Der Boschert B300 (Teil 1) - mit Hartmut Boschert
Shownotes
Titelbild dieser Folge: Boschert Automobile GmbH
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Transkript anzeigen
00:00:15: Wenn ihr schon länger dabei seid und schon ein paar Folgen von Motorikonen gehört habt, dann wisst ihr ja das in diesem Podcast von Anfang an immer ein Platz frei war.
00:00:27: Für die kleinen feinen Manufakturen, die jenseits der Zwänge der Großserie Autos geschaffen haben, die ganz besonders waren!
00:00:37: Und um ein ganz besonderes unter diesen ganz besonderen Autos geht es heute, denn war und ist ein echtes Meisterwerk.
00:00:49: Klar, er war vielleicht nicht besonders nützlich oder praktisch und sicher auch nicht besonders sparsam aber genau das ist es ja oft was alle Herzen höher schlagen lässt und manche Autos einfach unsterblich macht.
00:01:01: Das gekonnte Lösen von all diesen langweiligen Zwängen der Vernunft.
00:01:06: Im Fall des Boschert B-RX-Hunderts gilt das ganz besonders denn ganz ehrlich wer will und braucht schon einen Coupé?
00:01:15: zu einem Coupé umgebaut wurde?
00:01:17: Die Antwort ist, jeder will und braucht das.
00:01:20: Zumindest jeder der Bock auf Autos hat!
00:01:24: Der Boschert B-Hundert – Das war im Grunde genommen ein Mercedes W-Hundertevierendzwanzig Coupée also ein Mercedes C-Hunderzehnzwanzige, der durch sehr aufwendig und geschickt veränderte Proportionen und Linien ein ganz neues spektakuläres Design bekam Der mit großen perfekt integrierten Flüggel-Türen auftrumpfte und der dann auch noch das damals ganz frische Gesicht des gerade erst präsentierten neuen SL, der Baureihe R-Hundert neunzwanzig trug.
00:01:56: Der Boschert B-Dreihundert war hinreißend schön und dank Turbo Aufladung auch noch unverschämt schnell – ein absoluter Hingucker und Kopfvertreher!
00:02:06: Und der Mann, der in Schuf ist heute hier bei Motorikon zu Gast.
00:02:16: Ich freue mich sehr, dass ich in dieser Folge mit Hartmut Boschert persönlich sprechen kann.
00:02:22: Dem Mann der sich damals Ende der achtziger Jahre dieses Auto nicht nur ausgedacht und designt hat sondern er ist auch in wenigen Monaten unter enormem Zeitdruck gebaut und auf der IAA im Herbst, neunzehnhundertneunundachzig fertig präsentiert hat!
00:02:40: Und er ist schließlich sogar in einer kleinen aber feinen Serie als Boschart B.Dreihundert C fertigen konnte Wie überhaupt das Leben von Hartmut Boschert zum Boschard-B.Dreihundert führte, wie er das alles damals genau gemacht hat und was nach der Präsentation des b.Drehundert noch so an aufregenden Dingen passierte?
00:03:02: Als dieses Auto dann zb tatsächlich auf der Titelseite der Automotoren Sport gezeigt wurde.
00:03:08: all das erzählt Hartmut boschert hier Und damit herzlich willkommen bei Motorikonen und den einhundert besten Autos aller Zeiten.
00:03:19: Mein Name ist Hans Neubert, und ich freue mich sehr, dass ihr heute wieder mit dabei seid!
00:03:25: Bevor Hartmut Bosch hat und ich gleich loslegen, freue ich mich natürlich sehr wenn Ihr die nächsten paar Sekunden noch nutzt um Motorikonen kostenlos in eurem Podcast Player zu abonnieren oder auch auf Instagram oder Facebook oder LinkedIn zu folgen.
00:03:38: Und dann geht es hier auch schon los direkt nach dem Intro... ...mit Hartmut bosch hat und im Boschert B-Dreihundert.
00:03:47: Bis gleich!
00:03:55: Herzlich willkommen bei Motorekoneln Hartmut Boschardt.
00:04:20: Hallo.
00:04:20: Ich freu mich sehr, dass es geklappt hat.
00:04:22: Es ist schon eine längere Zeit, wo wir immer wieder gesprochen haben.
00:04:26: Wann machen wir's?
00:04:27: Wie machen wir das?
00:04:28: Und es war nicht so leicht Sie zu finden!
00:04:30: Gott sei Dank hatte ich einen guten Helfer dabei noch, der mir geholfen hat sie zu finden.
00:04:34: Vielleicht fangen wir am besten mal ganz von vorne an.
00:04:36: wenn Sie weit zurück denken... Was war denn das erste Auto, das Sie so ganz bewusst erlebt haben?
00:04:43: als kleiner Junge oder ein bisschen größerer Junge?
00:04:45: Gabst du da
00:04:46: was?!
00:04:46: Da gab es was.
00:04:47: und das ist für mich ganz interessant, wenn man aus Freude oder Spaß ganz weit zurückdenkt.
00:04:54: Dass man am Schluss vielleicht beim Alter von drei Jahren ankommt wo Weihnachten war und man einen SIKU also damals habe ich schon Siku- und Viking Modellautos gerne gehabt und ein Minimal gesammelt aber im ganz frühen Alter.
00:05:09: dann hab' ich zu Weihnachten einen Omnibus bekommen Und ein Riesenerger dazu, weil ich sofort nach der Bischärung mich in das Bad begeben habe.
00:05:21: Die Nagelschere genommen hab und einen eigenen individuellen Bus mir bauen wollen.
00:05:27: In dem Alter schon!
00:05:29: Weil der gekaufte war mir zu sehr gekauft.
00:05:32: Es muss mein Bus werden.
00:05:34: Dann hab' ich mit der Nagelschiere erst unten mal das aufgeschraubt.
00:05:40: Zwei Teile waren, das ist Glas draußen was.
00:05:42: Plexiglas.
00:05:43: und dann habe ich tatsächlich alle Fenster mit einer Nagelschere abgeknipst, dann wieder zusammengebaut die Sitzreihe wieder reingemacht.
00:05:51: Dann hatte ich einen den ersten Weltweiden für mich weltweiten Caprio Bus gehabt.
00:05:57: Und mein Vater...
00:05:57: Jetzt muss ich mal nachfragen wie alt waren Sie da?
00:05:59: Drei vier Jahre.
00:06:00: Wahnsinn!
00:06:01: Nicht älter also ganz früh war es.
00:06:04: Da war das Drama riesengroß.
00:06:08: Mein Vater kommt und sieht, dass der ganze Bus zerschnitten ist.
00:06:12: Dass er aber jetzt kein Dach mehr hat, dass die Fensterstreben weg sind ... Und hat ein großes tolles Theater gemacht!
00:06:22: Also er hat die Verbesserung gar nicht verstanden?
00:06:23: Überhaupt.
00:06:24: Er hat's zerstören genannt.
00:06:26: Er hatte was geschenkt bekommen und hat es kaputtgemacht.
00:06:30: Aber für mich ist es im Nachhinein, wenn ich mein ganzes Designer-Leben oder mein Entwicklungsleben oder meine Beziehung zu Automobil ein bisschen Revue passieren lasse.
00:06:41: War das schon der Anfang etwas zu verändern?
00:06:45: Damit's das eigene wird.
