:58:47: Ja.

00:58:47: Hintergedanker Verfahren!

00:58:49: Ich habe ihm dann gesagt, aber wir müssen natürlich auch was für mich tun.

00:58:54: Ich sage bei jedem europäischen Turnier ist in Zukunft das Auto vor Ort und sie machen nur noch Interviews am Auto, im Auto sitzen auf dem Auto-League.

00:59:09: Das ist mir alles egal!

00:59:11: Aber das Auto ist immer im Bild.

00:59:14: Jeder will sich fragen, was hat er mit dem Auto auf sich?

00:59:17: Was Sie dann sagen, das lernen sie auswendig.

00:59:20: Das lernen sie auch auswendigt und dafür kriegen sich von mir das Auto ein Blick, weil ich wohne in Monaco.

00:59:26: Wenn ich jetzt da hell sehe, du wirst keinem im Auto fahren.

00:59:28: Ich sage ja Stopp!

00:59:31: Da wo Sie mit dem Auto hinfahren können oder wollen, fahren Sie mit einem Auto hin.

00:59:36: Da wird es aufgrund der Entfernung nicht möglich ist oder unsinnig ist kümmere ich mich um die Logistik.

00:59:42: Das Auto ist vor Ort, ob in Helsinki ein Starter oder in St.

00:59:46: Moritz, woher man jetzt?

00:59:47: Es ist völlig egal was es lohnt, aber das Auto ist da.

00:59:51: Darum kümme ich mich.

00:59:52: Aber sie verortet wie.

00:59:54: das Auto kriegt den WIP-Parkplatz ganz wie jeder den sieht und alles drüber stolpern und sie setzt das Ding in Szene.

01:00:02: So genau das hat er gemacht.

01:00:04: Ja Sie echt drauf eingelassen?

01:00:07: Krass eigentlich!

01:00:08: Das war schon ein richtig ... Wiesmann-Botschafter.

01:00:11: Ein schönes Autograph, rumjuckeln und dann autofahren wir immer da.

01:00:15: Da mussten wir hier und da mal ein Interview machen oder irgendwas.

01:00:18: Sonst haben wir ja nichts gemacht.

01:00:19: Dann werden nicht so konfliziert.

01:00:21: Da fährt ein Autograph für nix.

01:00:25: Und diese Spielchen habe ich nachher mit sechs, sieben Spielen gemacht.

01:00:29: Der Hintergedanke war der.

01:00:31: Ich werde die Autos nach einem halben Jahr verkaufen, weil ich erzähle ihm dann Du kriegst jetzt einen neuen dort, wie so ein neun.

01:00:37: Ja wir müssen mal Farbe hin da, wir müssen an der anderen Sleger, an der andere Fängel nicht mehr als gleich ist.

01:00:42: Ja gut okay.

01:00:43: also am halben Jahr habe ich die über Neutpreis verkauft, Vorbesitzer...

01:00:47: Aus prominentem Vorbesitz natürlich!

01:00:49: Wenn er dazu viel klebt, wenn er dann zuviel, dann wäre das jetzlich uninteressant geworden.

01:00:54: aber wenn er doch überhaupt neu wettig war, war dann natürlich super zu vermarkten.

01:00:58: Das hab' ich nachher natürlich nicht sofort, aber nachher mit sieb acht Top Tenen-Spieler, nachher auch mit Formel eins fahren.

01:01:06: Was war eine Riesenpromotion für Wiesmann?

01:01:11: Und die hat im Prinzip außer das zwischen finanzieren müssen ist gekostet und das

01:01:19: echt eine schlaue Idee.

01:01:20: Ich bin dann nachher um das Thema jetzt ein bisschen zu verlassen weil es uns lange dauert aber Ich war ja bei den ganzen Tennis-Turnieren, bei den wichtigen.

01:01:30: Tennis Turnieren war ich dann auch immer zumindest alle Wochen vor Ort im zweiten Auto nachher mit drei, vier Autos.

01:01:37: Sie kannten die Leute da

01:01:39: so?

01:01:39: Ja, alle kannte ihn und ... Ich war da richtig fett drin in der ganzen Szene.

