Der Boschert B300 (Teil 3) - mit Hartmut Boschert
Shownotes
Titelbild dieser Folge: Boschert Automobile GmbH
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Transkript anzeigen
00:00:15:
00:00:15: Geschichte vom Boschert B-Hundert ist ja noch nicht ganz zu Ende erzählt und das darf so natürlich nicht bleiben.
00:00:24: Deshalb gibt es hier heute auch nochmal eine Zugabe mit meinem wunderbaren Gast, Hartmut Boschart!
00:00:32: Und wir erfahren heute unter anderem wie sein Auto Tatsächlich in Serie ging als Boschert B-C.
00:00:41: Zwar ohne Flügeltüren, aber ansonsten genau in der veränderten Coupé Form die Hartmut Boschard geschaffen hatte.
00:00:49: Wir erfahren wie viele Autos gebaut wurden und warum dann trotzdem relativ bald Schluss war mit der Serienfertigung.
00:00:56: und natürlich sprechen wir über einen verrückten Tag im Spätsommer an dem die Titelseite für das Automotor- und Sport Heft Nummer zwanzig gemacht wurde.
00:01:10: Und der Bosch hat B threehundert, um ein Haar zu spät zum Fototermin gekommen wäre... ...und dann gibt es ganz zum Schluss aus aktuellen Gründen auch noch eine kleine Überraschung!
00:01:24: Aber jetzt erstmal Moin moin und Servus.
00:01:27: herzlich willkommen hier bei Motorekonen und den einhundert besten Autos aller Zeiten.
00:01:33: Mein Name ist Hans Neubert, ich freue mich sehr dass ihr heute wieder mit dabei seid!
00:01:38: Bevor es hier losgeht noch mein Tipp aboniert Motorekonen einfach kostenlos in eurem Podcast Player damit ihr keine Folge mehr verpasst und auch die bisherigen Motorekone folgen leichter finden könnt.
00:01:51: Und folgt Motorekonnen unbedingt auf Instagram oder Facebook oder LinkedIn.
00:01:57: Und noch eine kleine Sache diesen Podcast zu machen, das kostet viel Zeit und natürlich auch Geld.
00:02:04: Ihn zu hören ist allerdings für euch völlig kostenlos.
00:02:08: deshalb freue ich mich wenn ihr meinen Werbekunden wohlwollend zuhört.
00:02:13: sie sind es nämlich die diesen podcast erst möglich machen und Ich freu mich ganz besonders über Anfragen von neuen werbekunden damit des Motorekonen noch lange geben kann.
00:02:25: Ja und jetzt geht's weiter.
00:02:27: direkt nach dem intro mit Hartmut Boschardt und dem Boschart B.
00:03:03: musste man ja einkaufen.
00:03:04: Man muss ja quasi Neuwaren kaufen und dann wurde er umgebaut oder zerlegt und gebaut.
00:03:11: Und das war die Planung, da habe ich auf der IAA-Messe mehrere gute Kontakte kennengelernt.
00:03:19: aber ein Kontakt ist dann auch geblieben.
00:03:21: Das war der Herr Harry Bertrandt.
00:03:24: Er als Inhaber von Bertrand Engineering, hat für Mercedes-Porsche Audi die ganze Technik entwickelt oder Teile von der Technik.
00:03:35: Und die haben die dann zugekauft, dass sie schneller sind.
00:03:38: Da sind nicht mehr sieben Jahre brauchen bis ein neues Modell rauskommen und da sind zwei drei Jahren was bauen konnten ja.
00:03:44: Und da gab es ihn, der sich vorgestellt hat und der Partner werden wollte in meiner Gehenbarung.
00:03:50: Und dann habe ich eigentlich geglaubt, das ist der geniale Glücksfall.
00:03:55: Der eine machts Design und hat Schutzrechte für diesen Flügeldörer-Design.
00:03:59: Und der andere hat die technische Möglichkeit aber auch finanziell die Möglichkeit bei Zweihundert Siebzig Angestellten um dann einzusteigen und das in Serie zu machen.
00:04:10: Das war also ganz lange.
00:04:12: Also zweieinhalb Jahre haben wir zusammengearbeitet und ganz lange war das das Ziel, pro verschiedene Länder europäische Länder zwei andere Länder noch immer dreißigvierzig Fahrzeuge exklusiv für das Land zu bauen.
00:04:26: So dass eine Gesamtstückzahl heraus kommt die dann aber auch den Preis so rechnen lassen hat ja also Neuwagen minus Rabatt mit plus Umbau mehr mal ungefähr so hingekommen.
00:04:42: Dazu hat er etwas ganz Tolles gehabt.
00:04:44: Das muss ich auch sehr anerkennen, habe ich auch immer.
00:04:47: Er hat mir den Kontakt vermittelt nach Italien zu einem Hersteller die auch ein paar Hundert Mitarbeiter hatten aber das war so eine ganze Gruppe typisch Italien.
00:04:59: Da ist der eine macht Kauserie zum Beispiel auch für Zagato die Fahrzeuge.
00:05:03: Der nächste macht Interieur und der nächste macht Lackierung, der Nächste macht das.
00:05:09: Und wenn einer hat einen Auftrag und vermittelt die Familie so dass dann alle Futter hatten, alles was zu tun hat und alle waren wirklich ganz besonders in der Qualität.
00:05:25: Die Firma hieß O-Pak.
00:05:27: in Turin haben drei Geschäftsführer Und wir haben uns wahnsinnig mitverstanden und die haben außerordentlich diesen Mercedes, sowohl es kein Ferrari oder andere Sportwagen waren.
00:05:40: Oder geliebt toll gefunden akzeptiert wie ich auch dann natürlich entsprechend dazu und so wurde etwas begonnen was einem was eine Zusammenarbeit angeht Der Firma hat was so begeistert von der ganzen Angelegenheit, wie man das umsetzen kann.
00:06:05: Wobei natürlich auch Bertrand der Rolle gespielt hat, dass er dabei ist, weil er ein Kunde von ihnen war.
00:06:12: Weil Bertrand hat Porsche Mercedes und Audi weiterentwickelt.
00:06:18: Dass sie gesagt haben wir ... wollen dabei sein.
00:06:21: Wir finanzieren über eine halbe Million, sechshunderttausend auf eigene Rechnung und bauen euch ein Schweißzentrum.
00:06:29: Das ist das gleiche in der gleichen Art ein Schweisszentrum wie auch Zagato ihr seine Autos gebaut hat.
00:06:37: also ich weiß hier was er da noch gar nicht wusste dass der auch einen Alpha genommen hat hatte.
00:06:43: Kasuri Hab gestrippt, hat den in das Zentrum reingesetzt und dann wurde sein eigenes Modell draus.
00:06:49: Noch hab ich das natürlich als Einzelmann völlig verrückt auch so gemacht.
00:06:54: aber die anderen haben natürlich hundert Jahre oder fünfzig Jahre Familien Tradition hinten dran.
00:07:01: Also das ist meine Zeichnung vom Flügel-Türer.
00:07:06: und dann haben wir tatsächlich ein Schweißzentrum gebaut.
00:07:09: Wahnsinn!