00:06:47: Dass mit ... Es ist etwas wert was erst mal nicht jeder hat und das eigene sagt schon alles.
00:06:55: aber das kann man nur selbst bestimmen.
00:06:58: Nicht kaufen!
00:07:00: Und das war also ein Erlebnis, erinnert mich tatsächlich noch daran, weil es heute ist Theater groß genug war.
00:07:06: Danach kamen dann die nächsten Steps.
00:07:10: Ich bin in Freiburg geboren und in der Nähe von Freiborg ist der wunderbare Schausland Bergpreis.
00:07:18: Das war irgendwann mal eine der europaschönste Bergrekord-Rennstricken.
00:07:25: Das hat mich als sehr junges ... Junge, sehr fasziniert.
00:07:31: Weil die damals wirklich noch ... Das können sich jüngere Leute gar nicht vorstellen.
00:07:34: mit Rennwagen, mit einem Nummer drauf durch den Stadtgefahren sind oder bei uns in der Viere wo ich gewohnt hab, vorbeigefahren sind vom Fenster, konnte man zuhören und sehen dass sie zum Schaunsland zum Fahrerlager hinfuhren Und das war eine riesen Faszination.
00:07:53: mehrere Jahre.
00:07:54: Auch der Chaunzland selbst war nach einer ganz, ganz andere Attraktion.
00:07:58: Und ich hab jetzt hier ein Bild mal rausgezogen und da war ich ausgerechnet.
00:08:03: Das war von neunzigzehntzig.
00:08:04: Da war ich elf Jahre.
00:08:07: Da stand ich eben als kleiner Junge neben Sepp Krieger, der mit seinem Porsche einen Tagessieg gemacht hat in seiner Klasse.
00:08:16: Wahnsinn!
00:08:17: Aber immer noch keinen ... Keine Boxenabsperrung drumherum, oder so?
00:08:22: Man konnte dann direkt zu Kriegern hingehen.
00:08:24: Ja ja, das war so was ich
00:08:25: da reingeschmuggelt
00:08:26: habe.
00:08:26: Nein nein nicht reinggeschmugglet, aber in der Nähe ist Horroben ein kleiner Ort vorne dran und da hat er in einem Gasthaus immer nach dem Rennen selber ein bisschen gefeiert.
00:08:37: Aber ich hab das dann mitbekommen.
00:08:38: wie ich da überhaupt drauf kam weiß ich nicht.
00:08:40: Das bin ich euch in jedem Fall und es ist halt wirklich Faszination gewesen.
00:08:49: Das war sein Kriegers Auto.
00:08:50: Ja,
00:08:50: das war auch seine Porsche und damals war es noch so dass die manchmal die Rennwagen an einer Deichsel hinter ihrem Privatwagen zum Rennplatz hingefahren haben also vorne etwas erhöht haben dann nur Auspuff und Reifen gewechselt, so sind sie da drin gefahren.
00:09:11: Das war eine völlig andere Zeit aber eben eine sehr faszinierende Zeit weil alles auch von der Technik wie von der Form sehr nahe war.
00:09:19: Dann erinnere ich mich auch zum Beispiel mit Scaffiotti öfters obwohl der Italiener nahezusammen war, weil die dann wirklich vom Werk Ferrari selbst entwickelte Bergrennsportwagen gebaut haben und natürlich damit gefahren sind.
00:09:38: Das hat Porsche gemacht, Maserati gemacht, Ferrari gemacht und Porsche mit Gerhard Mitter mit speziellen zwei Sitzingerennwagen.
00:09:48: das war eine völlig andere Zeit aber eben wunderbar die Nähe und auch die Faszination zu erleben.
00:09:56: Was ich aber ist, trink man Schluck?
00:09:58: Prost!
00:10:03: Was ich früh gespürt habe das mich Risiko Lautstärke was Motoren anging sehr fasziniert hat Aber ich war damals schon als zehn elf zwölfjähriger habe ich die Faszination der Außenhaut, nennt man es in der Fachsprache also der Oberfläche.
00:10:24: Die Form selber hab' ich sehr, sehr geliebt und hab auch mich hingezogen gefüllt.
00:10:29: Und die italienischen Spezial-Prototypen waren natürlich wunderschön rund und haben eigentlich auch ein kleines bisschen an Weiblichkeit erinnert mit Teilen hier Mitrundungen was man heutzutage völlig anders sieht denkt oder entwickelt.
00:10:44: aber damals war das Faszination Form.
00:10:47: Also Sie hatten schon so ein Febel für Design, bevor sie Designer waren?
00:10:51: Ja
00:10:51: ja, lange, lange davor.
00:10:52: Eben als Jugendlicher und da war mir auch klar dass ich nie vielleicht einen Fahrzeug zerlegen, also Motor zerlegen kann aber karsoriemäßig habe ich mich sehr hingezogen gefühlt.
00:11:05: Ich erzähle jetzt nur weil das alles ein Beginn war und eine Geschichte wird.
00:11:11: Gut,
00:11:13: Sie haben noch nicht mal... So in so einem Nebensatz, als wir telefoniert haben, wenn dreihundert SF-Lügeltürer erwähnt.
00:11:18: Da sind wir hundert und neunzig.
00:11:20: War der da auch schon so?
00:11:21: In ihrem Problem ist den da schon so erlebt.
00:11:24: Ich
00:11:24: habe jetzt hier ein Gleitsmodell aus dem Killer geholt Was ganz Besonderes war bei diesem Chance-Land-Rennen, und zwar gab es einen Besitzer von einem Trainer der SL.
00:11:36: Und er hat als Werkstatt in Freiburg Holzlenkreter hergestellt für damals die Sportwagen – heute wird man für die Veteranen das sagen!
00:11:45: Das war ein Herr Zimmer.
00:11:48: Richtig bekannt gewesen damals und der hat diesen SL gehabt.
00:11:51: Und er hat hinten, das war immer so interessant ein weißes Tuch und da stand Kontrollwagen drauf und er fuhr dann nach all den sag ich mal Klassen zur Kontrolle einmal rauf, einmal runter und es war nicht auf Zeit aber es war ein wunderschönes Auto.
00:12:09: Ein wunderschöner Ton und das hat noch was Besonderes gehabt.
00:12:14: Das werden wir später in Bildern aussehen weil dieser Wagen ist dann mit mir mit meinem Flügelteurer den ich mal entwickelt habe.
00:12:21: parallel in Hockenheim haben wir Fotoserien gemacht
00:12:25: genau dass er
00:12:26: original weil sein Sohn den dann übernommen hat und seine Sohn auch diese Pirmazimba weitergeführt.
00:12:33: Aber für mich war der Trainer der SL und ist auch eigentlich heute noch einer der ganz, ganz großen formschönen und ästhetischen und perfekten Formsportwagen.
00:12:51: Aber das ist jetzt zum Punkt, wie auch heute.
00:12:55: damals war in der Zeit, wo ich ihn gebaut habe oder darüber nachgedacht hab.
00:13:00: Das war ein Wagen restauriert und zum Kaufen eine Million gekostet.
00:13:10: Jetzt sind wir bei zwei Millionen Euro oder zweieinhalb Millionen Euro, wenn das überhaupt reicht.
00:13:16: Aber es war unerschwingliche Zahl.