01:01:45: Ich will dir jetzt ein Beispiel nennen, das ist ein bisschen verdeutigt.

01:01:50: Ähm ... Im Monaco hatte ich vor ... am Tennis- und ATP-Tunnel in Monaco auch auszustellen.

01:02:01: Jetzt wollte ich da aber innerhalb der Fläche anzumieten, habe ich eine Fläche so angemietet, dass sie wirklich total gut sichtbar war, wo ich mein Auto ausstellen wollte.

01:02:16: Aber nicht vor die Autos.

01:02:17: und damals haben wir schon Mötze, das haben wir auch Bikes gemacht.

01:02:23: Natürlich auch keine Elektro-Bikes, aber damals.

01:02:25: Sowohl Trekkingbikes als auch Mountainbikes und Rennräder.

01:02:30: Und alle wirklich Menschen, das haben wir dann schon da.

01:02:35: Der Truki, das war der Chef der Organisation im Monaco.

01:02:38: Den kannte ich jetzt auch schon sehr gut.

01:02:40: Ich bin Monaco deswegen, weil André mit Wilhelm wohnt hier in Monaco?

01:02:44: Ja, ich war noch öfter da.

01:02:46: Da komme ich auch nachher zu mir.

01:02:48: Wir haben ja vormals gestimmt mit einer Wohnung besorgt ins Hohen Monaco.

01:02:53: Auf jeden Fall verlascht er relativ gut verletzt.

01:02:56: Und der Drucker hat mir dann, weil auch sehr eng mit den Tennispielern war und ich wieder eigentlich mit denen hatte, was ich schnell kenne, hab dem mal zum Abendessen eingeladen und die hier kamen und dann hat er mir den Autorohreaktivkosten für sich einen Topplatz zugesprochen.

01:03:11: So jetzt ist es im April, zu immer am meisten.

01:03:15: Ende April ist das ATB Turnier Monaco und im Winter irgendwann wie sich sie in der Welt.

01:03:21: am Sonntag In dem Jahr, oder in dem Traum von mir war es noch kurz vor der Jahreswendung, das weiß ich nicht mehr.

01:03:30: Die Hauptsponsor der ETP Mercedes ist.

01:03:34: Und dann habe ich gedacht oh Gott, Mercedes!

01:03:35: Das ist ein Problem vielleicht für mich... Weil Mercedes werden.

01:03:40: aus Prinzip – nicht weil wie es bei der Konkurrenz für Mercedes ist gerade schon mal – aus Prinzip werden sie wahrscheinlich nicht holen dass da irgendjemand ihn lauter ausstellt.

01:03:48: Es wird

01:03:48: im Vertrag der Stienen wahrscheinlich

01:03:49: sein?

01:03:49: Ja und dann rufe ich den Druck heran und ich sage er drücke ihm, wenn so wahr.

01:03:55: Mercedes ist jetzt hochsponsored.

01:03:57: Die Wände entsternen da auf die Netze zu machen.

01:04:00: und wenn überall da Promotionen wie Mercedes-Bahn usw.. Glauben sie, können Sie sich vorstellen dass es Ärger gibt?

01:04:08: Wenn ich dann meinen Stand da aufbaue mit den Autos und so?

01:04:13: Das muss ich klären.

01:04:13: das kann ich natürlich auch nicht beantworten.

01:04:16: Ich ruf sie wieder an.

01:04:18: Zwei Tage später ruft er mir und hat gesagt euch habt ihr denn gesprochen?

01:04:20: Und die haben gesagt wenn ihr ja auch Fiesband kennt ja kommen jemand Ist ja keine Konkurrenz, wenn man zieht.

01:04:26: Da haben wir kein Problem mit.

01:04:28: So ist okay, wunderbar!

01:04:29: Gut.

01:04:30: Jetzt müssen Sie vorstellen wie German Monaco zwölfneuzechzig Kilometer... ...mit Transporter, mit dem ganzen Gerültel, mit Zelt und Riesenaufwand.

01:04:39: Riesenauffand?

01:04:40: RiesenAufwand.