00:07:09: Das sind halt also sixhundert Tausend.
00:07:12: Das heißt, an jeder Ecke klappt ein Zentrum auf.
00:07:18: Wenn man alle vier aufmacht, kann man die Rohkarose reinschieben.
00:07:22: Wenn was schließt ist es gefesselt in eine halbe Zehntel Millimeter und dann werden Roboter-Schweißen das Auto.
00:07:29: Eigentlich eine
00:07:29: riesige Schweißlehre für das
00:07:31: gesammte Fahrzeug?
00:07:32: Genau richtig.
00:07:34: Und wir haben jetzt das Glück gehabt, dass die mich so geliebt haben.
00:07:39: Also ich bin startankam nach meiner Freiburg-Tourinfahrt morgens um vier losgefahren und zehn vielleicht dort angekommen.
00:07:48: Da sind ja auf einem Zug gerannt, haben einen oben abend hochgelupft.
00:07:52: Was unter Kaufleuchten undenkbar ist, dass jemand so empfangen wird.
00:07:58: Das Ziel war von denen aber ein ganz anderes noch.
00:08:02: Die haben ... Mit dem das Ziel heißt, ich habe die Bilder da auch glaube ich irgendwo in meiner Sammlung.
00:08:10: Ja da ist es schon.
00:08:11: wenn sie mir das bitte mal runternehmen dann habe ich das vor mir.
00:08:16: Das Ziel war was ganz Verrücktes.
00:08:18: Die haben gesagt wir müssen so wie ich immer gedacht hab ein komplett Teil haben.
00:08:22: ja Wir machen eine komplette Seitenwand C Säule
00:08:28: Einfach neu geformt.
00:08:30: Neu geformt, aus einem Stück.
00:08:32: Das ist unbezahlbar.
00:08:34: so ein richtiges Werkzeug.
00:08:35: aber die haben eine Mischung gehabt.
00:08:37: Eine Technik entwickelt von einem Kunststoff-Metallwerkzeug.
00:08:41: Das heißt das gesamte Werkzeug rechts und links.
00:08:44: natürlich hat die Kanten in Stahl eingelegt, die besonders belastet sind.
00:08:51: Das andere ist ein Kunststoffwerkzeug.
00:08:55: einem Stück Blech mir mein Ersatzteil gemacht, aus dichtmerkisch weiß sondern komplett.
00:09:03: Das hat natürlich ganz viel bedeutet dass man das dann auch so hat.
00:09:08: hier sind auch wiederum Bilder von der Firma auch wieder von den Holzklopfteilen von denen ich vorhin kurz verrichtet habe.
00:09:20: Dann haben sie selber meinen Fahrzeug als Musst da in ihrem Prospekt drin gehabt.
00:09:27: Das heißt, das C-Säule geht bis daher und das andere ist das Ersatzteil Mercedes Heck.
00:09:34: Beides zusammengeschweißt perfekt wie Serie.
00:09:38: Und das war ja immer mein ganz großer Anspruch.
00:09:41: Wie komme ich zu der Qualität einer Großserie oder eines Herstellers?
00:09:48: Da ist die Vorstufe kann ich Ihnen hier noch mal zeigen.
00:09:52: Das ist jetzt Original Mercedes Ersatztal.
00:09:55: Das ist die Linie, die ich gezeigt habe.
00:09:57: Die habe ich rausgeschnitten und das ist dann das Original perfekte Kompletteil.
00:10:05: Es hat natürlich alles einfach serientauglich gemacht.
00:10:09: Sie hätte Tausende davon bauen können?
00:10:10: Natürlich!
00:10:11: Der Herr Bertrand hat natürlich ganz viele gedacht.
00:10:15: Das ist jetzt auch wieder ein Bild von Turin.
00:10:20: Da sehen Sie dieses Blechteil, was wir gerade gesehen haben, eine ganze Seitenwand.
00:10:24: Was aber wirklich hinterherrennt!
00:10:26: auch vermutlich, ich weiß es ja nicht.
00:10:28: Ich habe mich mit denen gesprochen und für mich sieht das jetzt undenkbar gewesen.
00:10:32: Da sehe man aus der Nicht-Junis-Szene sondern als einzelner Privatmann die Qualität rausholen.
00:10:39: Da hab' ich extra in der Schule zum Zeigen bei mir in einer kleinen Werkstatt Ersatzteile farbig gemacht dass man kapiert was sich mache.
00:10:49: Das ist quasi so ein einmal eins wie... Was tue ich?
00:10:53: Jetzt sind wir bei den Seitenwandwerkzeug, das ist das Kunststoffwerkzeug mit eingelegten Stahlkanten.
00:11:02: Das war natürlich eine ganz tolle Zeit des Zusammenarbeitungs- und Erlebenswerkes.
00:11:09: Das ist jetzt eine abgetastete Computerausdruck einer der ersten, die Starbucks überhaupt gab.
00:11:15: Erst jetzt ist alles elektronisch, damit waren sie sehr weit.
00:11:19: und haben dann mir mein abgetasteten C-Modell, also ich musste noch mal ein zweites Auto alleine bauen in Freiburg.
00:11:28: Bisschen was in Hemmendingen ... Den B-C ist der gleiche Wagen nur ohne Flügeltüren.
00:11:34: Und den haben die gebraucht zum Abtasten um dann die richtigen Werkzeuge im richtigen Zentrum machen.
00:11:45: War denn dann geplant dieses Serienauto auch mit Flügletüren zu bauen?
00:11:51: Eindeutig.
00:11:52: Obwohl, ich muss persönlich sagen, dass der B-Hunder zähl mir als Gesamtkonzeption sehr gut gefallen hat.
00:11:59: Ja?
00:12:00: Man muss nicht eine Flügeltür immer und überall haben.
00:12:03: also beide zusammen waren eigentlich das beste Angebot.
00:12:07: Also hätten sie es dann eigentlich so haben wollen, dass man wählen konnte mit oder ohne flügeltüren zu kaufen.
00:12:14: Und wir haben den anderen den C. nachträglich habe ich den noch mal gebaut eben für die Italiener, weil sie es gebraucht haben zeitlich um weiterzukommen.
00:12:27: Die konnten nicht warten bis die Technik.
00:12:30: und jetzt sehen Sie ein ganz wichtiges Bild.
00:12:32: da haben sie das erste Mal in der Zeit war das noch ziemlich neu abgetastet alle Punkte aufgenommen elektronisch und dann konnte man diese Konstruktionszeichnungen oder halt überhaupt lahmen.
00:12:46: Da ist auch nochmal ein Bild.
00:12:48: Und da sehen Sie jetzt den B-C in Ferrari Rot.
00:12:53: Für mich ein Traumauto, absoluter Hammer!
00:12:56: Dreihundertvierzig PS, die Turbo höhenverstellbar aus Fahrwerk und hat alles.
00:13:03: Das soll ein Viersitz auch sein.
00:13:05: Ja,
00:13:05: sieht toll aus.
00:13:09: mit Torentechnik und da habe ich eben das Schließblech so weit, was die Frauen angeschnitten haben.