00:13:18: und dann habe ich ein Erlebnis gehabt weil muss man nicht erzählen aber ist einfach der Geschichte entsprechend.
00:13:27: Ich war in Freiburg auf der Heidt.
00:13:29: Das ist ein neues Industriegebiet gewesen damals Und die haben riesengroße ihre Niederlassung gebaut und dann kam der neue, vier Sitzige, hundert-zwanziger CE raus.
00:13:41: Ein viersitziges Coupé!
00:13:43: Dann wollte ich ein dickeres schönes wertvolles Dokument als Werbung bekommen.
00:13:51: Kauchen konnte man ja sowas nicht, dass wir entweder bekommen oder nicht... ...und dann hat man mir nur ein kleines Faltprospekt gegeben.
00:13:58: Zwei Bilder mit einem gefaltet.
00:14:01: Und da war ich so sauer, weil ich so fasziniert von den Fahrzeugen und der ganzen Idee.
00:14:06: Auch die Ehre was Mercedes auch darstellen kann und auch damals da gestellt hat.
00:14:11: Dann bin ich sehr innerlich verletzt nach Hause gefahren, habe mein Blättchen gehabt.
00:14:17: das ist nichts anderes.
00:14:18: Natürlich gibt es sie noch im Historium.
00:14:20: also zwei solche Dinge.
00:14:22: einmal gefallt ist und dann hab' ich drei Tage nachgedacht Schere genommen und hab's zerschnitten Dieses Halt-Prospekt.
00:14:32: Das ist die gesamte Idee in einer ganzen Automobilentwicklung, ja?
00:14:38: Ich wollte das stehen lassen, was die Technik vorgibt.
00:14:45: Ja, ich wollte sagen ...
00:14:47: Bevor wir da hinkommen, müssen wir erst noch mal kurz drüber sprechen, was dazwischen war oder?
00:14:53: Sie haben schon recht natürlich!
00:14:54: Ich hab den Sprung gemacht.
00:14:55: Das Denken als der kleine Junge Da fing es da schon an, über die Technik nachzudenken.
00:15:02: Die zu lieben und die Faszination zu haben aber auch die Bereitschaft was Eigenes daraus zu machen.
00:15:09: Und darum habe ich das vor mir den Fallprospekt mit deswegen gerade angeschnitten weil man die Länge Mercedes hat in einer Philosophie Autos entwickelt.
00:15:18: Und das war so, dass sie eine Limousine hatten und haben jahrelang, jahrzehntelang einfach ein Kopé draus gemacht, indem sie einfach die zwei Türen genommen haben und einfach hinten was verlängert haben, was viel zu lang und zu groß und unwirtschaftlich war.
00:15:35: Niemand hat als Sportwagen einen großen Kofferraum gebraucht ja?
00:15:38: Und eine riesen Hutablage!
00:15:40: Das war dann der Gedanke Das wäre jetzt nachher draufgekommen.
00:15:43: Wir kommen aber später noch mal darauf, dass man eben denken kann was machen die gut?
00:15:47: Was machen sie nicht gut?
00:15:49: Wo kann man eingreifen?
00:15:50: wo können wir nicht eingreiften?
00:15:52: also die Geschichte kommt nachher Aber
00:15:54: es knüpft natürlich an an ihren zerschnittenen omnibus.
00:15:57: ja denn da haben
00:15:58: Sie eigentlich
00:15:59: schon wieder das gemacht was ihr vater damals Ihren Vater so entsetzt hat.
00:16:03: hier haben da was
00:16:04: klar
00:16:04: aber nur um etwas neues zu schaffen.
00:16:06: Da komme ich nachher noch drauf.
00:16:08: Es gab schon innerliche halbe Tränen, als ich vor einem Neuwagen stand mit Armels' Achtendsechzigtausend D-Mark und sollte ihn mir nach Flex zerschneiden, zersägen quasi wie ein Design.
00:16:23: Textil Designer zerlegen in einen Schnittmuster um es wieder neu zusammenzubauen.
00:16:29: Das waren natürlich immer wiederkehrende Momente.
00:16:32: Sie haben recht!
00:16:36: Das wird ein brutaler Moment nachher, wenn wir darüber
00:16:38: sprechen.
00:16:39: Vielleicht noch mal kurz dazu?
00:16:41: Wir waren jetzt schon beim Bosch B-Hundert eigentlich dadurch und über den sprechen wir heute natürlich ganz ausführlich.
00:16:48: Mich interessiert vorher natürlich noch so bisschen was vorher war.
00:16:53: Nachdem Sie so geprägt waren vom Schau ins Land und ähnlichen Sachen haben sie erst einmal die Sand studiert.
00:17:02: Richtig!
00:17:02: Ich habe in den Siebzigerjahren, Siebzig bis Vierzebzig acht Semester Industriedesign studiert.
00:17:08: In Darmstadt war eine ganz tolle Zeit muss man ganz klar sagen weil auch ein Industriedesign Studium im Gegensatz zu vielleicht heute hat man ständig Modelle gebaut.
00:17:20: Man hatte gezeichnet, man hat entwickelt und man musste den Professoren zeigen, was man eigentlich entwickeln möchte oder verändern möchte.
00:17:30: und das heißt dann Modelle bauen.
00:17:32: Und das heisst deswegen ein eigentlich auch praktisches Studium wenn man nur noch eine Maus in der Hand hat und nur noch an den Computer Oberfläche.
00:17:44: für mich ist es ganz klar dass das wunderbar ist weil man's umsetzen kann in die funktionierende Technik aber sehr, sehr negativ ist.
00:17:54: Weil man einfach nicht das gleiche Gefühl mit der Maus haben kann als wenn ich mit Blech arbeite, wenn ich weiß was geht und so weiter.
00:18:05: Aber Industriedesign hieß dann Staubsaugerdesign oder Küchenmixer?
00:18:10: Zum Beispiel!
00:18:11: Also es wäre alles möglich aber das wären die typischen Dinge wo man damals daran gedacht hat.
00:18:17: Und dann habe ich mich in verschiedenen Schulen informiert oder auch beworben zum Teil.
00:18:23: Aber ich habe mich dann für Darmstadt entschieden und dann kam raus, dass man also fast ein halbes Jahr Praktikars einbauen muss weil die vorgegeben waren Praktikum- und Theorie.
00:18:35: und dann habe Ich mich entschlossen was ich heute sehr gut finde aber damals sehr mutig war.
00:18:40: Dann habe ich gesagt dann mache ich eine verkürzte Maschinenschlosserlehre Und dann habe ich in Freiburg einen sehr, sehr wichtigen großen Betrieb gehabt.
00:18:49: Die Eisengießerei hatten die alle mechanischen Abteilungen hatten Drehendfräsen, Blech alles Und habe in Phasen auch Modellbau, weil sie ja Eisen- und Aluminiumguss hatten, das durchgearbeitet.
00:19:07: Man muss es eigentlich so nennen aber damit habe ich alle Materialien was Metall angeht und Verformung angeht kennengelernt in der damaligen Zeit ohne Elektronik.
00:19:18: Da hat man an der Drehbank noch wirklich gedreht und in einer Blechnerei wirklich geklopft und geschweißt.
00:19:24: Aber wie gesagt, das ist eine andere Zeit.
00:19:27: Aber eine sehr wichtige Zeit gewesen ja.