01:04:40: Wir fahren da runter und fangen an unseren Kram aufzubauen.

01:04:49: Während wir aufbauen kommt dann zwei jüngere Leute eine Frau und ein Mann.

01:04:53: Ich komm da vorbei und die sprechen mich an, fragen mich.

01:05:00: Was machen sie hier?

01:05:02: Wir brauchen so einen Stand auf.

01:05:05: Sie haben noch Sportwagen.

01:05:07: Ja ist doch ... Sie wollen aber kein Sportwagen hier ausstellen.

01:05:10: So ja doch!

01:05:12: Gottes Willen das geht ja gar nicht.

01:05:14: Das stellt sich raus, weil der Auto vom Marketing von Stuttgart erzählt ist.

01:05:16: Da geht er gar nicht, es ist ja unfassbar.

01:05:22: Genau das, wovor sie Angst hatten.

01:05:24: Dann haben sie sich fütterlich aufgeregt, dann sind die zum Trucke gegangen.

01:05:28: Ein paar Minuten später geht mein Telefon ... Trucke an den Telefon und sagt, wie's war?

01:05:35: Sie müssen sofort kommen!

01:05:37: Echt ein Theater.

01:05:39: Die Mercedes-Leute spielen sich auf.

01:05:42: Wir werden in die drei Hunderttausend Dollar Sponsorgeld hier nicht auszahlen, weil sie Vertragsbrüche und blablabal ein Theater ... Ich sage, Herr Drucki, ich habe sie doch extra angerufen.

01:05:55: Sie haben doch mit Mercedes gesprochen und die haben ihn in der Freigabe erteilt dafür.

01:05:58: Mit wem haben wir sie denn da gesprochen?

01:06:01: Dann sagt er mir Mercedes-France.

01:06:04: Mercedes-Frankreich hat er gesprochen.

01:06:06: Ich sagte, na na na... Wenn es für die gesamten Marketingmastern ist Deutschland zuständig.

01:06:12: Mercedes tut gar nicht, Mercedes-Franz.

01:06:16: Was machen wir jetzt?

01:06:17: Ja, der Drucki war natürlich in Not!

01:06:20: Und da habe ich mich drauf auf Vorgangs eingelassen, weil sie nachher dann gar nicht mal so schlecht war.

01:06:25: Ich hab gesagt was es auch auf der Druck geben.

01:06:27: Wir müssen das Problem jetzt hier lösen und wir waren jetzt vorgängig.

01:06:29: Ich mache Ihnen voll noch Vorschlag!

01:06:31: Hier ist die ganze Fläche wo die ganzen Felder sind, die Turbinen, das ganze Zeug um die ganzen Mötchen zu lassen und die ganzen Anbieter.

01:06:39: aber hier ist eine Treppe und dann geht sich die Treppe runter ein paar Stufen und dahinter ist der VIP-Parkplatz.

01:06:47: Die ganzen wichtigen Parken.

01:06:49: So und da Ab diesem Zaun gehören die Rechte auf von der Anlage.

01:06:55: Ab dem Parkplatz haben wir hier keine Rechte.

01:07:00: Ich kriege jetzt an dieser Treppe links und rechts die Parkplätze, die krieg ich von Ihnen um uns zusammenzustellen außerhalb dieses Platzes.

01:07:13: Und ... Wir machen jetzt Folgendes.

01:07:17: im nächsten Jahr oder wenn wir mal was anderes noch machen, dann denken Sie daran, weil das wohl eben sie wäre eingebrockt haben.

01:07:26: Ja, alles klar.

01:07:27: Ich danke Ihnen herzlich.

01:07:29: Die haben die Autostar, was gar nicht schlecht war.

01:07:32: Jetzt hatten wir auch für jeden Tag ... Sie kennen das wahrscheinlich auch beim Tennis.

01:07:36: Haben Sie hier jeden Tag ein neues Programm her?

01:07:39: Weil ja, die Ergebnisse für den Vorortag und so weiter drin sind.

01:07:42: Und dann für jeden tag hatten wir eine einsatige Annonce da drinnen mit dem Wiesbaden Roadster und auch mit den Bikes zu mötzen lassen

01:07:49: usw.,

01:07:50: und die Mädchen so geht gar nicht, geht gar nie okay.