00:13:15: So weit wie noch irgendwie möglich nach unten gesetzt.
00:13:18: Also es lag schon Fassmaterial auf Material weil ich's maximal wollte.
00:13:22: Einfach damit diese schöne SL-Front, diese gepfeilte niedrige Front zustande kommt?
00:13:27: Und also auch mit dem Grill harmonisiert und mit den Lampen harmonisiert.
00:13:31: aber das ist alles nicht einfach.
00:13:33: Wenn ich jetzt die Finger sehe kann ich manchmal selber nur noch Ganz ehrlich, ich kann es manchmal nicht fassen, dass er das gemacht hat.
00:13:41: Weil jetzt mit dem Abstand ... Ich sag mal, das Alter dazu ist siebzig, im Oktober sieben Siebzig vor sechsunddreißig Jahren gebaut und keine Zeichnungen gehabt und immer nur nachgedacht.
00:13:55: Es war ja immer nur ein Lösen!
00:13:57: Und jetzt kommen zwei Bilder aus Turin, das finde ich wahnsinnig toll.
00:14:01: Die haben dann die Aufgabe gekriegt einen Auto selber zu zerlegen in diesem Schweißkäfig reinzusetzen, dieses komplette Seitenteil was sie jetzt ja gedrückt haben also als Teil einzubauen.
00:14:15: und dann habe ich gesagt machts Ferrari rot und dann kommt halt so ein Arbeitswerksbild raus.
00:14:22: Das war der Hammer!
00:14:26: Und jetzt sind wir an einem ganz wichtigen Zeitpunkt, den nenne ich jetzt Rucks dem.
00:14:30: Hab mir Gedanken gemacht ob oder nicht.
00:14:33: Und jetzt kommt der Herr Bertrands Senior, der irgendwo auch Steuerprobleme und sonstige Sachen hatte.
00:14:40: Er hat mir signalisiert, wir arbeiten nicht mehr zusammen.
00:14:44: Er will alles haben!
00:14:45: Er will einfünfzig Prozent, da geben wir Haar.
00:14:48: Ja?
00:14:49: Das war für mich so schlimm.
00:14:51: Ich habe zwei Jahre gekämpft darum, weil wir zweieinhalb Jahre zusammengearbeitet haben für die Serie.
00:14:58: Und dann hat er verstanden ... Ah, die Italiener können es jetzt alleine.
00:15:03: Das brauch ich in der Handbauschaft nicht mehr.
00:15:06: Aber ich hab die Rechte dafür gehabt, aber da hat er ja vermutlich gewusst, wie das irgendwie gehen kann ... dass er das irgendwie anders machte.
00:15:15: Ich habe ein bestes Verhältnis mit den Geschäftsführern gehabt.
00:15:18: Aber dadurch, dass er gemeint hat und muss alles zu sich nehmen, hab ich halt mich zurückgezogen und es war dann damit mein ... Also, der Erfolg der Serie hat man dadurch nicht mehr gehabt.
00:15:34: Schade, oder?
00:15:36: Wie haben Sie es eigentlich geschafft, dass dieses SL-Gesicht so übertragen werden konnte.
00:15:41: War der Wagen... Nur ganz wenig schmaler, musste man da... Wie viele Zentimeter sind wir so?
00:15:49: Da ist das fast genau gleich.
00:15:50: Alles Original von Achse zu Achse-Orginal, Front-Original.
00:15:55: aber ich habe das Glück gehabt dass sich die Scheinwerfer und den Grill schon vor sie das Auto in den Vertrieb gebracht haben als Ersatzteil kaufen konnten.
00:16:05: Die Scheinwörfe sind original und der Grill den hab ich aber gekürzt.
00:16:09: Das ist das Gesicht.
00:16:10: Also den musste man schon ein bisschen kürzen in der Breite.
00:16:13: Den Grill,
00:16:14: ja?
00:16:14: Nur
00:16:14: noch den Grill!
00:16:16: Dann hat es natürlich auch wahnsinnig gute Zahlen.
00:16:19: Da steht irgendwas, null auf hundert fünf Komma acht auf zweihundert zwanzig Sekunden Fahrwerk, Bildstein und das und dass und das.
00:16:29: Wir haben mal die ganzen Technik da an.
00:16:32: also war ein richtiger Sportwagen als Viersitzer für die Familie.
00:16:36: Wie viele Autos wurden denn gebaut?
00:16:38: Also vom B-C, das sind sozialker Vierundzwanzig gebaut worden.
00:16:43: Wobei er war immerhin noch sagen muss.
00:16:45: Pro Auto ist ja da fast hunderttausend Euro geflossen für den Grundwagen mit Ausstattung.
00:16:52: Den mussten sie ja kaufen oder?
00:16:54: Ja, aber das hat jetzt nicht ich gemacht, es hat Bertrand gemacht.
00:16:59: Bertrand hat eigenartigerweise mich immer umgarnt In dem er gesagt hat, es muss ganz groß überall sein Name stehen.
00:17:12: Und im Kofferraum-Dickel in Krohn, Boschert und überall.
00:17:15: Ich hatte mich einfach in diese Richtung gebracht Vertrauen zu haben für einander in der Partnerschaft.
00:17:22: aber er ist natürlich Kaufmann gewesen und ein Ingenieur gewesen, Techniker gewesen.
00:17:27: Andererseits hat er mir mal erzählt, finde ich auch ganz interessant, hat ja genau zu mir gepasst dass seine Anfänge nach seinem Studium das ist ja ein weltweit großer Name geworden.
00:17:37: Jetzt, nachdem er nicht mehr dabei ist mit den Beersandgruppen.
00:17:41: Ich glaub die haben über ... ich glaub fünfzigtausend Leute und haben in fünfzig Ländern der Erde verteilt Firmen.
00:17:51: Sein Anfang war im Schlafzimmer und hatten Zeichentisch gehabt.
00:17:55: Also Zeichenbrett.
00:17:57: Und hat im Schlafsitz alleine ursprünglich mal für das Automobilindustrie angefangen zu arbeiten.
00:18:03: Eigentlich wie ich auch!
00:18:04: Mit ganz klein Schritt-für-Schritt.
00:18:07: Nur war er, wo wir uns kennengelernt haben.
00:18:08: Da gab es schon twohundersiebzige Mitarbeiter und da hat eines gemacht – das war damals was ganz Neues -, dass die Anmobilfirmen wie Mercedes, Porsche, Audi, Opel alle ihre Autos gebaut haben.
00:18:23: Und dann hatten sieben Jahre gebraucht, ungefähr.
00:18:25: Dann kam ein neues Modell raus!
00:18:26: Ja?
00:18:27: Und in dieser Zeit, neunundachtzig und davor, ging es an, Zeit gewinnen wollen in der Entwicklung und haben die Aufträge vergeben an Ingenieurbüros.
00:18:37: Und er hat was gemacht, was alle nicht gemacht hatten.
00:18:40: Er hat alle Abgänger von Ingenieursstudien direkt genommen.
00:18:46: Der hatte gar nicht gefragt, Vorstellungsgespräch gar nichts als einfach genommen und hatte Potenzial zum Arbeiten.
00:18:52: Das war neu!