00:19:30: Gab es den Harmut Esslinger da schon mit seinem Frog-Design?
00:19:32: Ja von Namen
00:19:33: schon aber natürlich nicht bekannt.
00:19:35: Sie
00:19:35: sind ziemlich
00:19:36: begegnet.
00:19:36: Nein, begegnete ich nicht mehr.
00:19:38: Es gab auch einen Kulani logischerweise.
00:19:42: Der war aber natürlich um einige Jahre älter als ich damals.
00:19:45: Ich schätze jetzt waren so zehn, fünfzehn Jahre ältere.
00:19:48: Das war dieser Extremdesigner der Zum Teil angreifbar war und zum Teil aber auch es richtig gemacht hat, indem er einfach wach gerüttelt hat.
00:20:02: Er hat Sachen in Frage gestellt und dann hat er natürlich noch eines gehabt was ich aber dann auch selber in mir entwickelt habe.
00:20:09: Er hatte einen Handgelenk gehabt zu weiche Linien zeichnen und seine Idee war oft etwas nehmen wie auch zb ein rollendes Chassis Ganz brutal, drüber gewischt und möchte schon was sagen.
00:20:27: Und hat aber damit wachgerüttelt.
00:20:30: Es gab auch mal einen Lkw-Nener gemacht.
00:20:33: Der hatte dann wie ein Mercedes Stern einen Scheibenwischer der über eine kreisrunde Frontscheibe sich gedreht hat.
00:20:41: Das waren alles Sensationen früher Mal.
00:20:43: Aber es war berechtigt, aber er war auch kein Gott!
00:20:52: Und dann waren sie irgendwann fertiger Designer?
00:20:55: Also, da hab ich die Lehre abgeschossen.
00:20:57: Ja genau richtig.
00:20:58: Hat
00:20:58: direkt in diese acht Semester Studium gegangen.
00:21:00: Die ersten zwei Semester waren Grundlehre Wo ich auch am Anfang überhaupt nicht verstanden habe wie kann man in der Grundlehre nur Kreise oder das oder das Zeichnen, oder nur Material den Erkundschaften.
00:21:15: Aber im späteren Jahr war es ganz klar dass das eben für die Hand und für das Kreative und für die Zeichnungen einfach eine Grundbasis-Routine ist, die faszinierend kann jetzt sein.
00:21:31: aber wie gesagt sind Jahre vergangen logischerweise.
00:21:39: Und dann haben wir einen Abschluss gemacht und dann habe ich gleich den nächsten Zoo gemacht, ich wollte wieder was Eigenes machen und in Darmstadt gab es einen kleinen Vorort hier ist Eberstadt.
00:21:51: da habe ich auch mal als Student gewohnt und dann hab' ich mich darum gekümmert und habe gedacht Es war klar dass man zum Teil als Designer gezwungen wird von größeren Industriefirmen genau das zu machen was die wollen.
00:22:07: Das muss dann auch rauskommen und das hat mir überhaupt nicht gepasst.
00:22:10: Dann habe ich einen ganz kleinen Milchladen angemietet, der leer stand und hab im Schaufenster mein Büro reingemacht.
00:22:19: In der Käsekammer war mein kleines Büro in dem Keller des Modellbaus.
00:22:24: Ich erzähle jetzt nur was man gerade einfällt weil es halt einfach eine völlig andere Welt und Zeit war.
00:22:29: wenn man da aber ans geglaubt.
00:22:32: Sie haben einfach losgelegt.
00:22:34: Genau das ist die richtige Einstellung gewesen, ein ersten Auftrag gehabt.
00:22:39: Da war jemand in Berlin, wo ich ihn musste und da gab es die Mauer natürlich noch, da gab sie Grenze.
00:22:44: Wenn man Modelle gebaut hat, hatte man riesen neue Erlebnisse überhaupt mit dem Holzkasten über die Grenze zu kommen, weil wir gedacht haben, da ist nicht so ganz großen Geheimnissen.
00:22:56: Oder man hat, ist mir mal passiert eine Spiegelwochenfachzeitung zusammengerollt und am Sitz gehabt.
00:23:06: Und dann kontrolliert.
00:23:07: Dann kommt man fast ins Gefängnis, weil man einen Spiegeln eingeführt hat.
00:23:12: Es waren riesen viele Erlebnisse die aber auch alle gut waren, aber alles auch kämpferisch war.
00:23:18: Das ist nicht ganz leistig selbstständig zu machen.
00:23:23: Gut, dann sind wir jetzt hier.
00:23:27: Ich will es nicht ganz chronologisch erzählen aber es sind Anfänge gewesen.
00:23:32: Ah was vielleicht wichtig ist für mein ganzes Thema Design zu tun hat.
00:23:39: Während dem Studium habe ich grundsätzlich Kein Konsumdesign machen wollen, habe ich auch nicht gemacht.
00:23:46: Es gab dann auch größere Projekte sehr interessante Projekten was es mit Behindertendesign zu tun hatte oder Einrichtungsgegenstände und Dinge.
00:23:55: aber wie gesagt ich hab immer ein eins zu eins Modelle gemacht.
00:24:01: das heißt es gab mal irgendeinen Modell für eine wichtige behinderungsgeschichte wo man aufgeblasene Schläuche übereinander packen konnte, ein Wasser Sack einknüpfen und dann haben questions gelähmte zu Hause Übungen machen können diese sonst nie hätten machen können.
00:24:23: Zumal die Krankenkassen nur einen Teil bezahlten.
00:24:28: und dann gab es die Nachlösung.
00:24:30: Dann war es natürlich typisch, dass ich dann so was eins zu eins gemacht habe in riesigem Aeropor-Modell.
00:24:36: Zwei Meter zwanzig zwei Meter fünfzig groß und war da natürlich auch wieder mal heute wird man's anders ausdrücken aber immer sind haben sich alle lustig gemacht weil das Ding ein zu eins war und so groß war.
00:24:49: dass ist dann die Triehange für Elefanten war oder irgendwelche Dinge.
00:24:53: Aber man muss an sich glauben und deswegen erzähle ich es auch nur Es hat alles seinen späteren Sinn gehabt, nicht eigenbrödlerisch sondern eigene Grundvorstellungen zu haben die aber letztendlich sich auch immer wieder steigern konnten.
00:25:10: und kommen auch später zum Automobil.
00:25:13: Gut also
00:25:15: wie ging es dann weiter?
00:25:17: Sind Sie irgendwann dann Richtung Auto von selber gegangen oder gab's einen Auftrag der sie so bisschen Richtung Auto gerückt hat?
00:25:25: Wie ist das bekommen dass sie irgendwann
00:25:28: Also ich mache vermutlich jetzt größere Sprünge.
00:25:31: Aber ich habe zwar hier mir die Mühe gemacht, aber auch die Freude gemacht.
00:25:37: Alle Themen, die man mal bearbeitet hat oder die auf einen zugekommen sind, habe ich viele Unterlagen wiedergefunden oder noch gehabt und hab sie dann nicht in digitaler Form sondern in praktischer Form gesammelt und so kann man es auch wieder rausziehen.
00:25:56: Was ich auch gemacht habe, ich hab Ideen gehabt und hab den Riesenfehler, würde ich jetzt erst mal sagen.
00:26:04: Ich hab immer an mich geglaubt!