01:07:53: Dann mussten sie über Nacht Das ändert und da schön Spaß erlaubt.

01:07:56: Das haben die Mercedes-Leute nicht so lustig gefunden, aber ich habe mir den Spaß erlaufen!

01:08:00: Ich habe die komplett umstellen lassen.

01:08:03: Ich hab nur den Gekko ganz groß.

01:08:05: Eine Seite Gekmur Gekco.

01:08:06: Dann in vier Sprachen unten draufgeschrieben.

01:08:09: Kennen Sie dieses Magenzeichen?

01:08:11: Wenn ich fragen sie bei Mercedes... Und die ganzen Spieler, die alle auf meiner Seite waren, wussten, dass das ist, dass sie mir so einen Stress gemacht hat.

01:08:18: Und dann war der VIP abend.

01:08:23: Wie ist das?

01:08:24: Tennis players night.

01:08:27: Im Löwshotel, also heute Fremont und damals Löws noch.

01:08:30: Der berühmte Löwskurve ja!

01:08:32: Ja genau.

01:08:32: Und da war richtig was los.

01:08:36: Dina Turner als Starrgast und so ein paar andere.

01:08:39: Und dann gab es eine Tombola... ...und dann musste jeder Sponsor, der dabei war.. ..und wir waren in dem Sinne auch Sponsors.

01:08:48: Wir haben einen Preis Steffen und wie es so wollte, Wir saßen genau an dem Tisch neben den Mercedes-Leuten.

01:08:55: Und jetzt, Mercedes hat aus seinem Mötchendalsbereich eine Aktientasche gestiftet.

01:09:01: Ich habe ein wirklich geiles Wiesbahnbike gestifted und da ist jetzt ein Gewinner aufgerufen worden, weil damals Gustavo Quinten in Brasilianisch hatte, der Topspieler.

01:09:12: Der hat sich die Tasche gewonnen, er hat sie gar nicht geholt.

01:09:14: Er

01:09:15: hat gesagt, er will so einen Fahrrad?

01:09:16: Nein, das kann ich nicht, sondern er hat eine Tasche, wie wir es hier jetzt kommen.

01:09:22: Sorry.

01:09:24: Und dann hat ein Jungen mal nur gebrüllt, ich hole die Taschen nur wenn sie voll an der Lassi ist.

01:09:32: Dann waren alle am Nachhinein und ich trat mit dem Bike und dann haben wir alle geschrien Mr.

01:09:40: Wiesmann, Mr.

01:09:40: next year!

01:09:41: Wie war das denn?

01:09:45: Als die Veranstaltung vorbei war, hatten die Mercedes-Leute Etliche Studenten organisierten mit der CSS-Klasse als Fahrer, um die Leute wieder zu den Hotels ansatzvoll hinzubringen.

01:09:59: Und die haben sich natürlich zurückgehalten mit dem Taxi, also mit dem Autos und damit auch alle lauter bekam.

01:10:06: Wir haben auch eins bekommen!

01:10:09: Das Problem ist jetzt, dass Leute haben kein Zimmer bekommen... ...und dann ist das schon förderlich in Muraco gefahren hier oder bei uns.

01:10:17: Dann wüsste ich, die geht das vom Oben von beim Löwskommchen runter.

01:10:20: Komm wegen meinem Casino runter.

01:10:22: Dann hab' ich den Fall gesagt, erst noch einmal eine Runde drehen und dann mal hochfahren.

01:10:26: Und dann kann man sich das Herzhüttel zum Hubspun nachmachen, dass ich dann da hochgefahren kann in der Erstkasse hinten.

01:10:32: Habe mich gesagt,

01:10:33: Stopfrahmen an

01:10:34: die nächste Fenster

01:10:35: und hab' dir nur ganz

01:10:36: letztlich gesagt, wir wissen ja jetzt jeden Tag ein geiles Auto, oder?

01:10:40: Also es war Spaß!