00:18:54: Und das ist natürlich jetzt noch größer geworden, aber es ist ein Riesenimperium geworden.
00:18:59: Bertrand und ich habe große Anerkennung dass es diese gesunde tolle Wahnsinns-Imperiumfirma gibt
00:19:07: Der Flügeltyp über den wir jetzt die ganze Zeit gesprochen haben Ihr erstes Werk sozusagen der Prototyp.
00:19:13: Das
00:19:13: war es, glaube ich.
00:19:17: Bei R&B versteigert worden.
00:19:19: Zum Ende hin für die Summe von... Ich sage die Summen noch nicht!
00:19:23: Weil
00:19:23: man sie ja nachher haben erleben.
00:19:26: Spielen Sie das mal ab?
00:19:27: Würde ich gerne machen.
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00:20:14: Ja, du hast es alle in den Feuer durchgeführt.
00:20:26: Das sind nur noch ein paar Bids.
00:20:47: Thank you, two sixty.
00:20:48: Why not keep it in twenties?
00:20:49: At two hundred and sixty thousand euros!
00:20:51: Two hundred and seventy-thousand euro... Two hundred an eighty thousand euros ... Two hundred a ninety thousand
00:21:00: ... Three
00:21:01: hundred thousand euros ladies and gentlemen.
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00:21:08: At three hundred thousands euros.
00:21:12: three hundred and ten thousand now.
00:21:15: Three hundred twenty thousand!
00:21:17: Three hundred thirty thousand, three hundred forty thousand, Three hundred fifty thousand
00:21:24: euros.
00:21:25: Three Hundred sixty thousand, gavels up.
00:21:30: Three seventy... Just winding me up there aren't you?
00:21:32: Three hundred and seventy th- Oh, three eighty works as well sir.
00:21:42: Threehundred and
00:21:53: eighty
00:21:57: thousand!
00:22:03: Da kam natürlich dann noch Aufgeld drauf und so weiter.
00:22:07: Für den Käufer ist er eine stolze Summe, ne?
00:22:10: Hatten Sie überlegt mitzubieten?
00:22:13: Nein!
00:22:14: Hätte sie das gefreut, wenn das Auto wieder bei Ihnen gewesen wäre?
00:22:18: Nein.
00:22:18: Ich bin so satt in allem, was ich gemacht habe.
00:22:21: Ich hab noch gar nicht viel gezeigt.
00:22:23: In diesen Ordnungen stehen so viele Projekte drin, die mich aufgefressen haben und mir auch glücklich gemacht haben.
00:22:32: Aber ich bin es auch in einem Alter oder einer Beziehung, wo ich zufrieden bin.
00:22:36: Hat Sie's stolz gemacht, dass das Auto für so viel Geld weggegangen
00:22:40: ist?
00:22:40: Es hat mich stolz ... Nicht versuchend ist irgendwo, sondern es lebt.
00:22:49: Auch im Internet lebt sowas.
00:22:51: Das ja und das ist den Anspruch
00:22:54: bzw.,
00:22:54: dass Leute kapieren was da drinsteckt.
00:22:58: Dass ein Einzelstück einen Wert hat, das ist okay.
00:23:03: Aber fahren oder so, bräuchte ich nicht.
00:23:05: Sie hätten es nicht gerne in der Garage stehen.
00:23:07: Nein,
00:23:07: das braucht nicht!
00:23:08: Wenn man's gebaut hat ... Ich hab mal was erfahren, dass weltweit große Mode-Designer Jeans tragen.
00:23:15: Ja warum wohl?
00:23:16: Weil sie mit ihrem Beruf und ihrem Leben, mit ihrer Fantasie alles haben.
00:23:21: Aber sie selber müssen nicht diese Hose mit drei Brillanten oder Knöpfchen oder sonstwas haben.
00:23:28: Das ist Gott sei Dank eine andere Welt.
00:23:32: Ich habe jetzt zum Beispiel, aber das ist nur am Rande.
00:23:35: Weil ich will Ihnen zeigen wie extrem Gehirn Ideen Patente sein können ja?
00:23:42: Ich hab in einem Keller Prototypen Von einem wahnsinnig guten Lösung von einer Wickelwiege wie Säuglinge mit Untergewicht oder auch normal gewichtige einfach die ersten fünf Monate, sechs Monate ins Leben geebnet werden.
00:23:58: Mit Massage von unten und oben.
00:24:01: das Baby schwebt vor allem.
00:24:03: Es ist genial in Holz gebaut!
00:24:05: Das sind Dinge, die würde mich freuen.
00:24:07: Wenn man da einen großen Vertrieb finden würde weltweit wie das in Stückzahlen natürlich an glückliche Mitarbeiter geben.
00:24:19: Es muss nicht immer Auto sein.
00:24:20: Ich bin da überhaupt nicht festgelegt.
00:24:24: Trotzdem noch mal zurück in die Geschichte von dem Auto denn als sie es gebaut hatten war's erst einmal silber und ich glaube innen war es schwarz hat es aber die Farbe gewechselt.
00:24:37: Sie haben es vorhin schon gesagt, sie haben es dann umlackiert in Bornit und es hat innen drin so ein ganz tolles Leder bekommen in Flieder-Lila.
00:24:45: Ja, Sie sind sehr gut informiert.
00:24:49: Wie kam das?
00:24:50: Wollten Sie's noch mal ... an das darstellen oder noch mal in einer ganz
00:24:54: genau keine hinde antwort dann immer sagen was der moment auslöser war.
00:24:58: ich weiß dass es natürlich weiter ging nach der er kam weltweit überall einladungen auf große fachmessen.
00:25:05: ich habe mindestens sechs sieben achtmal ausgestellt.
00:25:08: es gab riesige ganz besondere menschen die käufer sein wollten auch für so einen wagen.
00:25:16: könig von Brunei hat Abgesandte geschickt mit Gold und Davisidenkarte.
00:25:21: Und weiß ich, was ich alles erlebt habe?
00:25:24: Auch in Italien, in Milano hab ich eine Hausnummer gesucht weil ich da Einladungen hatte zur Präsentation und hab das einfach nicht gefunden bis ich kapiert hab dass ich in Milanow immer an der gleichen Stelle vorbeifahre.
00:25:37: aber es gab so kein GPS sondern das war ein riesengroßes Parkhauskreis rund zwanzig Stockwerke und das war die Adresse.
00:25:45: Ja, und dann weiß man, wenn man das dort präsentiert hat.
00:25:48: Da waren die Ex-Schiefe, da waren die Chats, da war die Autos.
00:25:53: Allein vom Mercedes SSK, das waren die neunzerdreißiger Rennwagen haben die eine ganze Plattform von dreißig Autos oder zwanziger Autos dort stehen gehabt.
00:26:03: Und dann habe ich aber kapiert, dass ich jetzt bei der Mafia angekommen bin.
00:26:06: Das ist ja ganz klar!
00:26:08: Das war das Ganzgroße von allem.
00:26:11: Und da hab' ich langsam gelernt... klein zu machen, jetzt hörst du auf langsam.