00:26:05: Und das heißt, ich habe Ideen gehabt und dann hab' ich manchmal Dinge gebaut die ich erst mal kostenlos also keinen Auftrag keine Finanzierung dafür sondern erstmal gebaut.
00:26:17: Wenn es dann genial war, dann habe ich mir den Kunden gesucht der das auch möchte.
00:26:21: Das hat fast immer funktioniert.
00:26:23: aber sie ist natürlich ein Wahnsinn zu sagen Die sind noch gar nicht so weit in der Entwicklung, dass sie mir den Auftrag geben.
00:26:31: Sondern ich muss denen erst mal zeigen was möglich ist.
00:26:33: ja und so sind ganz unterschiedliche Dinge auch passiert wie ich gemacht habe.
00:26:39: Gut jetzt kommen wir zum Thema Auto.
00:26:42: Das Thema Auto hat ungefähr ein Jahr oder eineinhalb Jahre vor, das war neunzehnundachtzig begonnen also vor dieser.
00:26:50: Das ist eigentlich mal Design-Plügeltürgeschichte.
00:26:55: Da habe ich angefangen mit Freude und Interesse, Autos im Detail zu verändern.
00:27:02: Das heißt es waren logischerweise hätte man früher gesagt Tuning-Schritte.
00:27:12: Und da habe ich aber eines gemacht Im Gegensatz zu vielen anderen die er damals in der Zeit auch mit Tuning zu tun hatten.
00:27:19: Ich habe mir gesagt, es muss die gleiche Qualität haben wie ein Original.
00:27:24: Wenn ich also etwas befestige an einem Serienfahrzeug dann möchte ich wenn möglich die genau gleichen Befestigungstechnologien wieder verwenden.
00:27:35: damit ist einfach wie eine Perfektion zwischen Basis und Veränderung im Design in der Linie passt aber auch in der Funktion.
00:27:47: Was war der Gedanke dahinter?
00:27:48: Dass es so auch
00:27:51: in
00:27:51: Serie hätte kommen können oder dass
00:27:54: es sich einfühlt.
00:27:54: Das hättest du nie geben können, Serien nicht.
00:27:57: aber das ist eine Akzeptanz hat vom Werk her also die.
00:28:02: Ich habe ganz viel Design dran gemacht.
00:28:04: Ich habe auch für Peugeots II-V eine ganze Set gemacht, das war der Rallypeurscho.
00:28:11: Das waren sieben Teile, ganze Seitenwände, Kotflügelfront, Seitenschürzen.
00:28:18: Das war alles in GfK gefertigt und da hab ich den Wahnsinn gemacht es alles selbst zu entwickeln.
00:28:24: Es
00:28:24: war ne breite Version vom... von zweihundertfünf.
00:28:26: Genau, ja und er ist über die Firma Gutmann sehr bekannt damals gewesen in Serie gegangen.
00:28:35: und da habe ich aber den Wahnsinn gemacht, hab das Modell als Außenhaut in Klee entwickelt dann die Formen abgenommen und dann selbst GFK negative Formen gebaut und die auch die Teile selbst laminiert waren sehr gestellt.
00:28:52: Ein Beispiel jetzt Dann habe ich dort... Ja, das ist auch noch ein gutes Beispiel.
00:29:04: Da habe ich den CSQP genommen von Mercedes Und habe dem Coupé eine neue Front gebaut, eine neue Gesamtmotorhaube.
00:29:17: Was undenkbar ist...
00:29:18: Also schon so.
00:29:19: im
00:29:19: Riesenteil ist ja?
00:29:21: Im SEC-Style Ja!
00:29:23: Und seinen Schlitze weil auch natürlich der hier sein Quassiger hat als Original
00:29:29: Was ja wahnsinnig interessant ist, weil das später ja so kam.
00:29:32: Also Mercedes hat ja das fast genauso übernommen für den R-Hundertundneinzwanzig und das Amzir war eigentlich designt?
00:29:40: Ja, das ist soweit möchte ich nie gehen aber... Aber ich
00:29:42: darf es sagen!
00:29:43: Sieht
00:29:44: ihr uns an, aber was da noch viel wilder nachher kommt, aber wirklich eine ganz große Geschichte der R-Hundertundzwanzig ist, neunundachtzig vorgestellt wurde.
00:29:53: Ja?
00:29:53: Und ich hab aber schon Teile davon gehabt an meinem Modell auch neun und achtzig im September parallel zum Mercedes.
00:30:02: Das war für die natürlich der absolute Schock.
00:30:05: Aber ich erzähl den daher später nochmal.
00:30:07: Sie haben dieses Teil ja hier, das müssen wir kurz mal hochhalten.
00:30:12: Wir wollen Ihnen eigentlich nur damit zeigen wie ich gedacht habe.
00:30:19: Ich wusste, dass dieses Fahrzeug die Limousine Gummileisten hat.
00:30:27: Einfach nur Gummilesen und die wurden mit einem Clip in die Tür hineingedrückt wie man auch heute das macht.
00:30:33: Das ist ein Nylon-Clip.
00:30:35: Dann habe ich den originalen Nylonclip genommen und dann haben wir gesagt, die Gummilaisten fallen weg.
00:30:41: Und ich mache eine gesamte Beplankung aus fünf Teilen.
00:30:45: Und dann hab' ich einen POR-Crimmteil Designt von der Form her gesehen, dann eine negative Form gebaut und in POR-Rims wo es ist ein Originalteil was da rauskommt aus dem Werkzeug.
00:31:02: Das ist das Rimmteil und das ist mit den Clips eingeklebt.
00:31:08: Das heißt des Teils konnte man Gummiteile runter teilen rein und fertig.
00:31:14: So hätte man das auch gearbeitet oder Die Automobiltechnik hatte das so gemacht.
00:31:21: Das hat natürlich einen riesen Vorteil gehabt, weil man nichts ... Man macht was nicht schlechter durch Tuning, sondern man macht es interessant in die nächste Stufe.
00:31:30: Da sind wir auch wieder bei meinem damaligen Philosophie-Satz der Folge schritt zur Serie.
00:31:36: Ja?
00:31:37: Das ist ja das Teil da!
00:31:39: Aber es hat einfach eine Akzeptanz bei den Kunden gehabt.
00:31:43: Und obwohl ich ein ganz kleiner Laden damit noch war, sind die von überall aus Deutschland oder der Schweiz gekommen und wollten dann Teile haben.
00:31:52: Aber es ist natürlich eine Herausforderung gewesen Erst mal elastisch und zweitens halt Perfektion.
00:32:01: Aufs Zehntel genau, kommt jedes Tag gleich raus.
00:32:04: Wo haben Sie das fertigen lassen?
00:32:06: In der Nähe von Offenburg gab es eine Firma die generell auch Stoostanden gemacht haben in Rimmer.
00:32:12: Und sie hatten ja schon ein gewisses Markenbewusstsein denn da ist ja auch ihr Schriftzug schon mit eingearbeitet.
00:32:18: Ja.
00:32:18: Ihr habt zu allen Dingen für dich in einer nette Geschichte erzählen.
00:32:22: Mein Name ist Boschert.
00:32:24: Kommt aus dem Rennstahl mein Vater Und da gibt es viele Boschers.
00:32:29: Dann habe ich manchmal Buchstabiert, BOSCH ERT und dann habe ich diese Grafik mir entwickelt.