01:10:41: Auf jeden Fall hatte ich ... Am Ende haben wir uns auch vertragen, dann sind sie sogar mal Wiesbaden gefahren und wir haben am Ende ein Bier zusammen getrunken.

01:10:49: Ach,

01:10:49: schön!

01:10:50: Ja, okay... Und da gab es ja später noch mal eine Aktion mit Mercedes.

01:10:56: Dann verlassen wir das Thema auch.

01:10:58: Mercedes war wieder einmal Hauptsponsor bei der Musikwurth im Monaco.

01:11:09: Damals hatte ich eine Sherry-Tee-Geschritt-Thema.

01:11:11: Das war eine Geschichte mit Prinz Halbert.

01:11:15: Er hatte ein Wiesmann-Roth zu einem Monakulantes Farb und so weiter um.

01:11:18: Wir haben für die Special Olympic geworben, weil er damals in den Jahrschirmen der Special Olympics war.

01:11:24: Und wenn dieser diese mühsige Wurz an dem Abend als es da losklingt wurden die ganzen wichtigen Straßen und Sternchen dieser Welt dann wundern wie Monaco chauffiert Und die ganze Straße war schon alles bei dir.

01:11:41: Da bauch ich richtig was los.

01:11:43: und dann an dem, wie ist das Zentrum da?

01:11:46: Die Musikveranstaltung oder was?

01:11:47: jetzt kann man ... Da war ja der Teppich ausgerollt und da sind die alle rein.

01:11:53: Und von allem im Mercedes nach vorne, wo wir schauen wollen.

01:11:56: Der Prinz Werthin, wie is man los?

01:11:57: In den Farben?

01:11:59: So ein Blattkopf als Promotion-Auto für das Special Olympia.

01:12:03: Für wen hat er Kinder?

01:12:05: Oder Jugendliche?

01:12:06: Und als letzter, als zweitletziger vor Prinz Halber und als letzzer für das René des Ortaus war lebte.

01:12:13: Und ich habe dann zu Prinz halberg gesagt was ist auf sie fahren mit dem Wiesmann?

01:12:16: Wir sind der einzige da der keinen mehr zählt hat.

01:12:22: Sie werden sich doch nicht aufregen wie wir es übliche sagen wenn die Interviewwende am Eingang an den roten Teppich da warum und wieso?

01:12:31: ja sie sammeln halt Geld ... behinderten Kinder und so weiter.

01:12:35: Da will sich keiner aufregen, da will sich keine Wage einbauen zu sagen.

01:12:39: So dann hat er gesagt okay, dann hatte ich gesagt, den sind Sie mit viel Abstand zum Mercedes-Wagen.

01:12:45: Damit das Auto richten... damit es die Gäste waren, damit jeder schon hört, kommt was anderes an.

01:12:50: Hat er auch gemacht, super hat die Abstand genommen, hat richtig die Gäschen gegeben alle Brügelten und so.

01:12:54: Und dann ist er davor gefahren und ich habe dann gesehen die Mercedes Leute gekriegt.

01:13:12: Das war

01:13:34: es für heute mit Friedhelm Wiesmann und im ersten Teil dieser Folge zum Wiesman Roadster.

01:13:41: Teil zwei gibt's dann in wenigen Tagen.

01:13:43: unter anderem sprechen wir auch darüber, wie es Friedhelm und Martin Wies man gelang dass der BMW-Konzern sie tatsächlich

01:13:51: mit Motoren

01:13:52: und Teilen belieferte.

01:13:54: Ich

01:13:54: sage wir heute schon mal ganz herzlich Danke an Friedheim Wiesmann für seine Zeit, seine spannenden Stories und danke euch alle da draußen

01:14:03: fürs Zuhören!

01:14:04: Wir

01:14:05: hören uns wieder wenn ihr wollt

01:14:06: hier

01:14:07: bei Motorekonen und den einhundert besten Autos aller Zeiten in ein paar Tagen – mit Friedheim Wisemann und dem Wiseman Roadster im zweiten Teil dieser Folge.

01:14:17: bis dahin Alles Gute,

01:14:19: fahrt nicht zu schnell.

01:14:21: Euer Hans

01:14:22: Neubert.

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