00:26:17: Weil da hat er mich dann nur noch gefragt weil der einem König von Saudi Arabien schon mal etwas mit Flügeldürre verkauft hat und dem hat es den kleinen Finger abgeschlagen.
00:26:27: Einem König dort und da wollte er von mir nur die Antwort gehen wie gesichert kann ich das Auto ihm verkaufen dass niemand einen Finger abgeschlagen kriegt wenn die Tür zugeht.
00:26:42: Ein nicht witziges Beispiel, aber das zeigt wie Automobilsegment und Kaufmann-Bereiche so explodieren können dass man dann sagt wer bin ich eigentlich?
00:26:54: will ich es oder bin ich der Erfinder unter Künstler?
00:26:58: Und dann habe ich da mich zurückgezogen.
00:27:01: Also ein riesiger Erlebnis alles Möglichste.
00:27:06: Und wahnsinnig viel Kraft, die Sie da investiert haben.
00:27:08: Wenn man überlegt, wie kurze Zeit Sie da quasi explodiert sind...
00:27:13: Das war ja ganz klar!
00:27:14: Ich möchte sie nicht nur brechen aber ich hatte knapp vier Monate Zeit um dieses NIA-Thema zu ergeben und mir war auch ganz klar alle Menschen also an Qualitätsindustriefirmen mit denen ich erzählt hab, ich stehe auf der IAA.
00:27:32: Dort steht das Auto und wird präsentiert.
00:27:35: Haben alle mitgemacht weil das Unmögliche dort steht.
00:27:40: Das war Bridgestone, das war Momo, das waren Bildsteinen habe ja schon erzählt usw.
00:27:46: Und diese Faszinationen dabei zu sein war ganz wichtig auslösend.
00:27:55: Das haben wir es vor allem vom Leder gehabt.
00:27:57: da ging's dann down.
00:27:59: Wie kann man den noch mal neu präsentieren auf dem nächsten Messen?
00:28:03: Und dann habe ich auch das kennengelernt.
00:28:05: Das war alles wunderschön für mich, weil ich eigentlich auch mit Textil-Design positive Beziehungen hab.
00:28:13: Dann hat man mich vorhin geführt wo hunderte Aberhunderte Leder heute hängen ja also die Oberprofis für Interieur in Italien natürlich Und dann durfte man durch diese Riesenhallen von heute laufen, fühlen und entscheiden.
00:28:30: Dann habe ich mir überlegt, jetzt ganz andere Farbe, ganz anderes Interieur außen und innen.
00:28:37: Die Italiener haben die genauso verrückt sind, dann diese graue Wurzelholzgeschichte gemacht.
00:28:43: Da war der Drückerkopf für die Flügeltüren natürlich in Wurzelholz gestaltet.
00:28:50: Alle wollten dabei sein!
00:28:52: Das ist die Schöne da drinnen.
00:28:55: Haben Sie noch Kontakt zu den Besitzern, die so ein Auto haben?
00:28:58: Der jetzt die Vierhundert hingelegt hat?
00:29:01: nein aber ich weiß aus welchem Land er kommt.
00:29:03: dabei lebt in Deutschland und ich überlasse es eigentlich ihm den Kontakt aufzunehmen oder auch nicht?
00:29:10: ja aber wie gesagt meine jetzigen Denken und Aufgaben und Freuden sind nicht nur Punkt bezogen, sondern insgesamt.
00:29:24: Ungesundheit nicht vergessen!
00:29:26: Wir müssen alle gesund bleiben.
00:29:29: wenn ich an meine Zeiten des GFK produzierend denken oder an dieser Fahrzeuge, das muss ja alle laminiert und beschlüpfen und gemacht werden.
00:29:39: Dann hätte man damals gesagt ohne den ganz großen technischen modernen Mundschutz so zu arbeiten du lebst nicht lange.
00:29:49: es ging alles gut aber es steckt viel viel Leistung drin.
00:29:53: Und was ich ja auch schön finde am Automobil-Design generell, es sind alle Handwerksbetriebe in einem Auto enthalten.
00:30:01: Vom Interieur vom Blech von der Technik von der reinen Technik ist das alles in einer Gesamtkonzeption erfüllend wenn's passt.
00:30:12: Das hat einfach viele Dimensionen.
00:30:15: Es ist fast unglaublich dass sie das in vier Monaten auf
00:30:19: die Kasse geholfen haben.
00:30:20: Also da muss ich Ihnen ganz ehrlich sagen, wenn ich jetzt Zurückdenke.
00:30:24: Und ich würde mir jemand sagen, mach's noch mal, geht nicht!
00:30:28: Ja?
00:30:28: Das muss eine Energie und eine Sache gewesen sein.
00:30:32: Äh... Ohne natürlich immer wieder.
00:30:34: Ich bin wiederum ständig aber auch der Glaube ist musklar.
00:30:38: Eilmessen sind wir nicht am Ende.
00:30:40: Es gab das Datum, dem September, dass es um den Zweifel ging.
00:30:46: Und das war der Tag von Automotoren-Sport.
00:30:49: Titelseite
00:30:51: Richtig, da wollten wir noch zum Beispiel sprechen.
00:30:55: Ich hatte nur den Park und die hat meine Telefonnummer.
00:31:00: Ab neun Uhr morgens, das war ein ganz heißer September-Tag, hat's immer das Telefon geklingelt.
00:31:07: Damals gab es dann nicht mal Handy.
00:31:09: Dann sind wir vorgestellt, weil sich Zeit ist.
00:31:12: Da haben sie gesagt, wir stehen in der Ostkurve!
00:31:15: Wo sind Sie?
00:31:16: Wann kommen
00:31:17: Sie?!
00:31:18: Dann hab ich natürlich gesagt ...
00:31:19: Ostkurve vom Hockenheimring.
00:31:21: Von Hockeheimring, Ostkurven.
00:31:22: Dann hab die gesagt, wir sind dran und brauchen noch zwei Stunden.
00:31:29: Was war das Problem?
00:31:30: Die gesamte Innenverkleidung war noch nicht im Auto.
00:31:34: Wir haben die ganze Nacht durchgearbeitet, die Nacht davor auch schon.
00:31:39: Ich hab bei einer Lackiererei Richtung Baselgrenze ... Ein gewisser Freund von mir, dessen Vater eine Lackierei hatte.
00:31:50: Haben wir an zerlegten Auto die Lackierungen gemacht, damals in Silber.
00:31:55: Da kam ich mir vor wie so ein galehren Peitscher, weil die Mitarbeiter konnten nicht mehr und wollten sich im Freien auf den Boden legen.
00:32:04: Waren sie nicht mal Kunden?
00:32:06: Dann musste ich immer sagen, wir sind noch nicht fertig!
00:32:09: Wir müssen noch!
00:32:10: Es war wirklich knapp.
00:32:12: Und an dem Tag wo dann der Fototermin war ... habe ich dann immer wieder eine Stunde rausgezogen und irgendwann gegen, ich glaube drei Uhr nachmittags statt neun kam ich dann dort an.
00:32:26: Ich hatte einen guten Freund von mir gehabt der gefahren ist, ich saß neben dran und hatte sagt es einfach auch wenn ich weiß dass das ein Dokument ist schmutzige Finger Spursige Fingernägel, weil die Zeit des Umziehens, des Machens gar nicht mehr da war.