00:32:37: Und dann kam Porsche und wollte eine halbe Million Strafen von mir.
00:32:41: Ich müsste sofort den Namen ändern weil er an Porsche erinnert, diese Grafik.
00:32:47: Diese leicht gequetschten Buchstaben?
00:32:49: Richtig
00:32:50: ja!
00:32:50: Also das war wieder mal ein Erlebnis dass die großen Werke einen Beobachten sehen, aber einem so ernst genommen haben.
00:32:58: Dass sie dagegen gekämpft haben.
00:33:01: Dann habe ich lange nachgedacht und hab gedacht es hat überhaupt keinen Sinn gegen die Rechtsabteilung von Porsche anzugehen und hab mir in der Badewanne liegend einen Gedanken gehabt wie antworte ich diesen Brief?
00:33:17: Hab den dann entsprechend fantasievoll und derb geantwortet dass Sie sich zurückgezogen haben.
00:33:23: ja Ich sag jetzt nicht, was ich denke.
00:33:26: Schade!
00:33:29: Nein, ich kann's dir dann auch sagen, weil es mich ja selber noch halb Gänsehaut hat.
00:33:34: Also ich lag wirklich wochenlang, da war ich sehr beschäftigt, was soll ich jetzt machen?
00:33:37: Weil alle Prospekte und alles war mit dem Schriftzug.
00:33:41: Dann hab' ich den in der Rechtsabteilung geantwortet.
00:33:43: Halbe Million wollten die Strafe angedroht haben.
00:33:47: Demag... Und dann hab ich den geschrieben, der Schriftzug bruschert und Branche ist so verschieden.
00:33:53: Und sogleich wie eine Kuh oder Ochse die beide für Beine haben und beide das und das Tier sind.
00:33:59: aber sie sind halt verschieden und so müssen wir es auch akzeptieren.
00:34:03: Ich bin bruschat ja und das wurde dann akzeptiert.
00:34:07: irgendwann
00:34:08: Sie an ganz ohne Anwälte haben sie's geschafft.
00:34:10: Ja mal
00:34:11: wieder Super
00:34:14: Aber schön, dass wir diese Teile im Original haben.
00:34:16: Denn wenn man alte Automotoren-Sport ganz aufmerksam durchblättern, findet man Anzeigen von Ihnen, wo Sie das verkauft haben so?
00:34:25: Ja es gab ein, zwei ... Ich kann mich gar nicht mehr genau an alle erinnern, aber es gab nur ein oder zwei Leute die auch Vertriebe hatten und gesagt haben können wir mit dir zusammen aktiv werden und wir würden dann die Vermarktung machen.
00:34:40: Und da komme ich eigentlich zu einem Punkt der mir wichtig ist.
00:34:43: Ich war immer schon Künstler, immer schon Designer.
00:34:46: Immer schon kreativ aber nie der ganz große Kaufmann.
00:34:51: also es war für mich nicht denkbar so was zu entwickeln und dann immer nur zehn, zwanzig Jahre lang in dieser Branche weiterzuleben und nichts anderes mehr zu machen als so multiplizieren.
00:35:02: Und das ist eben eine Geschichte, die einem liegt oder nicht legt.
00:35:07: Ich habe oft den Spaß gemacht und hatte keinen Bruder.
00:35:11: Aber ich habe manchmal gesagt, ich hätte gerne einen Bruder gehabt, der der Kaufmann ist – ich bin da Entwickler!
00:35:16: Er ist der Kaufmann und wir zusammen haben das Vertrauen, fair miteinander ein Ziel zu erreichen.
00:35:23: Und das war mir auch öfter im Designstudium nie gelernt, Verträge zu machen oder Geheimhaltungsverträge und all diese Dinge.
00:35:33: da driftet der reine Designer manchmal in Bereiche rein die er gar nicht so gut beherrschen kann, wie eben andere.
00:35:44: Aber der anderen können auch wieder nicht die Kreativität.
00:35:47: Ja aber was wichtiges vielleicht noch.
00:35:49: da habe ich das beangene Bild.
00:35:52: Es ist fast undenkbar eine neue Motorhaube zu entwickeln.
00:35:56: Das geht ja überhaupt nicht.
00:35:57: Das sind ja hunderttausende an Werkzeugen, die als Bresteile in Glech sein müssen.
00:36:03: Und dann habe ich ... Neuzugage
00:36:05: sowieso, ist es ja ein wichtiger Teil der Crashstruktur.
00:36:08: Oder auch Fußgänger-Schutz.
00:36:10: Da hab' ich wieder
00:36:11: das Gleiche gedacht.
00:36:12: Ich nehme die Basis.
00:36:13: Die Basis ist vorgegeben.
00:36:15: Die Basis hat Halterbeschraubungen, hat Stabilitätsgründel dazu, was sie gerade anschneiden.
00:36:23: Aber ich wollte die vier Linien haben vom ganz alten SL Thema.
00:36:29: Und dann habe ich, damals war das ganz neu.
00:36:32: Die Firma Wirt hat einen neuen Gaulseriekleber entwickelt, einen Grünen der quasi eine neue Ära des Klebens in die Automobilgeschichte eingebracht hat, dass man nicht mal alles schweißen muss und auch kleben kann mit der gleichen Qualität.
00:36:49: Dann habe ich mit Herrn Wirt mich versucht kennenzulernen.
00:36:52: Hat tatsächlich geklappt!
00:36:55: Mit ihm
00:36:55: persönlich?
00:36:56: Und die haben einmal im Jahr ein ganz, ganz großes Wirt treffen.
00:37:02: Wo alle Kunden und alle eingeladen werden – also gleich fünf, sechs Tausend Leute!
00:37:08: Dann hat er mir den Vorschlag gemacht, ich könnte einen Fahrzeug bei ihm während dieser Messe hinstellen und über diesen Wirtkleber eine kleine Einführung machen.
00:37:19: Damit hat er seine Freude gehabt, dass der Designer seinen Kleber nimmt.
00:37:23: Ich aber wiederum, dass ich mich vorstellen kann... Und dann habe ich sehr einfach die Original-Motorhaube genommen.
00:37:33: Dann habe ich in GFK meinen Design als Motorhaube oben draufgesetzt, hauchdünn den Kleber dazwischen gesetzt mit einer ganz speziellen Verbindungstechnik, die sie damals entwickelt und erfunden haben und dann wieder sauber verschleifen.
00:37:49: Jetzt habe ich quasi die Technik vom Original und das Design obendrauf gesetzt Und das war wieder ein richtiger Schritt.
00:37:58: Es ist einfach anders als... In der Tuning-Szene hätte man einfach aus GIFK einen Deckel gemacht und hätten da drauf gesitzt.
00:38:06: Und dann kommt noch dazu, dass wenn die Sonne scheint, als man bald sechstig, achtzig Grad hat, dann verformen sich das Ganze und im Winter ist es wieder anders.
00:38:14: Und ich habe das alles gelöst durch das Original.
00:38:17: Man hat quasi den einen runtergeschraubt, den nächsten drauf geschraubtt und fertig.
00:38:21: Also ein paar Gedanken, die gar nicht so schlecht waren weil Dänige der seinen Motorraumdeckel ... Also den bezahlt hat, hat den Alten in Pfand abgegeben und aufs Thema befindet er den Nächsten gemacht.