00:32:43: Die haben Druck gemacht.
00:32:44: ich muss kommen, ich muss komm'n!
00:32:46: Die Titelseite alle steht da.
00:32:48: Ich habe auch nicht gewusst wer das ist, wer alles dasteht.
00:32:52: Und dann war ich eben wie gesagt dort und dann falle ich um.
00:32:55: In der Ostkurve waren die ganz großen Autos von Mercedes Porsche Audi, alles was Namen hatte.
00:33:02: in der Tuning-Porsche stand alles da.
00:33:05: Nur vorne stand keiner und vorne stand die großen Leitern wo die Fotografer drauf waren und auf den Wagen gewartet haben dass der vorne steht für das Titelfoto.
00:33:17: Wahnsinn!
00:33:18: Ja aber jetzt kommt noch etwas nettes.
00:33:20: Ich hatte auch die Zeit, nicht mehr den zweiten Dämpfer in meiner Flügeltür so einzustellen, dass wenn man drauf drückt, dass er oben bleibt.
00:33:27: Da muss ein Fein-Einstellung sein, die Ware und keine Zeit da.
00:33:32: Dann stand ich in der Ostkurve, dann hieß es natürlich Flügletüren auf, Fotomachen ... Ich fixe einen Foxy, hab dann irgendwann die Tür hochgedrückt.
00:33:44: Und das erste Mal ... Die eine, die andere ging gut.
00:33:47: Aber die eine Tür, die immer runterfiel ganz langsam wie so ein Sterben der schwarren Flügel blieb auch oben.
00:33:54: Dann habe ich das kleine Kreuzzeichen gemacht und hab mich beim lieben Gott bedankt.
00:33:58: was für einen Wunder passiert weil die Tür immer runter gingen aber nie oben stand.
00:34:03: Das war die Erklärung hinterher, die Ostkurve ist so... so winkelmäßig übersetzt, dass die Tür sich durch die Schräglage der Straße gerade ausgeglichen hat.
00:34:13: Haben Sie ein Glück?
00:34:17: Das war eine so bitzige, nette Erzählungsgeschichte.
00:34:21: Aber das waren alles Sachen, da hat man schon nicht mehr können.
00:34:24: Da hat er geheult und plötzlich geht's wieder.
00:34:27: Ich bin ja fast da nicht.
00:34:31: Weil man hinterher dann einfach bewusst hatte ... Das musste alles so zusammenpassen, dass es passt.
00:34:36: Und dann in der Nacht fotografieren am nächsten Tag auf der Messe sein und die Interieur-Sachen alle einbauen.
00:34:42: Und am Schluss war's gut!
00:34:44: Dann kamen die ganze weltweite Presse und alles her.
00:34:47: Ah, das Schöntste ... Jetzt kommen aber noch schönes Sachen von mir zu sehen.
00:34:50: Das muss ich schon erzählen.
00:34:52: Hattest du dich um den Stand?
00:34:54: Ganz glücklich, alles perfekt, gepackt, geputzt gemacht.
00:34:58: Dann kommen fünf Mann mit riesigen Aktenortern unterm Arm und haben sich bekannt gemacht, wir sind die Rechtsabteilung von Mercedes.
00:35:06: Oh Gott, oh Gott!
00:35:07: Wir wollen da am Sieg kriegen einen Tag Zeit.
00:35:10: der Wagen muss von der Messe.
00:35:12: Ja?
00:35:13: Sie haben ein Stern drin und sie sind Privatmann und sind Designer aber keiner von Mercedes.
00:35:21: das geht nicht.
00:35:22: Dann habe ich gesagt gut bis morgen sehen uns wieder.
00:35:27: dann sind die fünf Mann Aber mit einem Eindruck von Rechtsanwälten können Sie ja vorstellen.
00:35:34: Dann habe ich den Stern herum, mir beim Blumenladen ... Zwar'n sich kleine Rösschen gekauft, rote und hab die alle in den Sternen reingesteckt so dass man kein Stern mehr gesehen hat.
00:35:46: Das war die eine Lösung.
00:35:47: Eine charmante Lösung!
00:35:48: Dann habe ich äh...die anderen Sachen abgeklebt.
00:35:52: Und auf jeden Fall es war am Schluss so, sie haben irgendwann am dritten Tag wo sie immer wieder nur gekämpft haben weil das war noch nicht die Messeröffnung fürs Publikum Es waren doch die Pressentage Ja?
00:36:04: Und dann ham's es irgendwann Die fressen und ich habe dann aber ein neues Zeichen, da ist noch das alte Zeichen drauf.
00:36:11: Naja
00:36:12: hier auf dem Prospekt ist es darauf, dass diese Bochert-Schrift
00:36:16: mit zwei so hohe Flügel... Das ist für mich nicht toll, aber die Lösung war die Rechtsabteilung.
00:36:25: Und so ging's immer weiter.
00:36:27: Es waren immer irgendwelche Dinge her.
00:36:29: Und Sie ganz alleine mitten drin?
00:36:32: Was auch wahnsinnig verrückt war.
00:36:33: Paris, Pariser Automobilsalon.
00:36:35: Auch Einladung.
00:36:36: Ich war aufs Zähnemessen ungefähr.
00:36:39: War so das?
00:36:41: einen Tag vor Messer-Eröffnung habe ich gesehen wie in allen Gängen geputzt wurde.
00:36:46: alle Leute stehen da.
00:36:48: Frabus war mir gegenüber gestanden mit einem fünfmal zu großen Stand natürlich.
00:36:53: und dann hab' ich erfahren dass ein Tag vor Messe Eröffnung die Türen nur für Tausend reichsten Menschen der Welt geöffnet werden.
00:37:06: Die Gänge vollkommen mit Champagnerpyramiden aufgebaut waren und da kann man dann wirklich die Welt da, ja?
00:37:14: Und dann steht man da und wird überflutet an Eindrücken was eigentlich die Welt ist wenn sie mal ganz oben ansetzt.
00:37:24: und heutzutage ist er doch viel schlimmer.
00:37:27: Heute kommen auch die Tech-Villain-Däre und sonst was.
00:37:31: Die Welt ist heute noch mal ganz anders, aber ich finde die andere noch besser damals.
00:37:36: Wer kam denn so?
00:37:37: Ja, der Abgesandte von König von Brunei.
00:37:41: Und da und dort ... Ich hab die Sätenkarten.
00:37:45: Aber mein Problem war damals, das hat Herr Bertrand mir gut gesagt.
00:37:49: Der sagt, nimm keine Bestellung an!
00:37:53: Weil dann ist man in der Bestellung, wenn man unterschrieben hat natürlich zeitlich zum Liefern absolut gebunden.
00:37:59: Das war auch richtig so.
00:38:01: ich habe unheimliche.
00:38:02: ich hätte vielleicht hundertfünfzig Autos verkaufen können nur auf dem einen Messetag ja aber da war die Warnung von ihm und das hab' ich aber auch dann hinterher verstanden.
00:38:11: sondern dann kommt man als Hersteller in Wahnsinn sich Garantieprobleme oder die Probleme.
00:38:17: es war fast ein Glück dass man's nicht toreilig verkauft hat Fähreweise, wenn man die ganze Geschichte erzählt.
00:38:25: Aber es sind alles Riesen-Eindrücke natürlich gewesen.
00:38:29: Wäre so etwas heutzutage noch möglich?
00:38:31: Ein Auto vom Band zu nehmen und das Dach um den C-Säule nach vorne zu schieben ...
00:38:40: Also für
00:38:40: mich ... Wäre sowas noch
00:38:41: möglich?!
00:38:42: Für mich absolut ja!
00:38:44: habe ich für sie mehr allein machen oder nur ein zwei leute sondern dann muss man die man vom zehnmann vielleicht aber und dann müssen wir natürlich auf.
00:38:54: Das ist ja eine andere Welt geworden, aber ich finde es auch irgendwo gut und irgendwo geht's nicht anders.
00:39:00: Dass man elektronisch konstruktiv ganz viel zerlegen würde bevor man überhaupt anfängt.
00:39:06: Aber dann komme ich zu dem Anfangspunkt.
00:39:08: Ich glaube dass man viele Sachen nicht mehr machen würde weil man die Probleme sieht und erkennt.
00:39:14: Ja?
00:39:15: Ich habe einfach geglaubt an das Endziel und es hat funktioniert.
00:39:19: Aber Sicherheit hatte ich nie, dass es das Ziel gibt Ja.
00:39:25: Und wenn ich ihn sage, ich bin mit noch nicht mal die Zeit gehabt um sich frisch zu machen oder umzuziehen dann ist das ein Zeichen wie knapp es war.
00:39:32: aber es hat funktioniert.
00:39:33: aber es musste so sein und Automotoren Sport und alle anderen waren wieder ganz glücklich wo er dann alles wieder gut war.
00:39:43: Aber es hatte halt Phase gebraucht.
00:39:57: Wir haben ja schon so ziemlich alle Details des Boschart
00:40:00: B.M.A.,
00:40:01: die man überhaupt besprechen kann, aber das Fact Sheet hatten wir noch nicht und die ganz genauen Zahlen liefere ich euch jetzt natürlich noch.
00:40:10: Auch wenn sie in vielen Details dekungsgleich sind mit dem MZS-E-Klasse Coupé mit dem internen Code C-Hundertzwanzig.
00:40:22: Zum Beispiel der Radstand, der beim Coupée und damit auch bei Boschard um den Kürzt war gegenüber der Limousine, nämlich auf die E-Klasse.
00:40:35: Länge vier Meter fünfundfünfzig, Breite ein Meter siebzig Leergewicht tausendvierhundertsiebzig Kilogramm.
00:40:41: Im Motorraum saß ein M-Hundert drei E-Dreißig Reihensechstylinder natürlich von Mercedes Benz bis neunundachtzig war das damals übrigens die Topmotorisierung der E-klasse deren serienmäßige Leistung Hundert-Achzig Katalysator PS allerdings, beim B.Dreihundert mal eben auf Zweihundertdreihen Achtzig PS aufgeblasen wurde mit Hilfe eines Moselmann TurboKits und zwei KKK K-Sechzehn Turboladern inklusive Ladeluftkühler.
00:41:12: Laderdruck Null Kommauffürzig Bar.
00:41:15: Beim späteren Boscher B. Drehhundert C waren es dann zwei Garrett Lader und sogar dreihundert zwanzig PS.
00:41:22: Beim Flügeltürer Ging es in fünf Komma neun Sekunden auf hundert und kurz darauf lagen dann bis zu zweihundertsechzig kmH an.
00:41:29: Beim B-Dreihundert C waren es dann sogar zweihundertvierhundertsiebzig kmMH.
00:41:35: Hundert sechsenachzig tausend Mark sollte der Flüggeltürer Ninzenhundertneunenachtzig kosten, damit lag er deutlich über einem nagelneuen Fünfhundert SL!
00:41:47: Aber ... Er war eben auch was ganz Besonderes... Ursprünglich war der B-HC in Silber lackiert und hatte eine schwarze Lederausstattung, dazu ein Holzlenkrad, der renommierten Firma Zimba aus Bad Krozzingen.
00:42:00: Später dann ließ Hartmut Boschert den Wagen in der damals sehr angesagten Mercedes Farbe Bonnit lackieren und änderte die Innenausstättung
00:42:09: auf
00:42:09: Fliederfarbenslider – genau so wie der Wagen auch heute noch erhalten ist!
00:42:14: Wer sich heute den Artikel in der Automotoren Sport Heft-Zwanzig aus dem Jahr neunzehntundhundertneunzig anschaut, mit dem damals noch silbernen B-Dreihundert.
00:42:24: Der sieht tatsächlich auf dem Foto der geöffneten Flügeltür das die Innenverkleidung noch nicht montiert war.
00:42:31: aber wir haben ja gerade schon gehört wie knapp die Zeit damals gewesen ist und wie es ungefähr klingt wenn man es im Boschert B-drehhundert ein bisschen eiliger hat?
00:42:43: Das hören wir uns jetzt mal an!
00:43:01: Was wir jetzt natürlich auch noch erzählen müssen, ist die Geschichte vom Hydropulsartest des Boschert B-三hundert Flügeltyrers beim TÜV Bayern.
00:43:12: Und die kommt jetzt!
00:43:14: Und zwar würde das Ganze ja keinen Sinn gegen wenn nicht Sicherheit geprüft ist und ein TÜF in... aber nicht irgendein TÜT sondern die Zulassungsspelle
00:43:27: der Pulsar
00:43:27: von Flensburg.
00:43:29: Das Stempel gibt als Hersteller.
00:43:33: Und das ist eine wahnsinnige Verantwortung, Hersteler!
00:43:37: Ja?
00:43:40: Da kommt ein Kran beim TÜV.
00:43:42: Zehntausend kostet das Ding, dauert eine Woche, hebt das Winkel snow und dann müssen die Türen ausgebaut werden weil sie jetzt einen Pulsartest abbekommen.
00:43:56: Ein Pulsaratest heißt dass die Räder auf einem sich beweglichen Dämpfern, riesengroß in zwei Meter fünfzig Höhe Tag und Nacht so machen.
00:44:08: Und das Auto eigentlich martern und zerstören wollen?
00:44:12: Das haben Sie mir gesagt, dass von zehn Autos die so getestet werden neun Niedes überstehen.
00:44:19: Ja, da sind nur ganz ab und zu einen an den neuen Wort noch fahren darf hinterher.
00:44:23: Weil die ganzen Schweißnähte entweder ... Zufest sind, dann platzen sie oder sind zu weich.
00:44:30: Das ist auch nichts.
00:44:33: Und jetzt kommt ... das war eine Woche?
00:44:37: Ich hab ja alles gebracht.
00:44:39: Ja, da sind die Techniker.
00:44:41: Da sind für die Stoßdämpfer Luftabsauge, weil die heiß werden bis zu hundert Grad.
00:44:47: Weil die zwar eine Woche lang pum-pum-pumm machen.