00:38:35: Ja also eigentlich klug.
00:38:37: Wie haben Sie es mit dem Front Spoiler gelöst?
00:38:38: Der war ja auch Ihre Entwicklung.
00:38:40: Genau das!
00:38:41: Es steckt wieder der alte Front Spoiller drunter und ich habe wieder mit diesem speziellen Wirtkleber die untere Lippe auch mit den Ellepsuitleuchten die unten drin sind neu aufgebaut, sodass man an den Original-Befestigungen abgeschraubt hat und dran geschraubte.
00:38:57: Das ist immer wieder das Bild mehr zum Nachhinein auf.
00:39:01: Das richtige alte Denken gewesen.
00:39:06: Das Gute der Serie und der Qualität zu nehmen aber das Design oben draufzusetzen.
00:39:12: Hier habe ich noch ein Bildchen.
00:39:15: da sehen Sie jetzt gerade von Mercedes von der hundertzwanziger Serie die Das ganze Set, die ganze Beblankung.
00:39:25: Da haben wir wieder diese Schlitzteile und da haben wir die Front.
00:39:29: Und das sind alles Teile wo man die Gummileisten weggenommen hat und in die gleiche Befestigung von mir seht es das Teil wieder mit dem Clips reingetreten.
00:39:36: Das heißt das war eigentlich zu der Zeit als es noch nicht dass die Modellpflege gab und das
00:39:42: noch
00:39:43: Seilenleisten dran und sie haben dann eben eigentlich den Stil vom Hundertzechstenzwanziger auf den Hundertsehrenzwanzigern gebracht
00:39:51: Und das vielleicht zwei Jahre bevor sie es auch macht.
00:39:55: Ja, ja.
00:39:55: Wobei, jener ist ...
00:39:57: Haben Sie da nicht schon einen bösen Anruf bekommen
00:40:00: aus Stuttgart?
00:40:01: Nein, es war viel schlimmer.
00:40:03: Ich werde's nachher erzählen noch mal in Detail.
00:40:05: Aber ich hab einmal ein Erlebnis gehabt im Genf.
00:40:08: Da habe ich den Flügeldürre ausgestellt beziehungsweise den BOTC als verkürztes Fahrzeug aber ohne Flügeltüren.
00:40:18: Und da ist was passiert, was noch nie passiert ist.
00:40:20: Und zwar hat man mir das später gesagt sind die Vorstände von Mercedes gekommen zu mir auf den Stand?
00:40:26: ja und die beiden Vorständen Dr.
00:40:29: Fritz und Föhringer Das war ein Riesenerlebnis.
00:40:33: ich packst ein bisschen vorne dran weil es zu dem Thema war.
00:40:38: Ich bin morgens wie immer auf meinen Stand gekommen, kleiner Stand aber riesengroße.
00:40:42: alle Automobilhersteller haben ihre großen Positionschilder über sich gehabt und dann denke ich an dem Tag ist alles anders.
00:40:53: Ich habe mich nicht mehr zurechtgefunden weil lauter schwarz gekleidete Menschen auch in der Gegend meine Standes waren.
00:40:59: Ich hab's einfach nicht verstanden, ich war noch naiv.
00:41:02: Und dann kam irgendjemand und hat gesagt, sie möchten mal sagen, Sie sind das Bodygas der Vorstand wird kommen, ich soll mich bereithalten ... Dann hatte ich gewusst was los ist, warum?
00:41:14: Auf einem drehenden Drehteller habe ich mein Modell gehabt.
00:41:17: Ja!
00:41:18: Und da kamen wirklich die beiden Vorstände...
00:41:22: Aber sind da das Herz in die Hose-Gig?
00:41:24: Ja, schon ein
00:41:25: bisschen John und andere.
00:41:27: Nein so weit ging es nicht.
00:41:28: aber ich war manchmal auch etwas frech, sage ich jetzt mal.
00:41:32: Nicht dass man deswegen zittert nur weil der Vorstand vor allem steht.
00:41:36: Ich war auch gar nicht vorbereitet übrigens ja.
00:41:39: Und für jeden Fall haben die sich dann vorgestellt und dann habe ich einen...ich erzähl's eigentlich nur deswegen weil zwei drei Jahre später dieses Erlebnis beim Mercedes wieder was ausgelöst hat.
00:41:51: Nämlich die Vorstellungen sind gekommen und konnten nicht fassen, dass ein W-Hundertzwanzig völlig anders aussieht, Dachgeschmall vorne flach hinten kurz.
00:42:01: aber ich habe da hab' ich natürlich nicht dran gedacht.
00:42:05: mit meinen zwei kleinen Werkstatträumen konnte ich ja gar nie etwas anderes machen auch finanziell natürlich nicht.
00:42:13: Aber die haben verstanden, dass man Milliarden, wenn man in der Bodengruppe nicht zweimal machen muss.
00:42:19: Sondern eine Bodengruppen für verschiedene Modelle verwenden kann.
00:42:22: Die hat eine wahnsinnige schnellere Modellwechselmöglichkeit plus eine unheimliche Zahl an Entwicklungsgelder einsparen.
00:42:32: Weil die Bodengrupp ist total teuer und die Vorderachse und die Hinterachse alles kann stehen bleiben.
00:42:39: aber ich habe es auto verändert so das was eigentlich Wenn Sie nachher die richtigen Bilder sehen.
00:42:47: Naja, und fast im Alleingang.
00:42:49: Bei Mercedes wie viele hundert Leute sind daran beteiligt ein Auto
00:42:52: zu bauen?
00:42:52: Als ich auf der IAA war, haben wir ja vierundsechzig Leute Mercedes hochgradige Ingenieure Besiedenkarten abgegeben Und haben sich immer wieder gesagt Wie toll sie es finden, wie wahnsinnig das finden Weil Sie selber die Chance nie haben eigenständige Ideen einzubringen in dem großen Stil.
00:43:11: Wenn sich das Auto jetzt anschauen Ist es ein anderes Auto geworden als eine Limousine oder als ein normales Coupé.
00:43:20: Ja, aber da kommen wir später noch dazu.
00:43:24: Auf jeden Fall hat der Vorstand vielleicht einen Fehler gemacht.
00:43:31: ich habe den Motorraumdeckel mit einem Knopf Original wie bei der See gedrückt.
00:43:36: er springt auf.
00:43:37: Motorraum Deckel steht offen.
00:43:39: Die Vorstände einer rechts, einer links vor mir schauen in den Kofferraum rein.
00:43:45: Sie sehen ein ganz schmales Ersatzrad.
00:43:48: Also
00:43:48: nicht Motorraum sondern Kofferaum?
00:43:50: Ja, hab die Koffa-Räume.
00:43:51: Dann haben wir schon Schraunen!
00:43:53: Also Koffee-Romdeckel springt auf... Die beiden schauen in den Kofferraum rein, der perfekt wie eine Serie ist.
00:44:00: Nur unter dieser Ablage ist ein kleines Faltrad und zwar habe ich vom Porsche Nondern-Ninzwanzig einen Ersatzrad genommen was genau gepasst hat.
00:44:11: Das sind die twenty-fünfzehntemeter die ich rausgeschmitten hab.
00:44:16: Aber das geht ja nur, dass die Zähsäule auch von ca.
00:44:19: zu ca.