00:44:51: Das is so viel wie mehrere Jahre fahren normal.
00:44:55: Und jetzt komme ich zum Punkt, bin hier nachträglich so begeistert.
00:44:58: Ich hab das ganz lange viele Jahre vergessen, dass wir das alles aufgemacht haben.
00:45:04: Das war ja auch noch in den vier Monaten enthalten?
00:45:06: Nein, nein!
00:45:07: Das war danach ... Ja, dann ging darum, ob ich eine Zulassung kriege und irgendein Bericht im Internet hat beschrieben, dass sie auch das Wissen des Ergebnisses bekannt waren.
00:45:22: Das kommt da hammer.
00:45:24: Das Ergebnis von meinem Auto war besser als das Original.
00:45:27: Kannst du dich das mal vorstellen?
00:45:30: Die Steifigkeit hat die Ergebnisse von Mercedes übertroffen mit meinen Blechkästen, mit meinen Stringelkeilen oben und so.
00:45:40: Das heißt nur auch wieder richtig gemacht!
00:45:49: Das war es jetzt tatsächlich mit dem Boschert B-MT-Beyer und mit meinem Gespräch mit Hartmut Boschart natürlich auch.
00:46:19: An dieser Stelle nochmal ein ganz großes Dankeschön an Hartmut boschert für seine Zeit, und für seine spannenden Stories.
00:46:26: Danke auch an Michael Nast für den Kontakt zu Hartmut Bosschardt.
00:46:29: und natürlich ein großes Dankgeschön an euch alle da draußen fürs Zuhören und Liken!
00:46:35: Und kommentieren und ich hoffe dass wir uns bald schon wieder hören hier bei Motorekon und den einhundert besten Autos aller Zeiten.
00:46:44: Bis dahin alles Gute fahrt.
00:46:46: nicht zu schnell, euer Hans Neubert!
00:46:51: Aber wartet mal.
00:46:53: ich hatte euch ja noch eine Überraschung versprochen.
00:46:57: Hartmut Boschert und Ich haben uns nämlich wieder getroffen am Komasi zum Concorso Deleganza wo der Boschart B-三hundert tatsächlich wieder in einer Auktion angeboten wurde.
00:47:10: Auf Einladung von Broad Arrow Auctions konnten Hartmut Boschert und ich sein Auto noch einmal ganz aus der Nähe erleben im wunderschönen Park, der Villa Erba direkt neben der Villadeste.
00:47:23: ein seltener Moment denn dieses Auto gibt es eben einfach nur einmal auf der Welt!
00:47:28: Und wer weiß für wie lange es demnächst vielleicht in einer klimatisierten Tiefgarage verschwinden wird?
00:47:35: Also bin ich an diesem Tag immer wieder um das Auto herum geschlichen Natürlich auch.
00:47:41: Und gefällt sie noch?
00:47:43: Natürlich gefällt mir das Fahrzeug!
00:47:46: Was ich liebe ist, dass für mich wirklich eine absolute durchlaufende Harmonie da ist und dass eine Perfektion und eine Qualität da ist die eigentlich nicht mehr erwartet habe aber jetzt wieder erlebe weil es fast nicht möglich ist sag' ich mal Mit einer Basis, den man zersägt diese Ästhetik wieder hinzubekommen.
00:48:10: und auch die Qualität natürlich, was auf die Technik angeht.
00:48:15: Und ich finde es sehr toll, dass sich heute hier sein kann, dass ich das erleben kann, was passiert und abschied mich gerne sehr positiv.
00:48:23: gar kein Problem und wir werden sehen!
00:48:28: Wir werden auch sehen, was rausguckt ist.
00:48:30: eine gewisse Anerkennung.
00:48:32: Herzlichen Dank an dieser Stelle, ganz besonders an Paul Garlick und das gesamte Team von Broad Arrow Auctions dass diese Begegnung zwischen Herrn Boschert und dem Bosch hat möglich geworden ist.
00:48:44: So unter einem Abend fand dann die Versteigerung
00:48:48: statt Und wir werden heute mit Mr.
00:48:51: Hartwuchbosch, der hier in den Audiensten beizubekommen ist... ...und er hat
00:48:57: gesagt,
00:48:58: dass er sehr viel gerne das neue Autor von diesem Auto geben möchte und die Reise zu einem seiner jüngeren Automotiv-Designen.
00:49:07: Vielen Dank für diese Generosität!
00:49:09: Dies ist ein singularer Beispiel produziert, basierend auf dem Mercedes-Benz C-Auto-Plattform... ...extensiv reingenehrend unter die Direktion des Hartwuchs... ...dass
00:49:17: sie aus dem Motorshow
00:49:18: von Frankfurt International unveiled.
00:49:21: Das ist das einzige, jemals gefährte Exemplar auf Basis der Mercedes-Benz CA-A-Einhundertzwanzig-Plattform
00:49:27: unter der
00:49:28: Leitung von Hartmann Boschert umfassend neu konstruiert und Ninzehundetnachtzig auf der internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsentiert.
00:49:37: This is a one of one.
00:49:39: We're privileged to have Mr.
00:49:40: Boscherd here on the audience.
00:49:41: What one?
00:49:42: Twenty two.
00:49:43: I love this car!
00:49:45: You should...I think it's brilliant It really is Und wir können starten.
00:50:15: FORTEN, IT IS A FORTAN!
00:50:20: FORTEND NOW!
00:50:21: ANY ADVANCE TO?
00:50:22: I SEE FOR... FOR TWENTY!
00:50:23: FOR TWENTY, FOR TWENTE!
00:50:25: FOR TWENTY.
00:50:26: THANK YOU!
00:50:27: FOR TRENTY,
00:50:27: FOR TRENTY!
00:50:28: WE'RE LOOKING FOR ONE MORE!
00:50:30: FOR twenty four twenty.
00:50:32: We're looking for one more at four twenty One more, one more For twenty-four-twenty.
00:50:38: For twenty four-twenty we are lookin'foronemore Fabulous
00:50:41: Vehicle
00:50:41: My favourite one here!
00:50:43: I love this.
00:50:44: The colour is great The doors are fantastic.
00:50:47: It's outside,
00:50:48: it looks gorgeous at four hundred here and twenty-four-twenty against you all of four twenty.
00:50:56: Four twenty, four twenty.
00:50:57: we need another bit!
00:50:58: At four twenty, for twenty, For twenty.
00:51:01: For twenty is a game to do here.
00:51:03: Thank you,
00:51:04: thank
00:51:04: you for twenty.
00:51:06: Is there four hundred forty anywhere else?
00:51:08: At four thirty, thankyou All done Here.
00:51:12: for twenty
00:51:18: Vierhundertzwanzigtausend Euro also plus Aufgeld wäre das nochmal um ein paar Zehntausender mehr gewesen als bei der ersten Option.
00:51:26: Aber es reichte nicht ganz, um die Preisvorstellungen des Verkäufer zu erfüllen und der Wagen wechselte deshalb
00:51:35: nicht
00:51:36: den Besitzer!
00:51:37: Es bleibt also weiterspannend rund um den Boschart B-Treihundert.
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