00:44:19: zentimeter vorwandert und das Dach auch mit ca.zentimeter verkürzt ist.
00:44:24: also ein halber Meter springt raus wenn man überall schneidet.
00:44:29: dann habe ich den mit kleinfinger den kofferranddickel einen original serien kofferon dickel angeschubst.
00:44:36: der fällt blopp runter ist zu und sagt dann hab ich die frage wie geht es?
00:44:43: Viertel Meter aus dem Kofferraum rausseht und der Original-Kofferbaum-Deckel passt wieder.
00:44:48: Und dann war es stille, und dann hat er eine Vorstandeneinander gesagt ... Herr Boschardt, da sind wir viel zu trocken dafür!
00:44:55: Da haben wir keine Erklärung.
00:44:56: Ja?
00:44:57: Aber sie sind ja nur gekommen, weil sie wissen wollten wie jedes, dass man auf einem Basisauto ein anderes Modell kreiert mit ganz wenig ... Für Mercedes zumindest mit ganz weniger Aufwand.
00:45:09: Und zweieinhalb Jahre später gab es dann das C-Modell mit ganz kurzem Kofferraum.
00:45:16: Das haben die da aus diesem Termin sich rausgeschnitzt, dass man ja eben auch nach der Zee-Säule kürzen kann.
00:45:25: Aber es ist jetzt eine Geschichte ... Ich würde nicht sagen ich bin ganz glücklich wie es war gelaufen ist aber Es ist bekannt weil man zu viel im Automobil Technik designt Ein Leben lang arbeitet ist auch gefangen.
00:45:44: Ich habe das nicht erlebt, ich hab verschiedene Schritte gemacht.
00:45:47: aber jetzt im Dahinein kann ich mich ein bisschen schmunzeln wie welche Schritte mit Mercedes passiert sind damals.
00:45:55: Jetzt waren wir bei der Beplankung und das war ja noch quasi der serienmäßige C-Hundert-Vierundzwanzig den Sie beplankt haben und mit schönen Anbauteilen individualisiert haben.
00:46:11: Da war's jetzt noch ein weiter Schritt dazu zu sagen, ich baue die ganze Karosse um.
00:46:17: Ja?
00:46:18: Wir haben es allerdings recht
00:46:19: ... Wie kam sie denn auch?
00:46:21: Das ist das, was ich vorhin kurz angeschnitten hab.
00:46:24: Ich war natürlich autoverrückt!
00:46:28: Ich habe das Thema geliebt und schon als kleiner Junge geliefert.
00:46:31: Er hat Rennsport gelieft.
00:46:34: Ich hab Fabile gegründet.
00:46:36: Ich hatte eine kleine Tochter.
00:46:38: der ich diese ganzen Barzillos auch ganz klein schon beigebracht habe.
00:46:43: Und ich habe dieses Erlebnis, von dem ich vorher Gott erzählt hab gehabt dass sich bei Mercedes in der großen Verkaufsabteilung nicht das richtige Werbematerial bekommen hat sondern nur ein Faltprospection.
00:46:58: und dann habe ich gewusst, dass Mercedes in meinem Kopf immer schon den Fehler macht.
00:47:02: wenn sie Coupés gebaut haben, haben Sie einfach ab einer gewissen Teil was langgezogen oder kaschiert zu einem Coupé, aber es ist nie ein neu entwickeltes Coupée gewesen.
00:47:14: In Italien hätte das nie fertig gebracht und immer komplette Sportwaren gebaut werden.
00:47:19: Und dann habe ich gewusst die Hutablage braucht kein Mensch mehr in dieser damaligen Zeit um Hüte abzulegen oder um einen riesen Kofferraum zu haben, mit dem man kein Mensch fährt drei Monate lang in Italien und braucht den übergroßen Kofferaum.
00:47:35: Sondern ein Coupé braucht einen kurzen Koffererum, braucht keine Hutablage und braucht wenn er schon vier Sitze hatten.
00:47:41: das war was Besonderes.
00:47:43: ein Coupe mit vier Sitzen.
00:47:46: dann
00:47:48: Aber wie erklären Sie sich das?
00:47:49: Ist es diese Gleichtheile-Denke, dass man sagt dann brauche ich ja nur eine Hutablage und da muss ich den Tank nicht verändern.
00:47:55: Das
00:47:57: war überlegt!
00:47:57: Was ist alles gut was soll Serie bleiben und was kann ich verändern?
00:48:02: Wie erklären sie sich das?
00:48:03: warum Mercedes das dann immer so relativ simpel gemacht hat?
00:48:10: Glauben Sie das sind so einfach so kaufmännische Zwänge, dass Man da nicht so viele Aufwand treiben darf?
00:48:16: oder woran liegt das?
00:48:18: Das kann verschiedene Gründe haben.
00:48:20: Ich möchte mich da auch jetzt nicht festlegen, das ist ja auch keine Kritik.
00:48:23: Also eines ist ganz sicher, dass Mercedes in dieser Größenordnung völlig anders denkt und völlig anders denken kann.
00:48:31: Und es ist sehr gut, wenn die Begriffen hätten, dass man auch kreative Einzelpersonen durchaus wie auch in der Textilmode und überall auch mal querdenken könnte.
00:48:45: Und ich wüsste auch heute noch Dinge, die ich anders vorsichtig gesagt von anderer Seite kritisieren oder beleuchten würde.
00:48:58: Weil sie fast schon zu schwerfällig sind, weil man als Ingenieur anders
00:49:03: denkt.".
00:49:09: Das war's für heute mit Motorikonen und den hundertbesten Autos aller Zeiten!
00:49:29: Tja das war es tatsächlich schon für heute.
00:49:32: aber keine Angst Es geht natürlich noch weiter.
00:49:35: Im zweiten Teil dieser Folge, in dem wir dann ganz ausführlich darüber sprechen wie Hartmut Boschardt den B-三hundert überhaupt gebaut hat.
00:49:45: aber ich sage jetzt schon mal ganz herzlich danke bei Hartmut boschert für seine Zeit und seine viele Mühe und Akribi die er in dieses Gespräch gesteckt hat.
00:49:55: bedanken möchte ich mich außerdem beim Michael Nast für den Kontakt zu Und natürlich bei Euch allen da draußen fürs Zuhören und Liken und fürs Kommentieren.
00:50:06: Wenn Euch Motorekonen gefällt, dann schreibt mir das gerne.
00:50:09: Wenn euch der Podcast nicht gefällt – schreibt es auch!
00:50:12: Und freut Euch in jedem Fall auf Teil zwei dieser Folge.
00:50:16: Der kommt nämlich schon in wenigen Tagen hier beim Motorekon und den einhundert besten Autos aller Zeiten.
00:50:24: Bis dahin alles Gute.
00:50:27: fahrt nicht zu schnell Euer Hans Neugart dem wir dann ausführlich darüber sprechen, wie Hartmut Boscher den B-Motorhunderte gebaut hat.
00:51:40: Aber ich sage jetzt schon mal ganz herzlich danke... Ich sag jetzt schon einmal ganz herzlich Danke!
00:51:50: Okay, nicht so schwer eigentlich Das gekonnte Lösen von all diesen langweiligen Zwängen der Vernunft.
00:52:12: Der Boschert B.R.Hundert war hinreißend schön, ein absoluter Hingucker und Kopfvertrier!
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